<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kunst und so. &#187; Tipps für Einsteiger</title>
	<atom:link href="http://www.kunstundso.com/category/tipps-fur-einsteiger/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kunstundso.com</link>
	<description>Selbstvermarktung, Leidenschaft und kreatives Zeitverdienen.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 09:04:12 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Peer Wandiger: &#8220;Vor dem ersten Tastendruck sollte man erstmal nachdenken!&#8221;</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/07/15/peer-wandiger-vor-dem-ersten-tastendruck-sollte-man-erstmal-nachdenken/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/07/15/peer-wandiger-vor-dem-ersten-tastendruck-sollte-man-erstmal-nachdenken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Anfangen beginnen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[installieren]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Wandiger]]></category>
		<category><![CDATA[selbsständig]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=11921</guid>
		<description><![CDATA[Peer Wandiger ist in der deutschen Bloggerszene schon lange eine feste Größe. Sein Blog selbständig-im-netz.de ist sehr erfolgreich und gibt regelmäßig gute Ratschläge und Lösungsvorschläge für Webseitenbetreibern, die im Netz ihr Glück versuchen. Auf Kunstundso spricht er über die Basics, um einen Blog auf die Beine zu stellen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11971" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/07/15/peer-wandiger-vor-dem-ersten-tastendruck-sollte-man-erstmal-nachdenken/"><img class="size-full wp-image-11971 " title="Blog hand" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/07/Blog-hand.jpg" alt="Bloggen Hand" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Bloggen ja, aber wie beginnen? Foto: inju</p></div>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/670437eea37e4a00bfddeea5fa49314f" alt="" width="1" height="1" /><br />
Peer Wandiger ist in der deutschen Bloggerszene schon lange eine feste Größe. Sein Blog <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/">selbständig-im-netz.de</a> ist sehr erfolgreich und gibt regelmäßig gute Ratschläge für Webseitenbetreibern, die im Netz ihr Glück versuchen. Auf Kunstundso spricht er über die Basics, um einen Blog auf die Beine zu stellen.</p>
<p><span id="more-11921"></span></p>
<p><strong>Mit </strong><strong><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/">selbständig-im-netz.de</a></strong><strong><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/"> </a></strong><strong>ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Blogs. Über 1300 Artikel hast du bereits veröffentlicht. An welchen Projekten arbeitest Du noch parallel?</strong></p>
<p>Es gibt sicher noch viele erfolgreichere Blogs. Das hängt natürlich auch davon ab, wie Du &#8220;erfolgreich&#8221; definierst. Aber sowohl finanziell, als auch von den Besucherzahlen, gibt es sicher eine Menge erfolgreichere Blogs. Aber insgesamt bin ich zufrieden. Ansonsten blogge ich ja auch auf <a href="http://www.blogprojekt.de/">Blogprojekt.de</a> und betreue mein neues Selbständig im Netz Forum <a href="http://sin-forum.de/">sin-forum.de</a>. Zudem bin ich ja selbständig und baue Websites für regionale Kunden.</p>
<p>Und nicht zu vergessen natürlich auch mein &#8220;Projekt&#8221; Familie. Da gibt es auch eine Menge zu tun. (lacht)</p>
<p><strong>Was sind die wichtigsten Dinge, die Du in der ganzen Zeit gelernt hast?</strong></p>
<p>Einerseits sollte man Spaß an der Sache haben. Egal ob als Selbständiger oder mit einem normalen Job, man wird nie einen 8 Stunden Tag haben. Und wer mit seinem Blog erfolgreich sein will, muss viel Zeit und Ausdauer investieren. Da hilft es sehr, wenn man Spaß dabei hat.</p>
<p>Zudem sollte man aber auch eine gewissen Business-Denkweise haben. Denn nur mit Spaß und netten Inhalten wird man nicht unbedingt erfolgreich. Es ist wichtig, dass man die Vermarktung Intensiv der eigenen Sites betreibt. Da gibt es so viel, was man im Social Web machen kann.</p>
<p>Und auch das Networking ist natürlich ein wichtiger Faktor im Web.</p>
<p><strong>Wie motivierst Du Dich auch an schlechten Tagen am Ball zu bleiben und zu schreiben?</strong></p>
<p>Es gibt immer wieder Tage, wo ich lieber im Bett bleiben würde. (lacht) Es hilft mir, eine Routine zu haben. Einfach früh den Kaffee machen, Mails lesen, Feedreader checken etc. Dann ist man schon mal drin. Und natürlich muss ich meine Zeit gut einteilen und zwischen der Arbeit für meine Kunden und meinen eigenen Projekten eine gute Balance zu finden.</p>
<p>Die Devise &#8220;Eat that Frog&#8221; hilft mir an schlechten Tagen oft recht gut. Als erstes früh eine richtig fiese Aufgabe erledigen, die man am liebsten vor sich her schiebt. Dann ist der Rest an diesem Tag nur noch halb so wild.</p>
<p><strong>Was sind die besten Wege um Leser für seine Artikel zu finden?</strong></p>
<p>Zu aller erst natürlich erstmal Artikel, die Leser überhaupt interessieren. Das war bei mir nicht schwer, da ich ja über mein eigenes Arbeitsleben schreibe. Ansonsten sollte man sich genau anschauen, was die Zielgruppe bewegt und welche Sorgen und Wünsche diese hat. Und was vor allem von anderen noch nicht bedient wurde.</p>
<p>Und nachdem man dann den Artikel geschrieben hat, muss man diesen vermarkten. Das geht heute über Facebook, Twitter, Social News Sites, Bookmarking Services, Gastartikel etc. Es gibt eine Menge Kommunikationsmittel im Web, die man auch aktiv nutzen sollte.</p>
<p>Wenn man diese Kombination aus &#8220;interessanten und einzigartigen Inhalten für die Zielgruppe&#8221; und &#8220;Marketingaktionen in Richtung der Zielgruppe&#8221; hinbekommt, dann sollte es auch keine Probleme mit genügend Lesern geben.</p>
<p><strong>Aller Anfang ist schwer. Ich habe in meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/10/10-grunde-warum-man-einen-blog-schreiben-sollte/">10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte</a></strong><strong>&#8221; schon einige Anreize über das Schreiben von Blogs gegeben. Was empfiehlst Du Beginnern? Wie sehen die ersten Schritte aus?</strong></p>
<p>Vor dem ersten Tastendruck und sogar vor der Installation des Blogs sollte man erstmal nachdenken.</p>
<p>Wen will man erreichen? Was bewegt diese Zielgruppe? Welche Blogs gibt es in diesem Bereich schon und was machen die gut und vor allem was machen die schlecht? Wie unterscheidet man sich positiv (USP) von den anderen Konkurrenten?</p>
<p>Viele Blogs scheitern schon vor dem eigentlichen Blogstart, weil sie nur einen erfolgreichen Blog kopieren wollen. Das wird aber nicht funktionieren.</p>
<p><strong>Wie findest Du die Themen für Deine Posts?</strong></p>
<p>Ich habe so viele Entwürfe in meinem Blog, dass es für 1 Jahr reichen würde. Und es werden immer mehr. Täglich lese ich Dinge auf Twitter, auf Social News Sites, in meinem Forum und im Gespräch mit anderen Bloggern. Aber auch meine Websites-Kunden bringen mich immer wieder auf Idee.</p>
<p>Am Anfang dachte ich wirklich auch manchmal &#8220;Über was soll ich bloß schreiben?&#8221;. Aber das hat sich mit der Zeit gegeben und seit ich alle Ideen als Entwürfe notiere und Stichworte und Links dazu ergänze, habe ich keine Probleme mit Artikel-Ideen. Eher im Gegenteil.</p>
<p><strong>Du bist sehr routiniert und schreibst fast immer einen Post pro Tag. Wie lange benötigst Du für im Schnitt für einen Artikel von der Idee bis zur Veröffentlichung?</strong></p>
<p>Gerade heute saß ich 4 Stunden an einem Artikel. Da ging es um Banner-Plugins und ich habe diese teilweise noch einmal genau getestet. So was kostet natürlich Zeit.</p>
<p><img class="size-full wp-image-11981 alignleft" title="peerwandiger" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/07/peerwandiger.jpg" alt="" width="70" height="70" /></p>
<p>Andere Artikel schreibe ich in 1 Stunde, da ich einfach meine Meinung zu einem Thema niederschreibe und nicht groß recherchieren muss. Es ist also recht unterschiedlich. Da ich aber keine 5 zeiligen News veröffentliche, dauert es immer schon eine Weile.</p>
