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Unterschied Geschäftskonto und privates Girokonto. Was brauchen Freiberufler wirklich?

Taschenrechner

Nachdem ich nicht mehr über die Vorzüge des Studentendaseins verfüge, fallen auch alle damit zusammenhängenden Vergünstigungen weg. Vor einigen Wochen habe ich ein Konto gekündigt, bei dem ich als fleißig arbeitender Selbständiger jetzt ordentlich Gebühren zahlen sollte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, ob ich als Freiberufler ein eigenes Geschäftskonto benötige.

Um eine clevere Entscheidung zu treffen, nehmen wir uns mal die Fakten zur Brust:

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Richtig Rechnungen stellen Teil 1: 10 Dinge die in jeder Rechnung enthalten sein müssen

Rechnung richtig stellen

Gleich richtig machen. Foto: Andres Rueda

Wer gute Arbeit leistet, möchte auch anständig entlohnt werden. Eine ordentlich ausgestellte Rechnung beschleunigt nicht nur, den Erhalt des Geldes, sie zeugt auch von Professionalität. Der Kunde kann die Umsatzsteuer nur geltend machen, wenn ihm eine Rechnung vorliegt, die folgende Punkte enthält:

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Kleines Steuer- Einmaleins Teil 4: Geschenke an Geschäftspartner korrekt absetzen

Hände halten ein Geschenk

Kleine Geschenke erhalten die Freudnschaft. Foto: MarcinMoga / Lolek

„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“. Das weiß auch der Fiskus und gewährt die Absetzung von kleinen Präsenten als Betriebsausgabe. Um Geschenke an Kunden und Partner steuerlich geltend zu machen, müssen ein paar kleine Details beachtet werden. Dies ist der 4. Teil des kleinen Steuer Einmaleins. In den anderen Artikeln wurde sich mit den Themen Bewirtungskosten als Betriebsausgabe, Reisekosten korrekt abrechnen und geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen beschäftigt. Read more…

Serie: Kleines Steuer- Einmaleins

Schreibtisch

Augen auf und durch! Photo: The Shopping Sherpa

Die Zeit ist knapp und alle relevanten Informationen sollen am besten schön sauber und aufgelistet untereinander stehen. Alles Klar. Hier findet Ihr alle Links zu den Artikeln der Serie: “Kleinen Steuer- Einmaleins”

Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe

Teil 2: Reisekosten korrekt abrechnen

Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen

Teil 4: Geschenke an Geschäftspartner absetzen

Teil 5: Telefonkosten absetzen als Freiberufler und Selbstständiger



Ob ihr 7 oder 19% Mehrwertsteuer berechnen müsst erfahrt Ihr in diesem Artikel: Read more…

Kleines Steuer- Einmaleins Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen

Papier

Mag keiner so richtig: Steuern zahlen. Photo:kozumel


Dies ist der 3. Teil des kleinen Steuer -Einmaleins. In Teil 1 und 2 haben wir uns mit der Abrechnung von Bewirtung- und Reisekosten beschäftigt. Heute geht es um das richtige Absetzen von geringwertigen Wirtschaftsgütern kurz GWG genannt.

Zu geringwertigen Wirtschaftsgütern Zählen alle erworbenen Produkte, die folgende Merkmale aufweisen: Read more…

Kleines Steuer- Einmaleins Teil 2: Reisekosten korrekt abrechnen

Flughafenanzeige


Im 1. Teil des kleinen Steuer- Einmaleins ging es um Bewirtungskosten als Betriebsausgabe. Heute widmen wir uns den Reisekosten. Als Mime und Performancekünstler bin ich viel unterwegs. Das ist nicht nur schön, sondern kostet auch Geld. Ein großer Teil davon kann steuerlich geltend gemacht werden. Hier ein Überblick: Read more…

Kleines Steuer- Einmaleins Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe

Geld auf Teller

Aufgrund der erhöhten Nachfragen zum Thema Steuern kommt hier der erste Teil einer kleinen Übersicht der meistgestellten Steuerfragen. In Teil 2 geht es um die korrekte Abrechnung von Reisekosten.

Besprechungen, Verhandlungen und andere geschäftliche Aktivitäten mit Kunden und solchen, die es werden sollen, machen bei Bier und einer guten Mahlzeit doppelt so viel Spaß. Auch wenn das Fazit lautet: „Außer Spesen nicht gewesen“, ein netter Abend oder Nachmittag ist auch schon viel Wert und in jedem Fall besser als ein schlechter. Schön, dass Aufwendungen für geschäftlich veranlasste Bewirtungen steuerlich geltend gemacht werden können. Das hilft Steuern zu sparen. Und sparen, liebe Leser, das wollen wir alle sehr gern, denn ihr wisst es schon längst: „Früher war alles besser“ und es kommen „harte Zeiten“ auf uns zu. Das habe ich zumindest neulich in der Straßenbahn mitbekommen. Aber genug mit weisen Sprüchen. Damit bei der Abrechnung alles mit rechten Dingen zugeht, findet ihr hier, was beachtet werden muss:

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Mehrwertsteuer: 7 oder 19%?

7 oder 19% Mehrwertsteuer? Foto: Andres Rueda

Auch wenn Steuern nicht zum absoluten Lieblingsthema eines Kulturschaffenden gehören, eine korrekte Abrechnung scheint zwar kompliziert, ist am Ende aber gar nicht so schwer. Meist ist die Angst etwas falsch zu machen größer als das Problem an sich. Seid euch gewiss, ihr seid nicht die Einzigen, denen Steuern immer wie ein Buch mit sieben Siegeln vorkommen. Gerade beim Thema Mehrwertsteuer kommt man schnell in die Versuchung pauschal immer 19% abzurechnen, um „auf Nummer sicher“ zu gehen. Dies ist meist nicht nur unnötig, sondern auch falsch. Lüften wir das Geheimnis, wann 7 und wann 19% Mehrwertsteuer abgerechnet werden dürfen.

Wann 7%?

In Deutschland sind 19% Mehrwertsteuer obligatorisch. Für einige Produkte und Dienstleistungen gilt aber ein verringerter Satz von 7%. Dies trifft im Besonderen zu für “die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Rechten, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben” (§ 12 Abs. 2 Nr. 7c UStG).

Will heißen: Immer, wenn ein Werk entsteht, das urheberrechtlich geschützt ist, oder wenn man jemanden die Nutzung des Werkes überträgt, gilt der ermäßigte Steuersatz.

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