Archive for Februar, 2010

25 Feb
2010

Meconomy. Interview mit Autor Markus Albers

“Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten.” Markus Albers

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24 Feb
2010

Rick Kavanian, Ipanema Tour 2010

“Ipanema”, zu deutsch “aufgewühltes Wasser” lautet der Titel des neuen Programms. Denn genau dieses aufgewühlte Wasser liegt zwischen Rick und seinem Freund Dimitri: der Atlantik. Dimitri feiert seinen 40. Geburtstag am Strand von Rio de Janeiro. Doch Rick hat seinen Flieger verpasst und würde nun alles tun um noch irgendwie zur Party zu gelangen

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22 Feb
2010

Bannerplätze zu verschenken

Der aufmerksame Leser hat es längst bemerkt: Kunstundso.com hat einen neuen Anstrich bekommen. Ich habe bei mir zu Haus die Möbel umgestellt und im gleichen Zug auch den Blog aufpoliert. Um das zu Feiern gebe ich eine Runde Banner aus. Vier Bannerplätze sind noch frei und werden für einen Monat an Euch verlost.
Zwei Dinge benötigt Ihr dafür:
1. Ein Banner in der Größe 125×125 Pixel
2. Retweetet diesen Post auf Twitter oder veröffentlicht ihn in Eurem Blog.
Bis Gleich.
Schreibt ein Kommentar und gebt mir etwas Feedback. Welche Plugins könnt Ihr noch empfehlen?

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20 Feb
2010

The Umbilical Brothers in Berlin

The Umbilical Brothers sind Australiens größter Comedy-Export. Sie sind der Renner auf YouTube und sie feiern weltweite Erfolge mit ihren

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20 Feb
2010

Die Kraft des Rituals

So baut man seine eigenen Rituale

Immer wiederkehrende Routinen, wie das Zähneputzen, in den Tagesablauf einzubauen ist leicht, wenn die einzelnen Schritte simpel und die komplette Aufgabe sich in dem Bereich des machbaren befinden. Das geht in drei einfachen Schritten:

Ziel und Aufgaben definieren und aufschreiben: Was ist das Endziel der Aufgabe und welche Schritte sind konkret dafür nötig. Nicht vergessen, für den Anfang sollte die Aufgabe nicht mehr als 3-5 Unterpunkte beinhalten. Später können noch mehrere Etappen hinzukommen oder bestehende optimiert werden.

Sich selber für 30 Tage verpflichten dieses Ritual durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ideal um eine Start- und Endpunkt festzulegen und hilf dabei sich selber zu motivieren. Sind die 30 Tage erfolgreich überstanden kann man an den Ergebnissen sehen, wie erfolgreich das Ritual ist und danach entscheiden, ob man einen Gang höher schalten möchte – oder es sein lässt, sollten die erwünschten Resultate ausbleiben.

Einen klaren Auslöser für den Start auswählen. Dies kann eine Tageszeit oder ein selbst gewähltes Startzeichen sein. Ich habe gehört, dass jemand seine verspannte Körperhaltung bei der Büroarbeit korrigiert, indem er bei jedem Telefonklingeln welches er hört, bewusst darauf achtet, seine Schultern zu entspannen und eine gerade gesunde Haltung einnimmt. Das Startsignal muss also nicht immer eine festgelegte Uhrzeit sein

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4 Feb
2010

Selbst & Ständig – Die Arbeit im Team

Teamwork Foto: Omar Eduardo

Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos

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