<p><strong>Erfahrt mehr über Peer und seine Projekte auf </strong><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/"><strong>selbständig-im-netz.de</strong></a><strong> und folgt ihm auf </strong><a href="http://twitter.com/selbstaendig"><strong>Twitter</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Artikel die auch interessant sein könnten:</strong></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/29/was-kunden-sagen-und-wirklich-meinen/"title="Permanent Link to Was Kunden sagen und wirklich meinen" rel="bookmark" ><span style="color: #000000;">Was Kunden sagen und wirklich meinen</span></a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/05/05/sich-spielend-die-verdiente-zeit-vertreiben-die-20-besten-iphone-spiele/"title="Permanent Link to Sich spielend die verdiente Zeit vertreiben – Die 20 besten iPhone-Spiele" rel="bookmark" ><span style="color: #000000;">Sich spielend die verdiente Zeit vertreiben – Die 20 besten</span></a> <a href="http://www.kunstundso.com/2010/05/05/sich-spielend-die-verdiente-zeit-vertreiben-die-20-besten-iphone-spiele/"title="Permanent Link to Sich spielend die verdiente Zeit vertreiben – Die 20 besten iPhone-Spiele" rel="bookmark" ><span style="color: #000000;">iPhone-Spiele</span></a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/14/buchbesprechung-die-digitale-dunkelkammer/"title="Permanent Link to Buchbesprechung: Handbuch digitale Dunkelkammer" rel="bookmark" ><span style="color: #000000;">Buchbesprechung: Handbuch digitale Dunkelkammer</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/07/15/peer-wandiger-vor-dem-ersten-tastendruck-sollte-man-erstmal-nachdenken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleines Steuer- Einmaleins Teil 4: Geschenke an Geschäftspartner korrekt absetzen</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/07/13/kleines-steuer-einmaleins-teil-4-geschenke-an-geschaftspartner-absetzen/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/07/13/kleines-steuer-einmaleins-teil-4-geschenke-an-geschaftspartner-absetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[So wird's gemacht...]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[absetzen]]></category>
		<category><![CDATA[fotograph]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberulfer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiker]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=11751</guid>
		<description><![CDATA[„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“. Das weiß auch der Fiskus und gewährt die Absetzung von kleinen Präsenten als Betriebsausgabe. Um Geschenke an Kunden und Partner steuerlich geltend zu machen, müssen ein paar kleine Details beachtet werden. Dies ist der 4. Teil des kleinen Steuer Einmaleins. In den anderen Artikeln wurde sich mit den Themen Bewirtungskosten als Betriebsausgabe, Reisekosten korrekt abrechnen und geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen beschäftigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11761" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/07/13/kleines-steuer-einmaleins-teil-4-geschenke-an-geschaftspartner-absetzen/"><img class="size-full wp-image-11761  " title="Hände halten ein Geschenk Präsent" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/07/Hände-halten-ein-Geschenk-Präsent.jpg" alt="Hände halten ein Geschenk" width="400" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kleine Geschenke erhalten die Freudnschaft.  Foto: MarcinMoga / Lolek</p></div>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/3b0746d8f09b422586526acaf3048153" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“. Das weiß auch der Fiskus und gewährt die Absetzung von kleinen Präsenten als Betriebsausgabe. Um Geschenke an Kunden und Partner steuerlich geltend zu machen, müssen ein paar kleine Details beachtet werden. Dies ist der 4. Teil des kleinen Steuer Einmaleins. In den anderen Artikeln wurde sich mit den Themen <strong><a href="http://www.kunstundso.com/2009/07/18/kleines-steuer-einmaleins-teil-1-bewirtungskosten-als-betriebsausgabe/" target="_self"> Bewirtungskosten als Betriebsausgabe</a></strong>, <strong><a href="http://www.kunstundso.com/2009/08/08/kleines-steuer-einmaleins-teil-2-reisekosten-korrekt-abrechnen/" target="_self">Reisekosten korrekt abrechnen</a></strong> und <strong><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/" target="_self">geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen</a> </strong>beschäftigt.<span id="more-11751"></span></p>
<h3><strong>Voraussetzungen</strong></h3>
<p>Wie der Name Geschenk es schon ausdrückt, darf keine Gegenleistung von Seiten des Beschenkten erfolgen. Des Weiteren muss das Präsent geschäftlich bedingt sein und pro Person und Jahr einen Betrag von Netto (ohne Mehrwertsteuer) 35 Euro nicht übersteigen. Dies gilt für Selbstständige und Freiberufler, die Umsatzsteuerpflichtig sind. Für alle Freien und Kleinunternehmer welche von der Umsatzsteuer befreit sind, gilt hier für der Bruttobetrag von 35 Euro als Grenze. Alle Kosten, welche über diesen Freibetrag hinaus gehen können nicht abgesetzt werden und werden somit quasi privat bezahlt.</p>
<p>Vergesst nicht den Namen des Beschenkten und den Anlass, wie Geburtstag oder ein anderes Jubiläum, auf dem Beleg zu notieren.</p>
<h3><strong>Beispiel 1</strong></h3>
<p>Ihr schenkt einem Kunden zum Geburtstag ein paar Kinokarten und eine Strauß Blumen im Gesamtwert von 26,75 Euro (incl. Mwst.). Davon könnt ihr  1,75 (7% Umsatzsteuer auf Blumen und Kinokarten) als Vorsteuer geltend machen. 25 Euro sind als Betriebsausgaben absetzbar.</p>
<h3><strong>Beispiel 2</strong></h3>
<p>Euer Geschenk hat einen Wert von 50 Euro. Damit ist die Freigrenze von 35 Euro überschritten. Da es sich jetzt nicht mehr um eine Betriebsausgabe handelt, kann auch keine Vorsteuer geltend gemacht werden. In diesem Falle muss das Geschenk aus eigener Tasche bezahlt werden.</p>
<p>Wer seine Geschenke im Rahmen des Freibetrages hält, ist also immer auf der sicheren Seite. Um den Kreis vom Anfang zu schließen, es heißt ja auch: „<strong>Kleine</strong> Geschenke erhalten die Freundschaft“.</p>
<p><strong>Artikel die auch interessant sein könnten:</strong></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/26/serie-kleines-steuer-einmaleins/">Serie: Kleines Steuer- Einmaleins</a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/23/wie-komme-ich-in-die-zeitung-interview-mit-leonie-walter/" target="_self">“Wie komme ich in die Zeitung?”- Interview mit Leonie Walter</a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/10/10-grunde-warum-man-einen-blog-schreiben-sollte/"title="Permanent Link to 10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte" rel="bookmark" >10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/07/13/kleines-steuer-einmaleins-teil-4-geschenke-an-geschaftspartner-absetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Selbstständigkeit?</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/06/15/wann-ist-der-richtige-zeitpunkt-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/06/15/wann-ist-der-richtige-zeitpunkt-fur-die-selbststandigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 21:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[plan]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=10141</guid>
		<description><![CDATA[Die Antwort ist einfach: immer und nie. Auch wenn ich nicht glaube, dass es einen perfekten Zeitpunkt gibt, sondern viele mögliche Momente, so ist der Zeitpunkt nicht das wichtigste Kriterium für den Beginn einer Selbstständigkeit. Viel wichtiger sind meiner Meinung nach der Plan, die Ressourcen und der Entschluß zu beginnen. Wenn alle drei Faktoren vorhanden sind, dann sollte oder besser, muss man Gründen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10241" class="wp-caption alignnone" style="width: 474px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/15/wann-ist-der-richtige-zeitpunkt-fur-die-selbststandigkeit/"><img class="size-full wp-image-10241    " title="Das große Fragezeichen" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/06/Stefan-Baudy.jpg" alt="Wann? Wo? Wie? Warum?" width="464" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Wann ist der richtige Zeitpunkt: Photo: Stefan Baudy</p></div>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/2249105b98fd41d7a0732f244b4c8e7c" alt="" width="1" height="1" /><br />
Die Antwort ist einfach: immer und nie. Auch wenn ich nicht glaube, dass es einen perfekten Zeitpunkt gibt, sondern viele mögliche Momente, so ist der Zeitpunkt nicht das wichtigste Kriterium für den <a href=" http://www.selbststaendig-machen.net/">Beginn einer Selbstständigkeit</a>. Viel wichtiger sind meiner Meinung nach der Plan, die Ressourcen und der Entschluß zu beginnen. Wenn alle drei Faktoren vorhanden sind, dann sollte oder besser, muss man Gründen.<span id="more-10141"></span></p>
<h3>Von der Idee&#8230;</h3>
<p>Aber von Anfang an. Zuerst bedarf es einer Idee. Die Ideenfindung kann spontan oder geplant, neu oder kopiert sein. Selbst eine Modifikation eines bestehenden Geschäfts ist denkbar. Woher die Idee kommt, ist letztlich egal. Die einfachste Möglichkeit Geschäftsideen zu generieren ist, sich immer wieder selbst zu fragen: &#8220;Würde jemand anderes mich dafür bezahlen, wenn ich das mache?&#8221;</p>
<h3><strong>&#8230;zum Plan</strong></h3>
<p>Nachdem man eine Idee gefunden hat, ist es wichtig, einen funktionierenden (Business-)Plan zu erstellen. Hierfür empfehle ich das Buch: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3486259679?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3486259679" target="_blank">Gründungsmanagement: Der Integrierte Unternehmensplan</a> von Heinz Klandt.</p>
