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	<title>Kunst und so.</title>
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	<description>Selbstvermarktung, Leidenschaft und kreatives Zeitverdienen.</description>
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		<title>HD Filmen mit der Spiegelreflex</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir das Buch "HD Filmen mit der Spiegelreflex" von Helmut Kraus zur Brust genommen, weil es gerade für Einsteiger einen schöne Grundlage bietet. Demnächst wird es mehrere Rezensionen von Büchern und DVDs geben, die für Freiberufler und Künstler hilfreich sind]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/03/04/hd-filmen-mit-der-spiegelreflex/"><img class="alignnone size-full wp-image-4571" title="3259 (1)" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/03/3259-1.jpg" alt="" width="482" height="367" /></a><br />
<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/2ec9604333e04170b8a161ff66bde098" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Im letzten Post habe ich schon mit <a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/25/meconomy-interview-mit-autor-markus-albers/" target="_blank">Markus Albers</a> darüber gesprochen, dass die Kosten für die Produktion digitaler Produkte immer geringer werden. Für Filmer und Fotografen wird es zunehmend interessanter. Tobias Krettek, Geschäftsführer von <a href="http://www.filmaton.de/" target="_blank">Filmaton</a>, meint: &#8220;Im gesamten Kameramarkt vollzieht sich gerade eine Revolution. Mit Spiegelreflexkameras wie der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0029LHTLQ?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0029LHTLQ" target="_blank">Panasonic Lumix DMC-GH1</a> oder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NGNQZU?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002NGNQZU" target="_blank">Canon EOS 7D</a> können Videos mit echtem Film-Look gedreht werden.&#8221;</p>
<p>Ich habe mir das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/389864636X?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=389864636X" target="_blank">HD Filmen mit der Spiegelreflex</a>&#8221; von Helmut Kraus zur Brust genommen, weil es gerade für Einsteiger eine schöne Grundlage bietet. Demnächst wird es mehrere Rezensionen von Büchern und DVDs geben, die für Freiberufler und Künstler hilfreich sind.<span id="more-4551"></span></p>
<p><strong>Kurzinhalt:</strong></p>
<p>Wahrer Film-Look wie im Kino lässt sich mit herkömmlichen Camcordern genauso wenig erzeugen wie mit Kompaktkameras. Erst mit einer digitalen Spielgelreflexkamera mit HD-Movie-Funktion können Filme mit der begehrten Anmutung aufgezeichnet werden. Denn erst eine solche Kamera ermöglicht es aufgrund des großen Sensors, mit selektiver Schärfentiefe zu arbeiten, um beispielsweise Vordergrundobjekte vor unscharfem Hintergrund abzubilden. Zudem erlauben die Aufzeichnung in HD- oder Full-HD-Qualität sowie die hohe Bildrate die hochwertige Wiedergabe auf einem Computer oder einem HDTV-Gerät.</p>
<p>Das Buch richtet sich in erster Linie an Fotografen, die bislang bloß fotografiert haben. Sie lernen das relevante aufnahmetechnische Know-how kennen, um die Filmfunktion ihrer Spiegelreflex kompetent einsetzen zu können. Der Autor geht ausführlich auf die grundsätzlichen technischen, ästhetischen und ausrüstungsrelevanten Unterschiede zwischen Fotografie und Film ein, die es beim Filmen zu beachten gilt, um die zahlreichen kleinen Tücken zu meistern.</p>
<p>Auch Videofilmer können sich mit diesem Buch auf den aktuellen Stand der technischen Entwicklung bringen, um entscheiden zu können, ob sie zukünftig nicht mit einem ganz neuen Werkzeug arbeiten wollen.</p>
<p><strong>Aus dem Inhalt: </strong><br />
- Grundlagen: Filmformate, Sensoren, Datenformate und Speichermedien<br />
- Ausrüstung: Kameras, Objektive, Stative, Aufheller und Kompendien<br />
- Aufnahmepraxis: Brennweite, Blende, Entfernung und Schärfentiefe<br />
- Tonaufzeichnung<br />
- Weiterbearbeitung und Schnitt<br />
- Präsentieren: Internet, Bildschirme, Beamer und mobile Geräte</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong></p>
