Das auf Deutsch etwas holprig klingende „Wert Angebot“ (engl. value propositions) beschreibt den Nutzen, den Kunden vom Produkt oder Service erhalten. Das kann etwas ganz Neues sein oder ein bestehendes Produkt mir Zusatznutzen. Es ist der entscheidende Kaufgrund, warum Kunden genau bei diesem Unternehmen ihr Geld ausgeben. Entweder löst das Produkt ein Problem oder befriedigt die Kundenwünsche auf seine Weise. Read more…
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Übungen für deutliches Sprechen: Das 20 Minuten Programm
Wer sich selber präsentiert, muss viel sprechen.Wer viel spricht, muss gut verstanden werden. Damit das gelingt, kommt es vor allem auf deutliche Endungen und den Unterschied zwischen harten und weichen Konsonanten an. Niemand wird als guter Sprecher geboren. Wer regelmäßig übt, wird bald schnelle Erfolge erzielen. Hier habe ich sehr wirkungsvolle Übungen zusammengefasst. Führt dieses 20 minütige Training regelmäßig durch. Read more…
Bullshit Bingo – Storytelling für Werbetexte
Texte schreiben muss man üben wie jede andere Disziplin auch. Freiberufler und Künstler schreiben ihre Texte meist selber. Ganz egal wie gut man in seinem Bereich ist. Der Kunde kauft zu einem großen Teil, weil ihn die Präsentation der Arbeit überzeugt. Das kann eine Webseite, Flyer oder Newsletter sein. Hier kommt es auf die Texte an. Das Buch „Bullshit Bingo“ von Albert Heiser hat sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Mehr dazu später.
Business Model Generation Teil 2: Kundensegmente
Im ersten Teil der Reihe Business Model Generation habe ich die Geschäftsmodel Leinwand vorgestellt. Jetzt geht es in die einzelnen Teilbereiche. Der zweite Teil dieser Serie startet mit dem Block ‘Kundensegement’. Heute sollt ihr Euch also Gedanken über Eure Kundenstruktur machen. Das ist dahingehend wichtig, um zu wissen, welchen potentiellen Kundenkreise man ansprechen möchte. Ein “jeder kann unser Kunde sein” verwässert das Profil und erschwert die Aquise ungemein.
Der Kunde zahlt nicht? Teil 3: Selbstbewusstsein und wie man Ratenzahlung vereinbart
Schon im Artikel Der Kunde zahlt nicht? Teil 1: Die nächsten Schritte und Der Kunde zahlt nicht? Teil 2: Vorbeugen und Cool bleiben habe ich Tipps gegeben, wei man bei Zahlungsverzug vorgeht. Nils Breithaupt ist Rechtsanwalt und Schulden sind sein tägliches Tagesgeschäft. Deswegen ist er der beste Ansprechpartner, wenn es um dieses Thema geht. In diesem Gastartikel gibt er seine Ratschläge.
Business Model Generation Teil 1: Die Geschäftsmodel Leinwand
Das Buch Business Model Generation ist zwar schon im August 2010 herausgekommen, mir ist es aber erst vor ein paar Wochen in die Hände gefallen. Ab August 2011 wird es auch in deutscher Sprache erscheinen.
Kurzum: Ich bin beeindruckt. Der Titel zeigt, wie man jedes Geschäftsmodel auf einer A4 Seite zusammenfassen kann und dabei alle Kernelemente berücksichtigt. Das ist bedeutend, wenn man seine Ideen jemanden vorstellen möchte. Das Beste an dieser Übung ist, dass man sein eigenes Geschäftsmodel besser verstehen lernt. Wer sich die Zeit nimmt, jeden Punkt für sich selber zu definieren, bekommt ein Verständnis dafür, was verbessert werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr freiberufliche Übersetzer, Designer oder Künstler seid. Read more…
Sachbezogen verhandeln nach dem Harvard Konzept
Das Wort “verhandeln” wird oft im Zusammenhang mit “Geschäften machen” gebracht. Zwei Partein stehen sich gegenüber und besprechen Preis und Leistung. Irgendwann kommt das Geschäft zustande, oder auch nicht. Genau genommen verhandeln wir jeden Tag. Das ganze Leben ist ein Geben und Nehmen. Ein ständiges Tauschgeschäft. Das fängt beim Kaffee vom Bäcker an, zieht sich über die Bestellung von Visitenkarten bis hin zur Diskusssion, wer heut den Abwasch macht.
Was ist der Unterschied zwischen Freiberufler und Gewerbetreibenden?
Die Abgrenzung zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden ist nicht immer einfach. Freiberufler sind zwar auch Gewerbetreibende, geniessen aber gewisse Vorteile.
Das müssen Freiberufler über die private Krankenversicherung wissen
Wer sich für den Schritt vom Angestellten zum Freiberufler entscheidet, geht ein Risiko ein. Denn anders als Beschäftigte, die eine gewisse Sicherheit im Alltag genießen, müssen Freiberufler jeden Tag auf´s Neue um Kunden und lukrative Aufträge kämpfen. Ausfallzeiten werden hier zu einer doppelten Belastung. Es liegt daher im Interesse eines jeden Freiberuflers, sich adäquat und angemessen abzusichern. Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung und der Altersvorsorge gehört die private Krankenversicherung hier zu den wichtigsten Versicherungen. Schließlich steht und fällt der Erfolg als Freiberufler mit der Gesundheit.
Richtig Rechnungen stellen Teil 2: Muss man seine Rechnung unterschreiben?
In Zeiten des Internets, verschicke ich gern eine Rechnung als PDF per Email. Weil es einfach ist, weil es schnell geht und nichts kostet. Stellt sich die Frage, ob das so in Orndnung geht? Schließlich ist die Rechnung in diesem Fall nicht unterschrieben. Für Rechnungen per Mail gelten noch mal andere Regelungen, die ich demnächst erörtern werden. Heute geht es um die Frage, ob Rechnungen unterschrieben werden müssen. Read more…
