<p>Auch wenn man keinen ausgereiften Businessplan erstellen möchte, eine gründliche Marktbeobachtung ist die Grundvoraussetzung, um eine Idee über die Möglichkeiten zu bekommen. Zu einer Marktbeobachtung gehören Informationen über die Marktgröße, die Marktteilnehmer (die liebe Konkurrenz), Marktentwicklung und regionale Unterschiede. Wenn man selber etwas völlig neues machen möchte, so ist es unerläßlich, ähnliche Märkte zu beobachten und zu analysieren.</p>
<p>Bei allen Analysen ist es absolut wichtig, sich selbst nicht zu belügen. Daher möchte ich jedem empfehlen, sich vorher zu überlegen, auf welchen Annahmen seine Planung beruht. Wenn man während dem Prozess feststellt, dass eine Annahme falsch ist, so kann das unterschiedliche Auswirkungen haben. Es gibt Voraussetzungen, die absolut essenziell sind. Sollten sie nicht zutreffen ist unter Umständen die gesamte Idee nicht umsetzbar. Das Nichtzutreffen von anderen Gegebenheiten dagegen, kann durch Umplanung ausgeglichen werden. Das ist ein wenig wie Poker, man muß bereit sein All-in zu gehen und loszulegen, man muß aber ebenso bereit sein rauszugehen und aufzuhören, egal wie schön die Idee vermeintlich ist.</p>
<h3><strong><strong>Von den Ressourcen&#8230;</strong></strong></h3>
<p>Durch die Planung stehen die benötigten Ressourcen fest. Unter Ressourcen verstehe ich: Geld, Know-how, Kontakte oder Zeit.</p>
<p>Ich glaube fest daran, dass jede gute Idee auch finanziert wird. Geld ist das kleinste Problem einer Selbstständigkeit. Dennoch gilt: plane eine Reserve ein. Je größere das Kapitalpolster, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg der Selbstständigkeit.</p>
<p>Know-how ist sowohl benötigtes fachliches Wissen, als auch allgemeine Geschäftstüchtigkeit. Als Selbstständiger sollte man eher Generalist sein, da man gerade am Anfang alles selber machen muß. Wenn man also schon ein paar Jahre gearbeitet hat, idealerweise in der Branche in der man sich selbstständig machen will, so ist das ein Vorteil. Zwingend notwendig ist es allerdings nicht. Man kann es, wie so vieles im Leben, noch <a href="http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-„on-demand“/">lernen</a>. Sinnvoll ist auch, sich Rat bei anderen Selbstständigen zu holen. Die Mehrzahl gibt bereitwillig Auskunft, wenn man sie fragt und es keine Überschneidung im Geschäft gibt.</p>
<h3><strong><strong>&#8230;zum Entschluß</strong></strong></h3>
<p>Hat man Plan und die benötigten Ressourcen, dann braucht es nur noch den <a href="http://www.kunstundso.com/2010/03/23/werdet-proaktiv/">Entschluß</a> anzufangen. Dieser fällt dem einen leicht, dem anderen nicht. Wichtig ist, sich über die Auswirkungen im Klaren zu sein. Selbstständigkeit erfordert viel Zeit, enorme Energie und Begeisterung. Den platten Spruch &#8220;selbst und ständig&#8221; muss ich der Vollständigkeit halber machen.</p>
<p>Überlegt auch was Ihr macht, wenn es schiefgeht oder wesentlich länger dauert als geplant. Würde dies die persönliche (oder familiäre) Situation massiv belasten? Je weniger man auf Gedeih und Verderben vom Erfolg abhängt, desto besser. Wenn die Selbstständigkeit aber die letzte Rettung sein soll, rate ich davon ab.</p>
<p>Hat man einen Plan, die Ressourcen und den Willen es zu wagen, dann fängt man am besten sofort an.</p>
<p><img class="size-full wp-image-10221 alignleft" title="Sebastian Schweyen Wäscherei Suche" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/06/accc37004.3648187.jpg" alt="Sebastian Schweyen Wäscherei Suche" width="140" height="185" />Über den Autor: Sebastian Schweyen ist seit 8 Jahren selbstständiger Unternehmer. Er begann zuerst in einer mittelständischen Wäscherei und gründetet danach ein Portal für die Suche nach Wäscherei-Dienstleistungen.</p>
<p>Wer also eine <a href="http://www.waescherei-suche.de">Wäscherei</a> sucht, der sollte vorbeischauen. Desweiteren schreibt Sebastian zu Gründungsthemen im <a href="http://www.waescherei-suche.de/blog/">Wäscherei-Blog</a>. Gebt Ihm ein Feedback und tretet mit Ihm über <a href="http://twitter.com/waeschereisuche">Twitter</a> in Verbindung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/06/15/wann-ist-der-richtige-zeitpunkt-fur-die-selbststandigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serie: Kleines Steuer- Einmaleins</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/04/26/serie-kleines-steuer-einmaleins/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/04/26/serie-kleines-steuer-einmaleins/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[100%]]></category>
		<category><![CDATA[1000]]></category>
		<category><![CDATA[150]]></category>
		<category><![CDATA[19%]]></category>
		<category><![CDATA[30]]></category>
		<category><![CDATA[410]]></category>
		<category><![CDATA[7]]></category>
		<category><![CDATA[7 pro cent]]></category>
		<category><![CDATA[70]]></category>
		<category><![CDATA[abrechnen]]></category>
		<category><![CDATA[absetzen]]></category>
		<category><![CDATA[abzug]]></category>
		<category><![CDATA[abzugsfähig]]></category>
		<category><![CDATA[ändern]]></category>
		<category><![CDATA[Angestelle]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[beleg]]></category>
		<category><![CDATA[Besprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Bewirtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewirtungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[einmaleins]]></category>
		<category><![CDATA[fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Flieger]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[fotograph]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[geringwertiges]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Herberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[kilometerpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[korrekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[mietwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verkehrsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[photos]]></category>
		<category><![CDATA[pkw]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekosten]]></category>
		<category><![CDATA[reisekostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekostenpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[richtig]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[steuersatz]]></category>
		<category><![CDATA[taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Überlassun]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkünfte]]></category>
		<category><![CDATA[veringert]]></category>
		<category><![CDATA[veringerter Satz]]></category>
		<category><![CDATA[Verköstigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflegungsmehraufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgut]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgüter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=7011</guid>
		<description><![CDATA[
Die Zeit ist knapp und alle relevanten Informationen sollen am besten schön sauber und aufgelistet untereinander stehen. Alles Klar. Hier ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7021" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/26/serie-kleines-steuer-einmaleins/"><img class="size-full wp-image-7021  " title="Schreibtisch" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/04/The-Shopping-Sherpa.jpg" alt="Schreibtisch" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Augen auf und durch!         Photo: The Shopping Sherpa  </p></div>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/b4c68449d4b44ada80851935c230fed5" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Die Zeit ist knapp und alle relevanten Informationen sollen am besten schön sauber und aufgelistet untereinander stehen. Alles Klar. Hier findet Ihr alle Links zu den Artikeln der Serie: &#8220;Kleinen Steuer- Einmaleins&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.kunstundso.com/2009/07/18/kleines-steuer-einmaleins-teil-1-bewirtungskosten-als-betriebsausgabe/" target="_blank">Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kunstundso.com/2009/08/08/kleines-steuer-einmaleins-teil-2-reisekosten-korrekt-abrechnen/" target="_blank">Teil 2: Reisekosten korrekt abrechnen</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/" target="_blank">Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kunstundso.com/2010/07/13/kleines-steuer-einmaleins-teil-4-geschenke-an-geschaftspartner-absetzen/">Teil 4: </a></strong><strong><a href="http://www.kunstundso.com/2010/07/13/kleines-steuer-einmaleins-teil-4-geschenke-an-geschaftspartner-absetzen/">Geschenke an Geschäftspartner absetzen</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/" target="_blank"><br />
</a><span style="font-weight: normal;">Ob ihr 7 oder 19% Mehrwertsteuer berechnen müsst erfahrt Ihr in diesem Artikel:<span id="more-7011"></span><br />