<p>Fotografen (Profis und Amateure) Videofilmer</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/389864636X?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=389864636X"><img class="size-full wp-image-4581 alignleft" title="3259" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/03/3259.jpg" alt="" width="344" height="496" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sich mit dem Thema zum ersten Mal beschäftigt, bekommt mit dem Buch ein fabelhaftes Grundlagenwissen in die Hand. Für Beginner gibt es genau die Menge an Informationen, die für den Anfang benötigt werden. Das Buch ist gut strukturiert, so dass man sich problemlos die Kapitel durchlesen kann, in denen man gerade Nachholbedarf hat. Ganz nach dem Prinzip &#8220;<a href="http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-„on-demand“/" target="_blank">learning on demand</a>&#8220;.</p>
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		<title>Meconomy. Interview mit Autor Markus Albers</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/25/meconomy-interview-mit-autor-markus-albers/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[

&#8220;Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4261" class="wp-caption alignnone" style="width: 583px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/25/meconomy-interview-mit-autor-markus-albers/"><img class="size-large wp-image-4261" title="markus_albers-sony02" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/markus_albers-sony02-1024x682.jpg" alt="" width="573" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Meconomy: Nur digital erhältlich.</p></div>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/6f7abf43047245efaf232147273a73e7" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a rel="attachment wp-att-3891" href="http://www.kunstundso.com/?attachment_id=3891"></a></p>
<p>&#8220;Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten.&#8221; <em>Markus Albers</em></p>
<p>Ich habe Autor Markus Albers ein paar Fragen über modernes Arbeiten, den Sprung in die Selbstständigkeit und sein aktuelles Buch <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=72457&quot; target=&quot;ejejcsingle&quot;" target="_blank">Meconomy</a> gestellt.</p>
<p><span id="more-3871"></span></p>
<p><strong>Was reizt Dich an der Selbstständigkeit?</strong></p>
<p><em>Markus Albers:</em> Zwei Dinge: Erstens das Gefühl der fundamentalen Selbstbestimmtheit. Natürlich muss ich Kunden zufrieden stellen und Deadlines einhalten. Aber am Ende entscheide ich, wann ich was für wen mache. Das fühlt sich dramatisch besser an als jeden Tag in ein Büro zu gehen und sich sagen zu lassen, was zu tun ist und wann man wieder gehen darf. Zweitens kann ich als Selbständiger effektiver am eigenen Portfolio, der eigenen Positionierung oder sagen wir ruhig: Marke arbeiten. Ich wähle Jobs nach den Kriterien Lernkurve, Prestige und Honorar aus, sowie eben auch danach, wie gut das Ergebnis und der Kunde zu meinen restlichen Arbeiten und künftigen Ambitionen passen. Als Festangestellter merkt man oft nach ein paar Jahren, dass man immer funktioniert, aber nichts fürs eigene Portfolio gemacht hat. Das rächt sich spätestens, wenn der Arbeitgeber einen entlässt oder Pleite geht – und wie schnell das der Fall sein kann, haben wir ja in der Krise gesehen.</p>
<p><strong>Wie kann man Schwankungen der Auftragslage ausgleichen, gerade zu Beginn der Selbstständigkeit?</strong></p>
<p><em>Albers:</em> Portfolio-Diversifikation – sich nie nur auf einen oder zwei Kunden verlassen und am besten auch nicht nur auf eine Branche. Ich selbst zum Beispiel schreibe Artikel und Bücher, berate Agenturen und Verlage, man kann mich als Textchef und für Vorträge buchen oder für Corporate Media Projekte. Wenn das eine mal nicht so läuft, hat man immer noch die anderen Standbeine. All das darf natürlich nicht willkürlich zusammengestückelt sein, sondern jeder Bereich muss die anderen befruchten und die Story, die Marke muss plausibel sein. Gerade am Anfang der Selbständigkeit würde ich hinzufügen: Fixkosten gering halten, nicht gleich ein Büro mieten – virtuelle Teams funktionieren oft genau so gut oder besser.</p>
<p><strong>Wer keinen Boss hat, muss sich selber organisieren und motivieren. Welche konkreten Tips kannst Du dafür geben?</strong></p>
