Archive for Juli, 2009

Warum Multitasking nicht funktioniert

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Multitasking Foto: Señor Maniac

 Warum Multitasking nicht funktioniert


Emails beantworten, telefonieren und nebenbei die Hemden bügeln. Wer alles gleichzeitig versucht, spart keine Zeit. Er verliert sie. Lange wurde angenommen, dass Menschen, die mehrere Dinge gleichzeitig tun, einen Vorteil allen anderen gegenüber haben. Wer bei einer wichtigen Arbeit unterbrochen wird um „schnell“ noch etwas anderes zu erledigen, beginnt später oft die selbe Aufgabe wieder von vorn. Das nervt. Es braucht seine Zeit um wieder 100% bei der Sache zu sein. Das Paradoxe ist, dass beim Multitasking freiwillig auf diese Störung zurückgegriffen wird. Read more…

Kleines Steuer- Einmaleins Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe

Geld auf Teller

Aufgrund der erhöhten Nachfragen zum Thema Steuern kommt hier der erste Teil einer kleinen Übersicht der meistgestellten Steuerfragen. In Teil 2 geht es um die korrekte Abrechnung von Reisekosten.

Besprechungen, Verhandlungen und andere geschäftliche Aktivitäten mit Kunden und solchen, die es werden sollen, machen bei Bier und einer guten Mahlzeit doppelt so viel Spaß. Auch wenn das Fazit lautet: „Außer Spesen nicht gewesen“, ein netter Abend oder Nachmittag ist auch schon viel Wert und in jedem Fall besser als ein schlechter. Schön, dass Aufwendungen für geschäftlich veranlasste Bewirtungen steuerlich geltend gemacht werden können. Das hilft Steuern zu sparen. Und sparen, liebe Leser, das wollen wir alle sehr gern, denn ihr wisst es schon längst: „Früher war alles besser“ und es kommen „harte Zeiten“ auf uns zu. Das habe ich zumindest neulich in der Straßenbahn mitbekommen. Aber genug mit weisen Sprüchen. Damit bei der Abrechnung alles mit rechten Dingen zugeht, findet ihr hier, was beachtet werden muss:

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Wie heißt noch einmal Dingsbums? So merkt man sich Namen besser.

Junge sitzt auf einer Bank

Letzte Woche war ich auf einem Festival in Belgien gebucht. Es fiel mir wieder auf, wie schwer es fällt neue Namen im Gedächtnis zu behalten. Regelmäßig stellt man sich gegenseitig vor und oft weiß man nach 30 Sekunden nicht mehr, wie der Andere heißt. Ein zweites oder drittes Mal nachzufragen ist unangenehm. Klar, nicht jeder Name muss sich fest einbrennen, gerade wenn es so viele auf einmal sind. Den ein oder anderen hätte ich mir aber schon gern gemerkt. Da ist es hilfreich ein paar alte „Merk-Techniken“ ins Gedächtnis zu rufen.

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