</span></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kunstundso.com/2009/03/31/mehrwertsteuer-7-oder-19/" target="_blank">Mehrwertsteuer: 7 oder 19%?</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Es kommen immer wieder neue Artikel zu dieser Serie hinzu. Habt Ihr Steuerfragen? Hinterlasst sie in einem Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/04/26/serie-kleines-steuer-einmaleins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wie komme ich in die Zeitung?&#8221;- Interview mit Leonie Walter</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/04/23/wie-komme-ich-in-die-zeitung-interview-mit-leonie-walter/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/04/23/wie-komme-ich-in-die-zeitung-interview-mit-leonie-walter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Collagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Leonie Walter]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Walter]]></category>
		<category><![CDATA[Messe-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Bild]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Kontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Verteiler]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefach]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Themensammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Überschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle PR]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=6841</guid>
		<description><![CDATA[ Eine Möglichkeit um sich mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, ist in den Printmedien zu erscheinen oder gar selber Artikel zu verfassen. Doch das ist nicht ganz so einfach, weil natürlich viele Freiberufler und Firmen ein gesteigertes Interesse daran haben. Ich habe mich mit Leonie Walter darüber unterhalten wie man "In die Zeitung kommt". Sie ist PR Beraterin und hat gemeinsam mit ihrem Mann Markus, das Buch "Das 1x1 der Pressearbeit" geschrieben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6851" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/23/wie-komme-ich-in-die-zeitung-interview-mit-leonie-walter/"><img class="size-full wp-image-6851 " title="Zeitungsstapel" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/04/4040697914_27341dc15a.jpg" alt="Zeitungsstapel" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Wollen alle rein: In die Zeitung. Photo: ShironekoEuro</p></div>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/9439345f7b5049689aee423bb8755141" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Eine Möglichkeit um sich mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, ist in den Printmedien zu erscheinen oder gar selber Artikel zu verfassen. Doch das ist nicht ganz so einfach, weil natürlich viele Freiberufler und Firmen ein gesteigertes Interesse daran haben. Ich habe mich mit <a href="http://buch.pressearbeit.de/ " target="_blank">Leonie Walter</a> darüber unterhalten wie man &#8220;In die Zeitung kommt&#8221;. Sie ist PR Beraterin und hat gemeinsam mit ihrem Mann Markus, das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869800127?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3869800127 rel=" target="_blank">&#8220;Das 1&#215;1 der Pressearbeit&#8221;</a> geschrieben.<span id="more-6841"></span></p>
<p><strong>Eine Pressemitteilung oder Artikel in Zeitungen und Zeitschriften unterzubringen ist schwierig. Lohnt die Mühe überhaupt für Freiberufler?</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><em>Leonie Walter:</em> Gerade Freiberufler profitieren von guter PR in Zeitungen und Zeitschriften in besonders hohem Maße! Sie erhöhen dadurch ihre Wahrnehmung und steigern damit letztlich ihren eigenen Marktwert. Wenn es richtig gut läuft, kann man später höhere Honorare erzielen. Durch gezielte Personality-PR haben es gerade Freiberufler schon weit gebracht – denk doch mal an die ganzen bekannten Buchautoren, Trainer und Speaker. Die werden zum Beispiel auf Konferenzen oder bei Unternehmensveranstaltungen für Keynotes gebucht und profitieren so doppelt von ihrer PR in eigener Sache.</span></strong></p>
<p><strong>Was kann ein &#8220;kleiner Freier&#8221; tun, um die Aufmerksamkeit der Redakteure zu bekommen?</strong></p>
<p><em>Leonie Walter:</em> Mit der Positionierung als „kleiner Freier“ tut man sich keinen Gefallen – damit stellt man doch sein Licht komplett unter den Scheffel. Es gilt also, das Besondere, das eigene Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten. Diese Überlegungen muss man zum Beispiel für einen Flyer, eine Bewerbung oder die Webseite ohnehin anstellen, wenn man sich vermarkten will. Die Fragen lauten also: Wofür stehst Du als Künstler oder Freiberufler? Was machst Du anders oder besser als andere? Das kann sein, dass der Kabarettist speziell Themen einer bestimmten Region aufs Korn nimmt – dann ist er sicherlich schon interessant für regional erscheinende Zeitungen oder auch Veranstaltungs-Magazine. Was kann man also tun? Die Besonderheiten herausarbeiten, eine Basis-Pressemeldung zum Thema entwerfen und damit dann die in Frage kommenden Redaktionen kontaktieren. Wer ein gutes Thema hat, muss sich nicht scheuen, einen Redakteur anzurufen.</p>
<p><strong>Wie findet man die Medien, für welche die Pressemitteilungen interessant sind?<span style="font-weight: normal;"> </span></strong></p>
<p><em>Leonie Walter:</em> Man kann Adressen entweder kaufen oder sie zusammensuchen. Während die erste Lösung kostspielig sein kann, ist die zweite zeitaufwändig. Einen Geheimtipp aus dem Buch verrate ich hier gerne: Ideal ist es, wenn man zum Beispiel über einen Veranstalter oder die eigene IHK einen Verteiler gratis beziehen kann – einfach mal nachfragen, manche Organisationen haben keine Schmerzen damit, ihre Redaktionskontakte herauszugeben.</p>
<p>Wichtig ist es, sich über die Zielgruppe genaue Gedanken zu machen. Wer soll die Message lesen? Tageszeitungsleser? Die regionale Presse und die dortigen Ansprechpartner lassen sich gut im Internet recherchieren. Leser von Fachmagazinen? Die Google-Suche mit kombinierten Suchbegriffen (zum Beispiel Fachzeitschrift + Branche) hilft hier weiter.</p>
<p><strong>Was gehört zur PR-Grundausrüstung für Freiberufler und Künstler?</strong></p>
<p><em>Leonie Walter: </em>Auf jeden Fall benötigt man eine Presseinfo zum grundsätzlichen Angebot, eine Vita oder Lebenslauf, die nicht unbedingt klassisch aufgebaut sein müssen und natürlich: gute, aktuelle Fotos! Am besten mehrere, damit ein Redakteur eine Auswahl treffen kann. Fotos sind für Freiberufler und Künstler das A und O, damit sich der Leser ein Bild machen kann. Hier empfehle ich, Fotos mit typischen Attributen anfertigen zu lassen, die zur Person passen. Sprich: Der Fotograf lässt sich mit der Kamera fotografieren, der Autor mit einem Schreibgerät, vor der Bücherwand oder mit seinem neuesten Titel und ein Bildhauer mit seiner neuesten Skulptur oder bei der Arbeit. Bei Trainern und Coaches eignet sich vielleicht ein Flipchart als Attribut oder ein paar Moderationskarten. Es lohnt sich, hier kreativ zu werden!</p>
<p><strong>Welche Tipps zum Schreiben einer Pressemitteilung kannst Du geben?</strong></p>
<p><em>Leonie Walter:</em> Das Schreiben einer Pressemitteilung ist gar nicht so schwer. Wichtig ist es, den zwingend notwendigen Aufbau zu beachten, für den journalistische Anforderungen gelten. Das wichtigste steht in einer Pressemitteilung im ersten Satz. Dieser beantwortet die wesentlichen W-Fragen, nämlich: Was? Wer? Wann? Wo? Und vielleicht noch Warum? Ein solcher Satz liest sich dann so: „Eine Büttenrede zum Bürgermeisterskandal-Skandal von Musterhausen hält der Mundart-Kabarettist Peter Müller am kommenden Samstag bei der TV-Aufzeichnung der Karnevalssitzung ‚Fröhliche Narren’.“ Der Erfolgstipp: Ist im ersten Satz die Message auf den Punkt gebracht, liest der Redakteur auch weiter – sonst landet die Pressemitteilung schnell im Papierkorb.</p>
<p>Viele Menschen begehen bei ihrer ersten Pressemitteilung den Fehler, diese Regel zu missachten. Sie denken dann wahrscheinlich: „Ich kann doch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.“ Daher wird eine lange Herleitung geschrieben, in der womöglich die Tradition von Büttenreden oder der Lebenslauf des Kabarettisten thematisiert wird. Dies alles interessiert aber den Redakteur gar nicht – und seine Leser auch nicht. Es geht nur darum: Was ist die News?</p>
<p>Nicht jede Pressemitteilung kann von Anfang bis Ende abgedruckt werden – oft steht hierfür einfach der Platz nicht zur Verfügung. Ein Redakteur muss daher kürzen, kürzen, kürzen. Dies tut er, indem er bei einer Meldung von hinten nach vorne die Sätze wegstreicht. Daher schreibt man das Wichtigste an den Anfang und das Unwichtige am Schluss. Im besten Fall kann vielleicht nur ein einziger Satz in einem „Ticker“ veröffentlicht werden. Prüf es gerne mal nach: Mein Beispiel von der Büttenrede enthält hierfür die wesentlichen Fakten.</p>
<p><strong>Was ist beim Verfassen eines Fachartikels zu beachten?</strong></p>