<p><em>Albers:</em> Eine Frage, die auch mich immer wieder umtreibt, ist das richtige Verhältnis von Ablenkung und Konzentration. Wie viel Zeit brauchen wir, um produktiv und kreativ zu sein? Um jene Dinge zu verfolgen, die uns wirklich wichtig sind? Und was müssen wir aufgeben, einschränken oder abschaffen, um die Ressourcen zu haben, etwas Neues zu schaffen? Wer Dinge schaffen will, egal ob ein Buch, einen Song oder einen Businessplan, muss – es hilft alles nichts – die permanente Erreichbarkeit und die ständige Ablenkung eindämmen. Und zwar nicht nur diejenige durch Job, Kollegen und Chefs. Sondern auch durch Freunde, „Friends“, Kontakte, andere Twitterer und eigene „Follower“. Die Position vertritt vehement der Produktivitätsexperte Merlin Mann. Er kämpft gegen die allgegenwärtige Versuchung, sich ablenken zu lassen, beschäftigt zu tun, aber nichts Produktives oder Kreatives zu schaffen. Der moderne Mensch, so sagt er gern, ist wie der Mitarbeiter eines Sandwich-Ladens, der lauter Bestellungen entgegennimmt, diese auf Zettel schreibt und die Zettel dann in immer neuen Reihenfolgen sortiert, immer wieder überlegt, wie man all diese Aufträge am effektivsten abarbeiten könnte – aber vor lauter Sortieren und Planen nie dazu kommt, die Brote zu belegen. „Don’t just take orders, make sandwiches“, lautet Manns Ratschlag, der natürlich in übertragendem Sinn zu verstehen ist. Dabei nützen Tools und Techniken, die ich in meinem Buch beschreibe. Ich selbst könnte zum Beispiel ohne Evernote, Things, GTD, und Zero-Inbox nicht mehr arbeiten.</p>
<p><strong>Du sprichst in Deinem Buch über Google. Was können kleine Freiberufler von Firmen wie Google, Yahoo und Co. lernen?</strong></p>
<p><em>Albers: </em>Da halte ich es mit Jeff Jarvis: Zunächst brauchen wir, was er „Googlejuice“ nennt: Wir müssen per Google (oder anderen Suchmaschinen) auffindbar sein. Mindestens unser Lebenslauf muss online sein, das Portfolio unserer bisherigen Arbeiten sowie unser Netzwerk aus Freunden und Kollegen. Und wir sollten nicht der fünfte oder zehnte Treffer sein, wenn man unseren Namen sucht. Der erste „Markus Albers“, den Sie googeln, bin ich – dafür habe ich gekämpft. Wie wir das erreichen? Indem wir uns verlinken, online aber auch in der realen Welt: Je mehr Dinge/Produkte/Inhalte wir selbst produzieren und auf je mehr andere Produzenten wir hinweisen, desto mehr Links zeigen auf uns zurück. Desto leichter sind wir zu finden, desto mehr Aufträge/Kontakte/Wissen werden zu uns kommen. Zudem müssen wir aufrichtig und authentisch sein. Google selbst nennt das in seinem Unternehmensmotto „Don’t be evil“. Je mehr die Interaktion zwischen Marktteilnehmern über das Internet explosionsartig zunimmt, desto weniger lohnt es sich, unmoralisch, unkollegial oder ausbeuterisch zu handeln, denn die Kosten überwiegen zunehmend die Vorteile. Drittens müssen wir uns unterscheiden und positionieren wollen. „Unser Online-Schatten wird zu unserer Identität“, sagt Jarvis, „Um aus der Masse herauszuragen, brauchen wir unterscheidbare Identitäten.“ Wir müssen eine Marke werden, ein Experte, müssen für etwas stehen.</p>
<p><strong>Was sind für Dich die zur Zeit effektivsten Selbstvermarktungsstrategien?</strong></p>
<p><em>Albers:</em> Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei einer Kombination aus Bloggen, Twitter und Facebook unschlagbar, denn die Kosten liegen effektiv bei nahezu null, wenn man die eingesetzte Zeit mal nicht rechnet. Wichtig: Selbstvermarktung um ihrer selbst willen klappt nicht. Man braucht eine Idee, eine Botschaft, ein Produkt, ein Portfolio – kurz: eine Leidenschaft. Dann muss man auch gar nicht so viel TamTam machen, sondern dann finden einen Gleichgesinnte von selber, vorausgesetzt man teilt diese Leidenschaft auch offen mit.</p>
<p><strong>Welche allgemeinen Tipps möchtest Du denjenigen geben, die gerade vor der Entscheidung stehen, den festen Job zu kündigen und ihr eigenes Ding durchzuziehen?</strong></p>
<p>Ich verstehe gut, dass es gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verlockend ist, an vermeintlichen Sicherheiten festzuhalten und ich möchte niemanden überreden, seine Festanstellung leichtfertig aufzugeben. Allerdings haben wir gesehen, dass auch scheinbar sichere Jobs heute keineswegs mehr sicher sind. Gleichzeitig ist es so einfach und günstig wie nie, ein – im weitesten Sinn – digitales Business zu starten. Die Produktionsmittel stehen jedermann für sehr wenig Geld zu Verfügung. Das senkt die Einstiegsbarrieren dramatisch. Ich würde also empfehlen, es einfach mal auszuprobieren – am Anfang vielleicht neben der Festanstellung –, und wenn es dann läuft, den Sprung zu wagen. Etwas Eigenes aufzubauen macht ja irrsinnig Spaß und hilft gegen die verbreitete Stimmung, dass alles immer schlechter wird und man ja eh nichts dagegen tun kann. Man kann!</p>
<div>
<div><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=72457&quot; target=&quot;ejejcsingle&quot;"><img class="size-medium wp-image-4091 alignleft" title="buch_4-big" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/buch_4-big-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></div>
<div></div>
