All posts in Review

Für Webworker: Magazin Webstandarts

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Vier mal im Jahr erscheint Webstandards. Dieses Magazin richtet sich an Webworker und wartet neben Neuigkeiten aus den sozialen Medien mit einer breiten Themenpalette rund um Webseiten auf.

Wer sich über die neusten Trends und “Best Practise” zu Interfacedesign, Web-Applikationen, Usability und Accessibility informieren möchte, dem lege ich das Magazin ans Herz. Read more…

Eine Zeitung vom Tag Deiner Geburt

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Neulich bin ich auf ein Antiquariat im Netz gestoßen, in dem man eine echte Tageszeitung von Tag seiner Geburt bestellen kann. Diese Möglichkeit ist vor allem interessant, wenn wiedermal ein Geburtstag ansteht.

Kurzum ich habe eine Zeitung bestellt. Nicht für mich. Auch wenn sich in einigen Tagen eine große 30 meine Torte schmücken wird. Eine gute Bekannte ist am 10. September 60 Jahre alt geworden. Da kann man schon mal zurückblicken und die Zeit Revue passieren lassen. Read more…

Auf der Serviette erklärt: Dan Roam zeigt die einfache Visualisierung von Ideen

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In Geschäftsverhandlungen ist es an der Tagesordnung sich gegenseitig Projekte in langen Präsentationen mit PowerPoint und Unmengen von Folien vorzustellen. Eine ermüdende Prozedur. Nur ein Bruchteil der Kerninhalte bleibt in den Köpfen hängen.

Dan Roam hat mit „Auf der Serviette erklärt“ (Originaltitel: „Back of the Napkin“) ein System für visuelles Denkens entwickelt, mit dem man komplexe Sachverhalte verständlich und einfach darstellen kann. Alles was man benötigt ist ein Stift und einen Zettel. Read more…

Pixelmator, Reeder und Flow. Probiert diese 3 sehr nützlichen Mac Programme

Nicht ganz wie Photoshop, dafür günstig!

Der App Store für Mac macht es sehr einfach, Programme zu kaufen. 3 davon möchte ich heut vorstellen, die meinen Arbeitsalltag vereinfachen. Read more…

So bekommt Ihr die Zuschauer auf Eure Seite: Avatar zeigt wie.

IF

James Cameron hat mit Avatar einen Kassenhit gelandet. Obwohl ich viel Spaß im Kino hatte, sieht man dem Film an, dass er nach Lehrbuch gedreht wurde. Mit jedem Trick aus der Kiste. Doch wer könnte das besser erklären als Mr. Blinket, der schon mit Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung gezeigt hat, dass ein Review unterhaltsamer sein, als der eigentliche Film.

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Bullshit Bingo – Storytelling für Werbetexte

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Texte schreiben muss man üben wie jede andere Disziplin auch. Freiberufler und Künstler schreiben ihre Texte meist selber. Ganz egal wie gut man in seinem Bereich ist. Der Kunde kauft zu einem großen Teil, weil ihn die Präsentation der Arbeit überzeugt. Das kann eine Webseite, Flyer oder Newsletter sein. Hier kommt es auf die Texte an. Das Buch „Bullshit Bingo“ von Albert Heiser hat sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Mehr dazu später.

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Der Weg zum eigenen bedruckten T-Shirt

Eigener-T-Shirt-Druck

Sandra Buchert  ist nicht nur modeversessen (ok, welche Frau ist das nicht) sonder bloggt auch leidenschaftlich gerne. Dabei testet sie von Zeit zu Zeit Produkte und Webseiten. Diesmal hat sie sich die Seite von fun-shirt24.com angeschaut. Read more…

Business Model Generation Teil 2: Kundensegmente

Business Model Leinwand Kundensegmente titel

Im ersten Teil der Reihe Business Model Generation habe ich die Geschäftsmodel Leinwand vorgestellt. Jetzt geht es in die einzelnen Teilbereiche. Der zweite Teil dieser Serie startet mit dem Block ‘Kundensegement’. Heute sollt ihr Euch also Gedanken über Eure Kundenstruktur machen. Das ist dahingehend wichtig, um zu wissen, welchen potentiellen Kundenkreise man ansprechen möchte. Ein “jeder kann unser Kunde sein” verwässert das Profil und erschwert die Aquise ungemein.

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Business Model Generation Teil 1: Die Geschäftsmodel Leinwand

Business Model Generation Leinwand

Das Buch Business Model Generation ist zwar schon im August 2010 herausgekommen, mir ist es aber erst vor ein paar Wochen in die Hände gefallen. Ab August 2011 wird es auch in deutscher Sprache erscheinen.

Kurzum: Ich bin beeindruckt. Der Titel zeigt, wie man jedes Geschäftsmodel auf einer A4 Seite zusammenfassen kann und dabei alle Kernelemente berücksichtigt. Das ist bedeutend, wenn man seine Ideen jemanden vorstellen möchte. Das Beste an dieser Übung ist, dass man sein eigenes Geschäftsmodel besser verstehen lernt. Wer sich die Zeit nimmt, jeden Punkt für sich selber zu definieren, bekommt ein Verständnis dafür, was verbessert werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr freiberufliche Übersetzer, Designer oder Künstler seid. Read more…

Adobe Illustrator CS5 – Das umfassende Handbuch von Monika Gause (Review)

Adobe Illustrator CS5 Das umfassende Handbuch Monika Gause

Monika Gause ist nicht nur aktiv im Forum für Mediengestalter, sondern unterrichtet auch an der Universität Lüneburg Bildbearbeitung und Computergrafik. In Ihrem Buch Adobe Illustrator CS5 erklärt sie das Programm von der Pike auf. Read more…