<p><em>Leonie Walter:</em> Hierfür gibt es keine einheitlichen Regeln wie bei der Pressemitteilung. Die Zeitschriften stellen hierfür oft ihre individuellen Anforderungen. Meine Erfahrung ist, dass man am besten im Vorfeld mit der Redaktion das Interesse am Thema abklärt, sonst macht man die Arbeit womöglich umsonst oder auch doppelt, wenn noch mal nachträglich etwas umgeschrieben muss. In einem solchen Gespräch gibt der Redakteur auch Informationen zum gewünschten Umfang, zur Ausrichtung und ähnliches. Um dies zu erfahren, sollte man auch aktiv nachfragen. Außerdem kann ich jedem nur dringend empfehlen, sich ein Exemplar der Zeitschrift anzuschauen, um sich mit dem Stil, der Art der Headlines, Bildunterschriften und ähnlichem vertraut zu machen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Artikel später wirklich abgedruckt wird.</p>
<p>Mein Tipp ist, sich intensiv auf das Gespräch mit einer Redaktion vorzubereiten. Das heißt, man hat einen guten Themenvorschlag parat, den man unterbreitet und fragt nach, ob hieran Interesse besteht. Passt die Idee, wird der Redakteur von sich aus schon vorschlagen, in welcher Ausgabe er diesen Beitrag unterbringen könnte. Ist er skeptisch, kann man gemeinsam beratschlagen, ob eine etwas veränderte Ausrichtung Sinn machen kann. Mit dieser Vorgehensweise hat unsere PR-Agentur sehr gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p><strong>Was kann ich tun, um es dem Journalisten so einfach wie möglich zu machen, meine Texte zu drucken?</strong></p>
<p><em>Leonie Walter:</em> Wichtig ist es, die journalistischen Grundregeln zu beachten, journalistische Schreibweisen zu berücksichtigen und Texte möglichst objektiv zu formulieren. Der gelieferte Text sollte so sein, dass der Journalist keine Arbeit mehr damit hat, etwas umzuformulieren, umzustellen oder herauszustreichen. Sonst ist die Gefahr groß, dass ein gutes Thema zwar eine Weile auf dem Radar des Redakteurs ist, aber so lange unbearbeitet bleibt, bis es an Aktualität (und damit an Attraktivität) verloren hat. Einen weiteren Punkt habe ich auch schon angesprochen: Bildmaterial mitzuliefern ist die Kür der Pressearbeit und bietet der Redaktion so viele Pluspunkte, dass die Abdruckwahrscheinlichkeit um ein Vielfaches steigt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869800127?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3869800127 rel=&quot;nofollow&quot;"><img class="size-medium wp-image-6861 alignleft" title="pressearbeit" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/04/Buch-Gewusst-wie-Das-1x1-der-Pressearbeit_2804-185x300.jpg" alt="pressearbeit" width="185" height="300" /></a></p>
<p>Wer weiter Tipps von Leonie haben möchte, der kauft am besten das neue Buch: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869800127?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3869800127 rel=" target="_blank">&#8220;Das 1&#215;1 der Pressearbeit&#8221;</a>.</p>
<p>Einen Artikel auf Kunstundso.com unterzubringen ist übrigens sehr einfach. Schickt mir einfach eine Mail mit Eurem Thema für einen Gastartikel. Ihr könnt neuerdings auch Eure <a href="http://www.kunstundso.com/newsletter/" target="_blank">Emailadresse</a> hinterlassen und über wichtige Post auf dem Laufenden gehalten werden. Probiert es aus!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/04/23/wie-komme-ich-in-die-zeitung-interview-mit-leonie-walter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleines Steuer- Einmaleins Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[1000]]></category>
		<category><![CDATA[150]]></category>
		<category><![CDATA[410]]></category>
		<category><![CDATA[absetzen]]></category>
		<category><![CDATA[abzug]]></category>
		<category><![CDATA[abzugsfähig]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Bewirtung]]></category>
		<category><![CDATA[geringwertiges]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[korrekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[richtig]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgut]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgüter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=6071</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist der 3. Teil des kleinen Steuer -Einmaleins. In Teil 1 und 2 haben wir uns mit der Abrechnung von Bewirtung- und Reisekosten beschäftigt. Heute geht es um das richtige Absetzen von geringwertigen Wirtschaftsgütern kurz GWG genannt.

Zu geringwertigen Wirtschaftsgütern Zählen alle erworbenen Produkte, die folgende Merkmale aufweisen:

Sie gehören zum Anlagevermögen. Es wird also nicht mit ihnen gehandelt.
Sie sind beweglich und abnutzbar. Nutzungsrechte, Patente und Lizenzen fallen nicht darunter.
Sie sind selbstständig nutzbar. Nicht selbstständig nutzbar ist sind z.B. Werkzeuge, Maschinenersatzteile und Peripheriegeräte von Computern wie Maus, Tastatur und Monitore.
Die Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten überschreiten nicht den Betrag von 410,- Euro.  Bei Freiberuflern die Umsatzsteuer entrichten, gilt dieser Betrag als Nettowert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6081" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/"><img class="size-full wp-image-6081   " title="Papierkram" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/04/2228603119_0dbfea36a4.jpg" alt="Papier " width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Mag keiner so richtig: Steuern zahlen.    Photo:kozumel</p></div>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/9b8b5dc266394161a59c40067660753e" alt="" width="1" height="1" /><br />
Dies ist der 3. Teil des kleinen Steuer -Einmaleins. In Teil 1 und 2 haben wir uns mit der <a href="http://www.kunstundso.com/2009/07/18/kleines-steuer-einmaleins-teil-1-bewirtungskosten-als-betriebsausgabe/" target="_blank">Abrechnung von Bewirtung</a>- und <a href="http://www.kunstundso.com/2009/08/08/kleines-steuer-einmaleins-teil-2-reisekosten-korrekt-abrechnen/" target="_blank">Reisekosten</a> beschäftigt. Heute geht es um das richtige Absetzen von geringwertigen Wirtschaftsgütern kurz GWG genannt.</p>
<p>Zu geringwertigen Wirtschaftsgütern Zählen alle erworbenen Produkte, die folgende Merkmale aufweisen:<span id="more-6071"></span></p>
<ol>
<li>Sie gehören zum Anlagevermögen. Es wird also nicht mit ihnen gehandelt.</li>
<li>Sie sind beweglich und abnutzbar. Nutzungsrechte, Patente und Lizenzen fallen nicht darunter.</li>
<li>Sie sind selbstständig nutzbar. Nicht selbstständig nutzbar ist sind z.B. Werkzeuge, Maschinenersatzteile und Peripheriegeräte von Computern wie Maus, Tastatur und Monitore.</li>
<li>Die Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten überschreiten nicht den Betrag von 410,- Euro.  Bei Freiberuflern die Umsatzsteuer entrichten, gilt dieser Betrag als Nettowert.</li>
</ol>
<p>Ab dem 1. Januar 2010 gibt es im Zuge des Wirtschaftsbeschleunigungsgesetzes für die Absetzung geringwertiger Wirtschaftsgüter eine neue Regelung. Dabei wird die Art der Abschreibung in 3 Kategorien eingeteilt:</p>
<h3><strong>Anschaffungskosten bis 150,00 Euro netto</strong></h3>
<p>Wirtschaftsgüter die den Nettowert von 150 Euro nicht überschreiten, können entweder sofort oder über die gewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben werden.</p>
<h3><strong>Anschaffungskosten von 150.01 bis 410,00 Euro netto</strong></h3>
<p>Diese Erzeugnisse können genau wie in der ersten Kategorie – einem Betrag von bis zu 150,00 Euro – sofort oder nach der gewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Das ist neu. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit alle Wirtschaftsgüter über 150,00 Euro für das laufende Jahr in einem Sammelposten zusammenzufassen und komplett über 5 Jahre linear (jedes Jahr 20%) abzuschreiben.</p>
<p>Anschaffungen über 150,01 Euro müssen gesondert gelistet werden. Dieses Verzeichnis muss nicht angelegt werden wenn es aus der Buchführung ersichtlich wird.</p>
<p>Für das jeweilige Wirtschaftsjahr muss festgelegt werden, nach welcher Methode abgeschrieben werden soll. Wurde einmal die 410 Euro Regelung angewendet, muss sie auch für alle übrigen Wirtschaftsgüter, die einen Betrag von 410,00 Euro nicht überschreiten, angewendet werden.</p>
<h3><strong>Anschaffungskosten von 410,01 bis 1000,00 Euro netto</strong></h3>
<p>Hier kann zwischen dem Abschreiben über die übliche Nutungsdauer oder das Zusammenfassen in den Sammelposten über 5 Jahre gewählt werden.</p>
<p>Welche Methode der Abschreibung Ihr benutzt ist natürlich jedem selber überlassen. Für weitere Steuertipps schaut Euch den Liste <a href="http://www.kunstundso.com/2010/04/26/serie-kleines-steuer-einmaleins/" target="_blank">&#8220;Kleines Steuer &#8211; Einmaleins&#8221;</a> an.</p>
