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	<title>Kunst und so. &#187; Versicherungen</title>
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	<description>Selbstvermarktung, Leidenschaft und kreatives Zeitverdienen.</description>
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		<title>Das müssen Freiberufler über die private Krankenversicherung wissen</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2011/05/17/das-mussen-freiberufler-uber-die-private-krankenversicherung-wissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für den Schritt vom Angestellten zum Freiberufler entscheidet, geht ein Risiko ein. Denn anders als Beschäftigte, die eine gewisse Sicherheit im Alltag genießen, müssen Freiberufler jeden Tag auf´s Neue um Kunden und lukrative Aufträge kämpfen. Ausfallzeiten werden hier zu einer doppelten Belastung. Es liegt daher im Interesse eines jeden Freiberuflers, sich adäquat und angemessen abzusichern. Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung und der Altersvorsorge gehört die private Krankenversicherung hier zu den wichtigsten Versicherungen. Schließlich steht und fällt der Erfolg als Freiberufler mit der Gesundheit.]]></description>
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<p>Wer sich für den Schritt vom Angestellten zum Freiberufler entscheidet, geht ein Risiko ein. Denn anders als Beschäftigte, die eine gewisse Sicherheit im Alltag genießen, müssen Freiberufler jeden Tag auf´s Neue um Kunden und lukrative Aufträge kämpfen. Ausfallzeiten werden hier zu einer doppelten Belastung. Es liegt daher im Interesse eines jeden Freiberuflers, sich adäquat und angemessen abzusichern. Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung und der Altersvorsorge gehört die private Krankenversicherung hier zu den wichtigsten Versicherungen. Schließlich steht und fällt der Erfolg als Freiberufler mit der Gesundheit.</p>
<p><span id="more-34381"></span></p>
<h1>Können Freiberufler in die private Krankenversicherung eintreten?</h1>
<p>Eine durchaus berechtigte Frage. Denn anders als Selbständige ist es nicht jedem Freiberufler möglich, ohne Weiteres in die private Krankenversicherung zu wechseln. Ausschlaggebend für den Eintritt in die private Krankenversicherung ist § 5 SGB V. Laut Abs. 1 § 5 SGB V sind Künstler und Publizisten, die unter das Künstlersozialversicherungsgesetz fallen, in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig. Diese Gruppe der Freiberufler muss vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung also sehr genau prüfen, ob sie überhaupt in die private Krankenversicherung eintreten kann. Andere Freiberufler, zu denen etwa Informatiker, Ärzte, Anwälte, Steuerfachleute usw. gehören, können dagegen <a href="http://www.finanzen.de/private-krankenversicherung.htm" rel="nofollow" target="_blank">in die private Krankenversicherung eintreten</a>.</p>
<h1>Private Krankenversicherung für Freiberufler &#8211; Beitrag vs. Leistung</h1>
<p>Die private Krankenversicherung gibt Freiberuflern eine Möglichkeit, die Gesundheit auf einem hohen Leistungsniveau abzusichern. Zu den immer wieder genannten Leistungen für die private Krankenversicherung gehören unter anderem die Behandlung durch den Chefarzt, eine Unterbringung im Einbettzimmer bei stationären Behandlungen oder ein 100-prozentiger Zahnersatz. Allerdings schlagen sich diese Leistungen im Beitrag für die private Krankenversicherung nieder.</p>
<p>Freiberufler, die bekanntlich auf eigene Rechnung arbeiten, haben ein berechtigtes Interesse daran, den Beitrag nicht ausufern zu lassen. Experten raten grundsätzlich dazu, immer zuerst alle Leistungen über die private Krankenversicherung abzudecken, die medizinisch unbedingt relevant sind – sowohl im stationären wie dem ambulanten Bereich. Parallel dazu bietet die private Krankenversicherung die Möglichkeit, etwa über einen Selbstbehalt den Beitrag niedrig zu halten.</p>
<p><strong>Aber Achtung:</strong> Im Krankheitsfall muss der Freiberufler zuerst den Selbstbehalt aus eigener Tasche ausschöpfen. Die Selbstbeteiligung sollte sich daher nach der finanziellen Leistungsfähigkeit richten. Ein weiterer Punkt betrifft das Krankengeld. Da die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall fehlt, muss jeder Freiberufler eine Balance zwischen finanziellen Reserven, Krankengeld durch die private Krankenversicherung und der Beitragshöhe finden.</p>
<p>Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung finden Ihr auf <a href="http://www.krankenversicherung.net" rel="nofollow" target="_blank">krankenversicherung.net</a>.</p>
<p><strong>Weitere interessante Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/11/18/unterschied-geschaftskonto-und-privates-girokonto-was-brauchen-freiberufler-wirklich/#resultView" target="_self">Unterschied Geschäftskonto und privates Girokonto. Was brauchen Freiberufler wirklich?</a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2009/02/24/das-wichtigste-zur-kunstlersozialkasse-ksk/" target="_self">Das wichtigste zur Künstlersozialkasse (KSK)</a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/steuer-1x1-telefonkosten-reisekosten-bewirtungskosten-als-betriebsausgabe-richtig-absetzen/" target="_self">Alle Artikel zu Betriebsausgaben und Steuern für Freiberufler</a></p>

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		<title>Das wichtigste zur Künstlersozialkasse (KSK)</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2009/02/24/das-wichtigste-zur-kunstlersozialkasse-ksk/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kommt in die KSK?