<div><strong>Das Buch Meconomy gibt es in digitaler Form als Ebook oder iPhone App für 9,99 €:</strong></div>
<div>Wie wir in dieser neuen Arbeits- und Lebenswelt mit Hilfe von Lifehacking, Personal Branding undglobaler Mobilität Erfolg haben, erklärt das Buch <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=72457&quot; target=&quot;ejejcsingle&quot;" target="_blank">Meconomy</a> anhand vieler Fallbeispiele, aktueller Studien, praktischer Tipps.</div>
<div><strong>Fazit: </strong>Klare Kaufempfehlung!</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rick Kavanian, Ipanema Tour 2010</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/24/rick-kavanian-ipanema-tour-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
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		<description><![CDATA["Ipanema", zu deutsch "aufgewühltes Wasser" lautet der Titel des neuen Programms. Denn genau dieses aufgewühlte Wasser liegt zwischen Rick und seinem Freund Dimitri: der Atlantik. Dimitri feiert seinen 40. Geburtstag am Strand von Rio de Janeiro. Doch Rick hat seinen Flieger verpasst und würde nun alles tun um noch irgendwie zur Party zu gelangen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/24/rick-kavanian-ipanema-tour-2010/"><img class="alignnone size-full wp-image-3811" title="Rick_Kavanian_01" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/Rick_Kavanian_01.jpg" alt="" width="454" height="341" /></a><br />
<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/583c71c2e8ab4fe398b9283a646c14c1" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Gestern habe ich mir Rick Kavanian in den <a href="http://www.wuehlmaeuse.de/index.php" target="_blank">Wühlmäusen</a> angesehen. Er tourt zur Zeit mit seinem neune Soloprogramm &#8220;Ipanema&#8221; durch Deutschland.</p>
<p>Hier die Story:</p>
<p>&#8220;Ipanema&#8221;, zu deutsch &#8220;aufgewühltes Wasser&#8221; lautet der Titel des neuen Programms. Denn genau dieses aufgewühlte Wasser liegt zwischen Rick und seinem Freund Dimitri: der Atlantik. Dimitri feiert seinen 40. Geburtstag am Strand von Rio de Janeiro. Doch Rick hat seinen Flieger verpasst und würde nun alles tun um noch irgendwie zur Party zu gelangen.</p>
<p><span id="more-3801"></span><br />
Innerhalb weniger Stunden versucht er mit Hilfe einer SMS-süchtigen Stewardess, eines chinesischen Schönheitschirurgen und eines Mentalisten aus Oberfranken doch noch einen Flug nach Rio zu bekommen. Als die Situation beinahe aussichtslos erscheint, taucht ein Wiener Klatschreporter mit Privatjet auf und unterbreitet Rick ein unmoralisches Angebot.</p>
<p>Ob er dieses annehmen und es noch rechtzeitig nach Rio schaffen wird, stellt sich im Laufe der Show heraus. Auch warum die Stimme der Flughafendurchsage wie die von Jürgen Klinsmann klingt oder warum die Klitschko-Brüder in Bundeswehruniformen vor einem Flugzeug stehen, wird aufgeklärt.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Das Haus war voll und die Stimmung gut. Beste Voraussetzungen für einen schönen Abend. An den Autokennzeichen konnte ich erkennen, dass viele Besucher von Außerhalb kamen. Stimmen- und Dialektimitation beherrscht der gute Rick natürlich aus dem FF. Die Gags wiederum sind wohl eher Geschmacksache. Fans von Rick Kavanian kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001RBY9NU?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001RBY9NU&quot;&gt;Rick Kavanian - Kosmopilot"><img class="size-full wp-image-4451 alignleft" title="51ZDWNnG1tL._SL500_AA240_" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/51ZDWNnG1tL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Wer es nicht schafft Rick Kavanian live zu erleben kann seine aktuelle DVD <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001RBY9NU?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001RBY9NU&quot;&gt;Rick Kavanian - Kosmopilot" target="_blank">hier</a> bestellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bannerplätze zu verschenken</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/22/bannerplatze-zu-verschenken/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banner]]></category>
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		<category><![CDATA[zu verschenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aufmerksame Leser hat es längst bemerkt: Kunstundso.com hat einen neuen Anstrich bekommen. Ich habe bei mir zu Haus die Möbel umgestellt und im gleichen Zug auch den Blog aufpoliert. Um das zu Feiern gebe ich eine Runde Banner aus. Vier Bannerplätze sind noch frei und werden für einen Monat an Euch verlost. 