<p><strong>Artikel die auch interessant sein könnten:</strong></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2009/03/31/mehrwertsteuer-7-oder-19/" target="_blank">Mehrwertsteuer: 7 oder 19 Prozent</a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/03/10/so-kommt-man-an-die-besser-bezahlten-auftrage/"title="Permanent Link to So kommt man an die großen Aufträge" rel="bookmark" >So kommt man an die großen Aufträge</a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/20/die-kraft-des-rituals/"title="Permanent Link to Die Kraft des Rituals" rel="bookmark" >Die Kraft des Rituals</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/04/12/kleines-steuer-einmaleins-teil-3-geringwertige-wirtschaftsguter-gwg-richtig-absetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchbesprechung: Kopf schlägt Kapital</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/03/15/buchbesprechung-kopf-schlagt-kapital/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/03/15/buchbesprechung-kopf-schlagt-kapital/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[durchdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=4991</guid>
		<description><![CDATA[Fazit: Diese Buch macht Lust darauf, die eigenen Ideen in die Tat umzusetzen. Oft schreckt der ganze Papierkram und das Beschäftigen mit Gesetzen davor ab, eine Vorstellung Wirklichkeit werden zu lassen. Günter Faltin erklärt warum Ideen gut durchdacht werden müssen und wie nur so ein Vorsprung in Zeiten von Plagiaten entstehen kann. Dabei gibt er konkrete Denkansätze und Fragestellungen, welche sich nicht nach organisatorischen Problemen richten, sondern mehr an die Motive der Idee. Auch wenn manche Geschäftsmodelle, wie das der "Teekampagne", so einfach sind, dass man sagen möchte: "Darauf hätte ich auch kommen können!", steckt mehr Denkarbeit dahinter, als man meinen möchte. Erfolgreiche Gründer haben oft Jahrelang eine Idee mit sich herumgetragen, sie hundertemal überdacht und viel Zeit und Energie hinein gesteckt, damit am Ende ein Konzept herauskommt, welches so einfach scheint.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/03/15/buchbesprechung-kopf-schlagt-kapital/"><img class="alignnone size-full wp-image-5001" title="kopfschlaegtkapital2" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/03/kopfschlaegtkapital2.gif" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/2924484379804039b372286347d2b32b" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen.</p>
<p>Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.<span id="more-4991"></span></p>
<p>Nur ein schöner Traum? Keineswegs. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft &#8211; das eigene Unternehmen. Je unkonventioneller man denkt, um so besser!</p>
<p>Buchhaltung und Rechnungswesen? Sollte ein Gründer denen überlassen, die das schnell, zuverlässig und zu niedrigen Preisen erledigen. Versand, Verpackung und Logistik? Auch dafür gibt es Profis.</p>
<p>Günter Faltin lehrt seine Methode seit vielen Jahren &#8211; und ist damit sehr erfolgreich: Die von ihm gegründete &#8220;Teekampagne&#8221; funktioniert nach diesem Modell: Sie hat mehr als 180.000 Kunden, ist das größte Teeversandhaus Deutschlands und der größte Importeur von Darjeeling-Tee weltweit. Eine ganze Reihe weiterer Unternehmen, die im Umfeld des Hochschullehrers entstanden, wenden seine Prinzipien erfolgreich an.</p>
<p>Dieses Buch ist die Chance für Menschen mit Ideen, die engagiert sind, die etwas verbessern wollen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446415645" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5011" title="kopfschlaegtkapital2 3" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/03/kopfschlaegtkapital2-3.gif" alt="" width="224" height="336" /></a><strong>Fazit</strong>: Diese <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446415645" target="_blank">Buch</a> macht Lust darauf, die eigenen Ideen in die Tat umzusetzen. Oft schreckt der ganze Papierkram und die Beschäftigung mit Gesetzen davor ab, einen Plan Wirklichkeit werden zu lassen. Günter Faltin erklärt warum Ideen gut durchdacht werden müssen und wie nur so ein Vorsprung in Zeiten von schnellen Plagiaten entstehen kann. Dabei gibt er konkrete Denkansätze und Fragestellungen, welche sich nicht nach organisatorischen Problemen richten, sondern mehr an die Motive der Idee. Auch wenn manche Geschäftsmodelle, wie das der &#8220;<a href="http://www.teekampagne.de/" target="_blank">Teekampagne</a>&#8220;, so einfach sind, dass man gewillt ist zu sagen: &#8220;Darauf hätte ich auch kommen können!&#8221;, steckt mehr Denkarbeit dahinter, als man meinen möchte. Erfolgreiche Gründer haben oft Jahrelang eine Idee mit sich herumgetragen, sie hundertmal überdacht und viel Zeit und Energie hineingesteckt, damit am Ende ein Konzept herauskommt, welches so einfach scheint.</p>
<p><strong>Heruntergebrochen muss die Idee</strong></p>
<p>-  gnadenlos einfach sein</p>
<p>- risikoarm und mit wenig Investition realisierbar sein</p>
<p>- vervielfachbar, nach oben skalierbar sein</p>
<p>Wer den letzten Motivationsboost benötigt, um seine Idee in die Tat umzusetzen, sollte das Buch lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/03/15/buchbesprechung-kopf-schlagt-kapital/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meconomy. Interview mit Autor Markus Albers</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/25/meconomy-interview-mit-autor-markus-albers/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/02/25/meconomy-interview-mit-autor-markus-albers/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Diversifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[neues Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[positionieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=3871</guid>
		<description><![CDATA["Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten." Markus Albers]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4261" class="wp-caption alignnone" style="width: 583px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/25/meconomy-interview-mit-autor-markus-albers/"><img class="size-large wp-image-4261" title="markus_albers-sony02" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/markus_albers-sony02-1024x682.jpg" alt="" width="573" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Meconomy: Nur digital erhältlich.</p></div>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/6f7abf43047245efaf232147273a73e7" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/?attachment_id=3891"rel="attachment wp-att-3891" ></a></p>
<p>&#8220;Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten.&#8221; <em>Markus Albers</em></p>
<p>Ich habe Autor Markus Albers ein paar Fragen über modernes Arbeiten, den Sprung in die Selbstständigkeit und sein aktuelles Buch <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=72457&quot; target=&quot;ejejcsingle&quot;" target="_blank">Meconomy</a> gestellt.</p>
<p><span id="more-3871"></span></p>
<p><strong>Was reizt Dich an der Selbstständigkeit?</strong></p>
<p><em>Markus Albers:</em> Zwei Dinge: Erstens das Gefühl der fundamentalen Selbstbestimmtheit. Natürlich muss ich Kunden zufrieden stellen und Deadlines einhalten. Aber am Ende entscheide ich, wann ich was für wen mache. Das fühlt sich dramatisch besser an als jeden Tag in ein Büro zu gehen und sich sagen zu lassen, was zu tun ist und wann man wieder gehen darf. Zweitens kann ich als Selbständiger effektiver am eigenen Portfolio, der eigenen Positionierung oder sagen wir ruhig: Marke arbeiten. Ich wähle Jobs nach den Kriterien Lernkurve, Prestige und Honorar aus, sowie eben auch danach, wie gut das Ergebnis und der Kunde zu meinen restlichen Arbeiten und künftigen Ambitionen passen. Als Festangestellter merkt man oft nach ein paar Jahren, dass man immer funktioniert, aber nichts fürs eigene Portfolio gemacht hat. Das rächt sich spätestens, wenn der Arbeitgeber einen entlässt oder Pleite geht – und wie schnell das der Fall sein kann, haben wir ja in der Krise gesehen.</p>
<p><strong>Wie kann man Schwankungen der Auftragslage ausgleichen, gerade zu Beginn der Selbstständigkeit?</strong></p>
<p><em>Albers:</em> Portfolio-Diversifikation – sich nie nur auf einen oder zwei Kunden verlassen und am besten auch nicht nur auf eine Branche. Ich selbst zum Beispiel schreibe Artikel und Bücher, berate Agenturen und Verlage, man kann mich als Textchef und für Vorträge buchen oder für Corporate Media Projekte. Wenn das eine mal nicht so läuft, hat man immer noch die anderen Standbeine. All das darf natürlich nicht willkürlich zusammengestückelt sein, sondern jeder Bereich muss die anderen befruchten und die Story, die Marke muss plausibel sein. Gerade am Anfang der Selbständigkeit würde ich hinzufügen: Fixkosten gering halten, nicht gleich ein Büro mieten – virtuelle Teams funktionieren oft genau so gut oder besser.</p>
<p><strong>Wer keinen Boss hat, muss sich selber organisieren und motivieren. Welche konkreten Tips kannst Du dafür geben?</strong></p>
