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Souverän am Telefon

Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen. Read more…

Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!

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Stifte spitzen und loslegen!


Das neue Jahr hat längst begonnnen und die guten Vorsätze sind schon fast vergessen. Neue Aufträge müssen her. Ein Grund mehr, sich den etablierten Methoden zur Auftragsbeschaffung zu widmen. Im letzten Jahr haben wir den Großteil unserer Aufträge über das Versenden von Newslettern bekommen. Bisher geschah dies manuell und sehr aufwendig, da der Versand über den Anbieter unseres Servers begrenzt war. Das Werkzeug Newsletter zu professionalisieren war also nur die logische Konsequenz. Nach dem Durchwühlen von Foren und Testberichten ist unsere Wahl auf folgenden Service gefallen: Mad Mimi

Für alle, die mit dem selben Gedanken spielen, kann ich diesen Anbieter wärmsten empfehlen. Er ist im Service und Preis – Leistungsverhältnis unschlagbar. Außerdem ist es einer der wenigen Dienste die wirklich mal Web 2.0 daherkommen. Simple Bedienung und vollständige statistische Auswertung. Die Mails werden im Sekundentakt einzeln verschickt und landen nur selten im Spam Ordner. Der Empfänger erhält die Möglichkeit sich selbstständig auszutragen, alles vollautomatisch. Ihr merkt schon wie viel Freude es macht mit diesem Tool zu arbeiten.

Damit auch Euer Newsletter ein Erfolg wird, beachtet folgende Punkte: Read more…

Kurze Präsentation von Ideen – der Elevator Pitch

Fahrstuhl

Sagen worum es geht: kurz und knapp! Foto: Auhosj

Wer eine Idee „an den Mann“ bringen will, hat nur selten die Zeit weit auszuholen. Gut, wenn man kurz und knapp erklären kann, worum es geht. Im Englischen heißt das „Elevator Pitch“ und bedeutet seine Präsentation innerhalb einer Fahrstuhlfahrt, also ca. 30 Sekunden, vorzutragen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass der Zuhörende Zeit und Nerven spart, sondern zwingt auch jeden selber intensiv darüber nachzudenken, was er eigentlich vorhat. Was ist die Essenz meines Schaffens, was bringt es auf den Punkt? Einerseits sollte es so einfach formuliert sein, dass selbst eure Oma versteht worum es geht, andererseits keine trockene Darlegung der Fakten, sondern das Vermitteln echter Begeisterung. Das darf im Elevator Pich nicht fehlen:

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