Wer selbstständig künstlerisch oder publizistisch arbeitet, hat schon einmal gute Chancen in die KSK aufgenommen zu werden. Es muß dabei eine „eigenschöpferische Leistung vorliegen“. Diese Voraussetzung ist damit relativ weit auslegbar. Als Beweis für die künstlerische Tätigkeit reichen in der Regel ein paar Flyer, ausgestellte Rechnungen oder Verträge. Das Mindesteinkommen aus Kunst und Co sollte mindestens 3900 Euro im Jahr betragen. Werden alle Anforderungen erfüllt und nicht mehr als ein Arbeitnehmer eingestellt, gilt es nur noch den Antrag auszufüllen und los geht’s.]]></description>
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<h2><strong>Wer kommt in die KSK?</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Wer selbstständig künstlerisch oder publizistisch arbeitet, hat schon einmal gute Chancen in die KSK aufgenommen zu werden. Es muß dabei eine „eigenschöpferische Leistung vorliegen“. Diese Voraussetzung ist damit relativ weit auslegbar. Als Beweis für die künstlerische Tätigkeit reichen in der Regel ein paar Flyer, ausgestellte Rechnungen oder Verträge. Das Mindesteinkommen aus Kunst und Co sollte mindestens 3900 Euro im Jahr betragen. Werden alle Anforderungen erfüllt und nicht mehr als ein Arbeitnehmer eingestellt, gilt es nur noch den Antrag auszufüllen und los geht’s.<span id="more-101"></span></p>
<h2><strong>Welche Leistungen bekommt man?</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Die Leistungen der KSK orientieren sich an den Vorteilen, die jeder Arbeitnehmer hat: Er teilt sich die Kosten für Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung mit dem Arbeitgeber. Da der Künstler in der Regel keinen festen Arbeitgeber hat, springt die KSK in diese Rolle und gibt 50% der Beiträge dazu.</p>
<h2><strong>Was kostet der ganze Spaß?</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Die Beiträge ergeben sich aus dem Verdienst und den halben Beiträgen für die jeweiligen Versicherungen. Alles in allem sind das ca. 20 % des Arbeitseinkommens. Als Berechnungsgrundlage dient das angegebene geschätzte Jahreseinkommen.</p>
<h2><strong>Aufgaben der KSK</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Die KSK hat zwei Hauptaufgaben. Die Versicherungs- und Abgabepflicht. Sie prüft einerseits, ob die Künstler die Anforderungen erfüllen um aufgenommen zu werden, <span> </span>berechnet deren Beitrage und führt diese an die Krankenversicherungen ab. Die wiederum geben den jeweiligen Anteil an die Pflege- und Rentenversicherung weiter. Andererseits schaut sie, welche Unternehmen verpflichtet sind die Künstlersozialabgabe zu entrichten. Durch diesen Beitrag werden 60% der Leistungen für die Künstler finanziert.</p>
<h2><strong>Auch private Krankenversicherung ist möglich</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Wer als „Berufseinsteiger“ beginnt oder als „Höherverdienender“ ein bestimmtes Einkommen übersteigt, kann sich privat krankenversichern. Auch hierfür gibt es einen Zuschuss von maximal 50% der Versicherungssumme. Der Beitrag richtet sich nach dem geschätzten Jahreseinkommen, welches der Künstler angegeben hat, und beträgt zur Zeit ca. 7,3 %.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Artikel lest ihr, was <a href="http://www.kunstundso.com/2011/05/17/das-mussen-freiberufler-uber-die-private-krankenversicherung-wissen/" target="_self">Freiberufler über die private Krankenversicherung wissen müssen</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Beispiel: Bei einem geschätzten<span> </span>Jahreseinkommen von 12.000 Euro und einem privaten Krankenkassenbeitrag von 200 Euro beträgt der Zuschuss pro Monat 73 Euro (7,3% von 1000 Euro im Monat). Beläuft sich das Jahreseinkommen auf 24.000 Euro, dann bekommt der Künstler nicht <span> </span>146 Euro, sondern nur maximal die Hälfte der Versicherungsprämie von &#8211; in diesem Fall &#8211; 100 Euro bezuschusst.</p>
<h2><strong>Was ist zu beachten?</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Die Künstlersozialversicherung ist im Grunde eine Pflichtversicherung, die aber erst in Kraft tritt, sobald man sich mit der KSK in Verbindung setzt. So wie keine Leistungen rückwirkend geltend gemacht werden können, müssen auch keine Beiträge rückwirkend gezahlt werden. Auch wenn die Möglichkeit besteht eine private Krankenversicherung abzuschließen, die Befreiung von der Rentenversicherung ist nicht möglich.</p>
<p class="MsoNormal">Weiter Informationen bei der <a title="ksk" href="http://www.kuenstlersozialkasse.de" target="_blank">Künstlersozialkasse</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Weitere interessante Artikel:</strong></p>
<p class="MsoNormal">SEO Basics Teil 2: <a title="Permanent Link to SEO Basics Teil 2: Bilder für Suchmaschinen optimieren" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/06/22/seo-basics-teil-2-bilder-fur-suchmaschinen-optimieren/">Bilder für Suchmaschinen optimieren</a></p>
<p class="MsoNormal">Was ist ein <a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/">geringwertiges Wirtschaftsgut </a>und wie rechnete man es steuerlich ab?</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.kunstundso.com/2009/03/31/mehrwertsteuer-7-oder-19/">7 Mehrwertsteuer</a> oder doch 19?</p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/10/10-grunde-warum-man-einen-blog-schreiben-sollte/" target="_self">10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte</a></span></p>
<p>Lernt mehr über meine <a href="http://www.pantomime-popkultur.de/pantomime-show/" target="_self">Pantomime Show</a></p>
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<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/f1bf964914574ce1ab62e4381464d333" alt=" Das wichtigste zur Künstlersozialkasse (KSK) " width="1" height="1" title="Das wichtigste zur Künstlersozialkasse (KSK) " /></p>

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