<p><em>Albers:</em> Eine Frage, die auch mich immer wieder umtreibt, ist das richtige Verhältnis von Ablenkung und Konzentration. Wie viel Zeit brauchen wir, um produktiv und kreativ zu sein? Um jene Dinge zu verfolgen, die uns wirklich wichtig sind? Und was müssen wir aufgeben, einschränken oder abschaffen, um die Ressourcen zu haben, etwas Neues zu schaffen? Wer Dinge schaffen will, egal ob ein Buch, einen Song oder einen Businessplan, muss – es hilft alles nichts – die permanente Erreichbarkeit und die ständige Ablenkung eindämmen. Und zwar nicht nur diejenige durch Job, Kollegen und Chefs. Sondern auch durch Freunde, „Friends“, Kontakte, andere Twitterer und eigene „Follower“. Die Position vertritt vehement der Produktivitätsexperte Merlin Mann. Er kämpft gegen die allgegenwärtige Versuchung, sich ablenken zu lassen, beschäftigt zu tun, aber nichts Produktives oder Kreatives zu schaffen. Der moderne Mensch, so sagt er gern, ist wie der Mitarbeiter eines Sandwich-Ladens, der lauter Bestellungen entgegennimmt, diese auf Zettel schreibt und die Zettel dann in immer neuen Reihenfolgen sortiert, immer wieder überlegt, wie man all diese Aufträge am effektivsten abarbeiten könnte – aber vor lauter Sortieren und Planen nie dazu kommt, die Brote zu belegen. „Don’t just take orders, make sandwiches“, lautet Manns Ratschlag, der natürlich in übertragendem Sinn zu verstehen ist. Dabei nützen Tools und Techniken, die ich in meinem Buch beschreibe. Ich selbst könnte zum Beispiel ohne Evernote, Things, GTD, und Zero-Inbox nicht mehr arbeiten.</p>
<p><strong>Du sprichst in Deinem Buch über Google. Was können kleine Freiberufler von Firmen wie Google, Yahoo und Co. lernen?</strong></p>
<p><em>Albers: </em>Da halte ich es mit <a href="http://www.kunstundso.com/2010/05/14/wie-google-sein-oder-sterben" target="_blank">Jeff Jarvis</a> : Zunächst brauchen wir, was er „Googlejuice“ nennt: Wir müssen per Google (oder anderen Suchmaschinen) auffindbar sein. Mindestens unser Lebenslauf muss online sein, das Portfolio unserer bisherigen Arbeiten sowie unser Netzwerk aus Freunden und Kollegen. Und wir sollten nicht der fünfte oder zehnte Treffer sein, wenn man unseren Namen sucht. Der erste „Markus Albers“, den Sie googeln, bin ich – dafür habe ich gekämpft. Wie wir das erreichen? Indem wir uns verlinken, online aber auch in der realen Welt: Je mehr Dinge/Produkte/Inhalte wir selbst produzieren und auf je mehr andere Produzenten wir hinweisen, desto mehr Links zeigen auf uns zurück. Desto leichter sind wir zu finden, desto mehr Aufträge/Kontakte/Wissen werden zu uns kommen. Zudem müssen wir aufrichtig und authentisch sein. Google selbst nennt das in seinem Unternehmensmotto „Don’t be evil“. Je mehr die Interaktion zwischen Marktteilnehmern über das Internet explosionsartig zunimmt, desto weniger lohnt es sich, unmoralisch, unkollegial oder ausbeuterisch zu handeln, denn die Kosten überwiegen zunehmend die Vorteile. Drittens müssen wir uns unterscheiden und positionieren wollen. „Unser Online-Schatten wird zu unserer Identität“, sagt Jarvis, „Um aus der Masse herauszuragen, brauchen wir unterscheidbare Identitäten.“ Wir müssen eine Marke werden, ein Experte, müssen für etwas stehen.</p>
<p><strong>Was sind für Dich die zur Zeit effektivsten Selbstvermarktungsstrategien?</strong></p>
<p><em>Albers:</em> Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei einer Kombination aus Bloggen, Twitter und Facebook unschlagbar, denn die Kosten liegen effektiv bei nahezu null, wenn man die eingesetzte Zeit mal nicht rechnet. Wichtig: Selbstvermarktung um ihrer selbst willen klappt nicht. Man braucht eine Idee, eine Botschaft, ein Produkt, ein Portfolio – kurz: eine Leidenschaft. Dann muss man auch gar nicht so viel TamTam machen, sondern dann finden einen Gleichgesinnte von selber, vorausgesetzt man teilt diese Leidenschaft auch offen mit.</p>
<p><strong>Welche allgemeinen Tipps möchtest Du denjenigen geben, die gerade vor der Entscheidung stehen, den festen Job zu kündigen und ihr eigenes Ding durchzuziehen?</strong></p>
<p>Ich verstehe gut, dass es gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verlockend ist, an vermeintlichen Sicherheiten festzuhalten und ich möchte niemanden überreden, seine Festanstellung leichtfertig aufzugeben. Allerdings haben wir gesehen, dass auch scheinbar sichere Jobs heute keineswegs mehr sicher sind. Gleichzeitig ist es so einfach und günstig wie nie, ein – im weitesten Sinn – digitales Business zu starten. Die Produktionsmittel stehen jedermann für sehr wenig Geld zu Verfügung. Das senkt die Einstiegsbarrieren dramatisch. Ich würde also empfehlen, es einfach mal auszuprobieren – am Anfang vielleicht neben der Festanstellung –, und wenn es dann läuft, den Sprung zu wagen. Etwas Eigenes aufzubauen macht ja irrsinnig Spaß und hilft gegen die verbreitete Stimmung, dass alles immer schlechter wird und man ja eh nichts dagegen tun kann. Man kann!</p>
<div>
<div><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=72457&quot; target=&quot;ejejcsingle&quot;"><img class="size-medium wp-image-4091 alignleft" title="buch_4-big" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/buch_4-big-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></div>
<div><strong>Das Buch Meconomy gibt es in digitaler Form als Ebook oder iPhone App für 9,99 €:</strong></div>
<div>Wie wir in dieser neuen Arbeits- und Lebenswelt mit Hilfe von Lifehacking, Personal Branding undglobaler Mobilität Erfolg haben, erklärt das Buch <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=72457&quot; target=&quot;ejejcsingle&quot;" target="_blank">Meconomy</a> anhand vieler Fallbeispiele, aktueller Studien, praktischer Tipps.</div>
<div><strong>Fazit: </strong>Klare Kaufempfehlung!</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/02/25/meconomy-interview-mit-autor-markus-albers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbst &amp; Ständig – Die Arbeit im Team</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/04/selbst-standig-%e2%80%93-die-arbeit-im-team/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/02/04/selbst-standig-%e2%80%93-die-arbeit-im-team/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Printdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[teamwork]]></category>
		<category><![CDATA[texter]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webdeveloper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=2991</guid>
		<description><![CDATA[

Teamwork Foto: Omar Eduardo

Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/04/selbst-standig-–-die-arbeit-im-team/"><img class="alignnone size-full wp-image-3001" title="omar-eduardo" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/omar-eduardo.jpg" alt="omar-eduardo" width="500" height="399" /></a></p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/6e65689075044be0ba0ad0e284915fc3" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Teamwork Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/omar_eduardo/"title="Link zum Fotostream von Omar Eduardo" rel="dc:creator cc:attributionURL"  target="_blank"><strong>Omar Eduardo</strong></a></p>
<p><!-- wp_ad_camp_1 --></p>
<p><span>Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos führen. Man verzettelt sich in der Terminplanung, Deadlines können nicht mehr eingehalten werden und das letzte bisschen Freizeit verschwindet im Nichts. </span></p>
<p><span>Nehmen wir das Beispiel Webdesign. Hier muss man als Selbstständiger schon fast ein Tausendsassa sein.</span></p>
<p>Die Tätigkeiten von der Planung und der Konzeption über das Screendesign bis hin zum Webdevelopment wollen beherrscht werden, von den Themen wie Buchführung und Kundenberatung mal ganz abgesehen.</p>
<p>Wenn ich das als Selbstständiger alles allein bewältigen will, muss ich in derLage sein alles im Zeitplan zu halten, denn oft überschneiden sich die laufenden Projekte.<br />
<span id="more-2991"></span></p>
<p><span>Wer ein anspruchsvolles Projekt alleine stemmt, heimst die komplette Vergütung und die Lorbeeren ein, aber hier stellt sich die erste kritische Frage:</span></p>
<p><span><strong>Wie sieht es mit der Qualität der Arbeit bzw. des Projektes aus?</strong></span></p>
<p><span>Ist es möglich ein Multitalent in allem zu sein und jedes dieser benötigen Gebiete qualitativ zu meistern? Dies muss zweifelsohne jeder für sich selbst beantworten können. </span></p>
<p><span>Möchte ich ein hochqualitatives Produkt zu einem entsprechenden Preis verkaufen, so muss ich meinem Kunden gegenüber auch meine Fachkompetenz aufzeigen.</span></p>
<p>Ich bin der Meinung, dass niemand perfekt in allen Bereichen sein kann und es immer ein Thema gibt, auf das man sich spezialisieren und weiterbilden sollte.</p>
<p><strong>Es ist keine Schande mit anderen in einem Boot zu sitzen!</strong></p>
<p><span>Bevor man den Weg in die Selbstständigkeit im Bereich Webdesign antritt, ist es ratsam sich ein Team aus verschiedenen Spezialisten zusammen zu stellen. Für den Anfang genügt ein kleines Netzwerk an Selbstständigen. </span></p>