Zwei Dinge benötigt Ihr dafür:
1. Ein Banner in der Größe 125x125 Pixel
 2. Retweetet diesen Post auf Twitter oder veröffentlicht ihn in Eurem Blog.
Bis Gleich.
Schreibt ein Kommentar und gebt mir etwas Feedback. Welche Plugins könnt Ihr noch empfehlen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3641" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-3641" href="http://www.kunstundso.com/2010/02/22/bannerplatze-zu-verschenken/pmtorrone/"><img class="size-full wp-image-3641  " title="pmtorrone" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/pmtorrone.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></dt>
<dt><p class="wp-caption-text">Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Photo: pmtorrone</p></div>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/e01c208bc2f6480caac4007d8cbe69e2" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der aufmerksame Leser hat es längst bemerkt: Kunstundso.com hat einen neuen Anstrich bekommen. Ich habe bei mir zu Haus die Möbel umgestellt und im gleichen Zug auch den Blog aufpoliert. Um das zu feiern, gebe ich eine Runde Banner aus. Vier Bannerplätze sind noch frei und werden für einen Monat an Euch verlost.<span id="more-3631"></span></p>
<p>Zwei Dinge benötigt Ihr dafür:</p>
<p>1. Ein Bild von Eurem Banner in der Größe 125&#215;125 Pixel</p>
<p>2. Retweetet diesen Post auf Twitter oder veröffentlicht ihn in Eurem Blog.</p>
<p>Bis Gleich.</p>
<p>Schreibt ein Kommentar und gebt mir etwas Feedback. Welche Plugins könnt Ihr noch empfehlen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Umbilical Brothers in Berlin</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/20/the-umbilical-brothers-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/02/20/the-umbilical-brothers-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 18:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

The Umbilical Brothers sind Australiens größter Comedy-Export. Sie sind der Renner auf YouTube und sie feiern weltweite Erfolge mit ihren ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3461" class="wp-caption alignnone" style="width: 285px"><a rel="attachment wp-att-3461" href="http://www.kunstundso.com/2010/02/20/the-umbilical-brothers-in-berlin/umbies-jump/"><img class="size-medium wp-image-3461 " title="Umbies-jump" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/Umbies-jump-275x300.jpg" alt="" width="275" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">The Umbilical Brothers mit &quot;Speedmouse&quot;</p></div>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/d3b017094e9e47ab9879eda6a85c85dc" alt="" width="1" height="1" /><br />
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<p>The Umbilical Brothers sind Australiens größter Comedy-Export. Sie sind der Renner auf YouTube und sie feiern weltweite Erfolge mit ihren anarchischen Shows voller Improvisationen und perfekter Körperbeherrschung.</p>
<p>„Speedmouse“ heißt das diesjährige Berliner Programm der Umbilical Brothers, das im TIPI am Kanzleramt Deutschlandpremiere hat. Das Stück hat folgende Handlung – auch wenn Handlung vielleicht nicht ganz trifft. Um die neuesten Errungenschaften der Veranstaltungstechnik für sich zu nutzen, steigen David und Shane auf digitale Schauspielkunst um. So sind sie in der Lage, aus dem Stegreif heraus beliebige Programme abzurufen oder an den langweiligen Stellen einen Schnellvorlauf zuzuschalten – bis unglücklicherweise aber die Fernbedienung verloren geht &#8230;</p>
<p><span id="more-3451"></span></p>
<p>Und die Lage wird immer schlimmer, wenn Showkontrolleur Tina anfängt, Gedankenspiele mit Shane zu treiben.</p>
<p>Seit der Schauspielschule arbeiten David Collins und Shane Dundas zusammen. Ihr skurriler Humor und Davids gezielter Schlag auf Shanes Nase schufen eine Arbeitsfreundschaft fürs Leben. Sie sind der Renner auf You Tube und sie feiern weltweite Erfolge mit ihren anarchischen Shows voller Improvisationen und perfekter Körperbeherrschung. Neben vielen Preisen haben sie 2008 den renommierten Comedypreis Helpmann Award für die Show „Don’t Explain“ gewonnen. Mit der amerikanischen Version „Thwak“ gastierten sie ein gutes Jahr Off-Broadway in New York und das Time Magazine schrieb über diese Show „Pure theatre and pure fun“. Das Gastspiel brachte ihnen auch die Nominierung für den Drama Desk Award.</p>
