Archive for Februar, 2009

Das wichtigste zur Künstlersozialkasse (KSK)

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Wer kommt in die KSK?

Wer selbstständig künstlerisch oder publizistisch arbeitet, hat schon einmal gute Chancen in die KSK aufgenommen zu werden. Es muß dabei eine „eigenschöpferische Leistung vorliegen“. Diese Voraussetzung ist damit relativ weit auslegbar. Als Beweis für die künstlerische Tätigkeit reichen in der Regel ein paar Flyer, ausgestellte Rechnungen oder Verträge. Das Mindesteinkommen aus Kunst und Co sollte mindestens 3900 Euro im Jahr betragen. Werden alle Anforderungen erfüllt und nicht mehr als ein Arbeitnehmer eingestellt, gilt es nur noch den Antrag auszufüllen und los geht’s. Read more…

„Brotjob“ neben der Kunst

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Klar, wer will nicht von seinem Hobby leben. Aber wie soll man anfangen? Die meisten Künstler ohne größeren finanziellen Hintergrund, haben nach Feierabend und am Wochenende begonnen. Ein guter Start! Auch in mauen Auftragszeiten hilft der „Brotjob“, um über die Runden zu kommen. Brot für den Magen. Kunst fürs Herz. Hier ein paar Argumente für den Brotjob: Read more…

kreatives Zeitverdienen

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(Photo: Michael Fillon)

Und noch ein weiterer “erste Eintrag” in den Weiten des Internetzes. Worum geht es diesmal? Der Titel lässt es erahnen. Es geht um Kunst, Selbstvermarktung mit allem Pipapo. Das Leben ist kurz und Zeit kostbar. Also können wir es uns auf Erden auch ein wenig schön machen und unsere Tage mit dem verbringen was Freude bringt und die Welt ein bisschen besser macht. Was stiehlt uns die Zeit? Meistens ist es unbefriedigende Arbeit die den Hauptzweck erfüllt Geld zu verdienen um unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Was können wir also tun um mehr Zeit zu gewinnen?

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