<p><span>Nehmen wir als Beispiel einen Webdesigner der sich selbstständig machen möchte. Dieser könnte sich ein kleines Netzwerk aus folgenden Personen zusammenstellen:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Webdeveloper</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Die Fachperson, welche die Screenlayouts des Webdesigners umsetzt.</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Fotograf</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Auch wenn der Kunde Bildmaterial hat und dies zur Verfügung stellt, man weiß nie was man dann bekommt. Es schadet nie einen guten Fotografen zu kennen.</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Texter</strong></span></li>
</ul>
<div><span>Konzeption und Lektorat von Texten wird häufig gerade vom Kunden unterschätzt. Aber auch für den Eigenbedarf sollte ein professioneller Texter zur Verfügung stehen.</span></div>
<ul>
<li><span><strong>Printdesigner</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Äußert der Kunde den Wunsch nach Printprodukten, zeugt es von Kompetenz, wenn man diese Nachfrage erfüllen kann.</span></p>
<p><span>Diese zusätzlichen vier Personen sind schon einmal ein guter Anfang und bilden ein optimales Netzwerk für den Start in ein organisiertes Projekt.</span></p>
<p><span>Da das Ganze natürlich auch eine gewisse Vertrauenssache ist, sollte man bei der Wahl der Personen nichts überstürzen und sich am besten auch mal persönlich mit den Beteiligten getroffen haben, zumindest aber die Referenzen checken. Natürlich lässt sich dieses Netzwerk noch ausweiten. </span></p>
<p><span><strong>Den Kunden überzeugen – Qualität dank Teamarbeit</strong></span></p>
<p>Es gibt kaum einen Bereich in dem Leute so wenig Ahnung vom Preis/Leistungsverhältnis haben, wie beim Thema: „Mach mir mal ne Homepage!“</p>
<p><span>Eine angemessene Vergütung für ein Webprojekt kann in der Regel nur mit der Präsenz von hoher Qualität gerechtfertigt werden.</span></p>
<p>Betreibe ich eine One-Man-Show, wird der Kunde es mir eventuell nur schlecht abkaufen, dass ich alle nötigen Gebiete perfekt beherrsche.</p>
<p><span>Anders sieht es mit der Tatsache aus, wenn mehrere Personen am Projekt beteiligt sind.</span></p>
<p><span>Jedes Mitglied hat seine Aufgabe und ist auf diesen Bereich spezialisiert. Jeder weiß was er zu tun hat. Das macht die Qualität und den Erfolg des Projektes aus. </span></p>
<p><span><strong>Motivation</strong></span></p>
<p>Neben der Verkaufsargumentation beim Kunden ist der persönliche Gedanke wichtig. Nichts kann so anregend und antreibend sein, wie ein Gedankenaustausch bei der Entstehung eines Projektes.</p>
<p><span>Alleine lässt sich so etwas nur in einem Selbstgespräch lösen, aber in einem Team treffen unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander. Dies kann durchaus zu spannenden und kreativen Lösungsansätzen im Projekt führen.</span></p>
<p>Dank der ausgereiften Technik kann so eine Konversation rund um den Globus mit Programmen wie Skype stattfinden. Darüber hinaus gibt es einige gute Projektmanagmenttools, in denen sich so ein Gedankenaustausch gut betreiben lässt.</p>
<p><span>Schlussendlich hilft es natürlich auch die Motivation über die Dauer des Projektes aufrecht zu erhalten. Die Mitglieder sollten in der Lage sein sich auch gegenseitig motivieren zu können. </span></p>
<p><span><strong>Fazit</strong></span></p>
<p><span>Die Arbeit im Team ist gerade in der Selbstständigkeit sehr lohnend. Man kann den Gedankenaustausch innerhalb eines Projektes pflegen und den Mitgliedern in einem Netzwerk auch gesondert neue Projekte zuschieben. </span></p>
<p><span>Wenn alles gut läuft ist es eine perfekte Symbiose aus Geben und Nehmen. Nicht zuletzt ist geteilte Arbeit halbe Arbeit und eventuell kehrt dadurch auch ein bisschen mehr Freizeit ein.</span></p>
<p><span><span>Über den Autor: </span><strong>Florian Pöhlmann</strong> <span>ist Inhaber <span>der Webdesign Agentur <strong><a href="http://www.stockwerk42.de" target="_blank">StockWerk42</a><span style="font-weight: normal;"> und mit Teamarbeit bestens vertraut.</span></strong></span></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span><span><a href="http://www.stockwerk42.de/"style="text-decoration: none;" ><img class="size-full wp-image-3281 aligncenter" title="flowsen-sw42" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/flowsen-sw42.jpg" alt="flowsen-sw42" width="103" height="221" /></a></span></span></p>
<p><span><span><br />
</span></span></p>
<p><span><span> Wollt Ihr auch einen Gastartikel auf kunstundso.com veröffentlichen, dann schreibt mir eine kurze Mail an stefan@theatershow.de</span></span></p>
<p><!-- wp_ad_camp_1 --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/02/04/selbst-standig-%e2%80%93-die-arbeit-im-team/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Effektives Lernen „on demand“</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-%e2%80%9eon-demand%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-%e2%80%9eon-demand%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Abruf]]></category>
		<category><![CDATA[cheatsheet]]></category>
		<category><![CDATA[demand]]></category>
		<category><![CDATA[effektives]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfestellung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[on]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=2301</guid>
		<description><![CDATA[Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf

Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.

An echten Problemen arbeiten

Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!

Google ist Dein Freund

In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-„on-demand“/#more-2301"><img class="size-full wp-image-2311  alignnone" title="paperclip" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2009/11/paperclip.jpg" alt="paperclip" width="500" height="409" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/_dna_/" target="_blank">PaPeR.cLiP</a> <strong>Wissen wo es steht.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/dc27835b60a1491da4ebc4f060ac8486" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><!-- wp_ad_camp_1 --></p>
<p class="MsoNormal">Das Internet ist wie Geld oder Atomenergie, weder gut noch schlecht. Es liegt an jedem selbst, auf welche Weise er es nutzen möchte. Viele verwenden es neben der Kommunikation zum lebenslangen Lernen. Es ist nicht nur möglich, sich in kurzer Zeit über alle möglichen Themen, und seien sie noch so absurd, zu informieren. Meist findet man auch gleich eine gut aufgestellte Community dazu. Dies gilt auch für alle erdenklichen lernbaren Fähigkeiten von Breakdance über Papierflieger basteln bis zum Bauen von U-Booten.</p>
<p class="MsoNormal">Was aber tun mit den unendlichen Möglichkeiten? Wissenswertes und „How to“-Guides<span> </span>liegen tonnenweise nur einen Mausklick entfernt. Jedermann <span> </span>kann innerhalb eines gewissen Zeitraumes eine Art Miniexperte, in jedem erdenklichen Gebiet, werden. Es ist wie das Sammeln von Musik und anderen Dingen: „Man könnte alles irgendwann einmal gebrauchen.“ Schluss damit! Erteilt dem Wissensmessie in Euch eine Absage, getreu der Volksweisheit: „Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wo es steht“. Beschafft Euch die Sachen erst, wenn Ihr sie benötigt!</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-2301"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf</strong></p>
<p class="MsoNormal">Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>An echten Problemen arbeiten</strong></p>
<p class="MsoNormal">Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Google ist Dein Freund</strong></p>
<p class="MsoNormal">In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier im <a href="http://www.kunstundso.com/media/Vorlagen/Google-CheatSheet_de.pdf"title="Google CheatSheet deu"  target="_blank">Google Cheatsheet</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Die begrenzten eigenen Ressourcen lassen es nicht zu, Wissen auf Vorrat anzuschaffen. Entweder wird es nie benötigt oder erst in ferner Zukunft. Dann ist der Stoff eventuell veraltet oder das Erinnern fällt schwer. In beiden Fällen muss das Wissen wieder neu erarbeitet werden.</p>
<p class="MsoNormal">Beim Lernen auf Abruf bleibt der Stoff länger hängen, weil das Gehirn den Prozess mit einem konkreten Ereignis, dem Lösen eines bestimmten Problems, verbindet. Eine effektivere Strategie als stupides Auswendiglernen.</p>
<p class="MsoNormal">Jede Lernweise hat ihre Vor- und Nachteile. Eine klassische Ausbildung mit mehr Hintergrundwissen stellt eine bessere Basis dar und gibt einen roten Faden durch die gesamte Materie. Ich selber habe auch mal etwas <a href="http://www.augenoptikermarketing.de" target="_blank">„Richtiges“</a> studiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass 80% des Gelernten in der Praxis nicht mehr benötigt werden und somit zu „totem Wissen“ verkommen sind.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Welche Lernstrategien bevorzugt Ihr? Lieber gründlich mit Hintergrundwissen oder „Learning on demand“?</p>
<p><!-- wp_ad_camp_1 --></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-%e2%80%9eon-demand%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