<p>Die Auskünfte über ihr eigenes Leben sind kryptisch – Shane gibt zu, vor zwölftausend Jahren auf dem Planet Zargoth geboren zu sein und von Space Bunnies erzogen worden zu sein. Versehentlich landete er irgendwann in Australien, das seinem Heimatplaneten gleicht. Und weil er sowieso nicht fliegen kann, tut er wenigstens so als ob, entweder auf der Bühne oder im Irrenhaus. Dort traf er David, seinen Bruder im Schrägen. David probierte sechs Jahre lang Arnold Schwarzenegger zu sein, aber die „Society“ befand, er könne es nicht, weil er ihm nicht im Mindesten ähnlich sehe.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KZ5Ul-4Y5TA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/KZ5Ul-4Y5TA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit: </strong>Speedmouse ist eine gut konzeptionierte Show und wird sehr sauber von den beiden Mimen David Collins und Shane Dundas gespielt. Man merkt Ihnen die Bühnenerfahrung an. Mit gut getimten Mimetechniken und skurrilen Humor vereint hat man einen schönen Abend mit den Beiden Australiern.</p>
<p>Die Umbilical Brothers spielen vom 2-21. Februar im <a href="http://www.tipi-am-kanzleramt.de" target="_blank">Tipi am Kanzleramt</a>. Eintritt: 19,50 – 34,50 Euro</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001HQTE8K?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001HQTE8K"><img class="alignleft size-full wp-image-4481" title="51IV-DOUXtL._SL500_AA240_" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/51IV-DOUXtL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Die Show Speedmouse gibt es auch auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001HQTE8K?ie=UTF8&amp;tag=kunstselbslei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001HQTE8K" target="_blank">DVD</a>.</p>
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		<title>Die Kraft des Rituals</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[So baut man seine eigenen Rituale

Immer wiederkehrende Routinen, wie das Zähneputzen, in den Tagesablauf einzubauen ist leicht, wenn die einzelnen Schritte simpel und die komplette Aufgabe sich in dem Bereich des machbaren befinden. Das geht in drei einfachen Schritten:

Ziel und Aufgaben definieren und aufschreiben: Was ist das Endziel der Aufgabe und welche Schritte sind konkret dafür nötig. Nicht vergessen, für den Anfang sollte die Aufgabe nicht mehr als 3-5 Unterpunkte beinhalten. Später können noch mehrere Etappen hinzukommen oder bestehende optimiert werden.

Sich selber für 30 Tage verpflichten dieses Ritual durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ideal um eine Start- und Endpunkt festzulegen und hilf dabei sich selber zu motivieren. Sind die 30 Tage erfolgreich überstanden kann man an den Ergebnissen sehen, wie erfolgreich das Ritual ist und danach entscheiden, ob man einen Gang höher schalten möchte - oder es sein lässt, sollten die erwünschten Resultate ausbleiben.

Einen klaren Auslöser für den Start auswählen. Dies kann eine Tageszeit oder ein selbst gewähltes Startzeichen sein. Ich habe gehört, dass jemand seine verspannte Körperhaltung bei der Büroarbeit korrigiert, indem er bei jedem Telefonklingeln welches er hört, bewusst darauf achtet, seine Schultern zu entspannen und eine gerade gesunde Haltung einnimmt. Das Startsignal muss also nicht immer eine festgelegte Uhrzeit sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div style="text-align: center;">
<p><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 17px;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 19px;"> </span></span></span></span></p>
<div id="attachment_3431" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/20/die-kraft-des-rituals/"><img class="size-full wp-image-3431" title="2905399073_c026ca3247" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/2905399073_c026ca32471.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Immer wieder. Jeden Morgen.</p></div>
</div>
</div>
<p>Photo: <a title="Link zum Fotostream von theburied.life" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/theburiedlife/" target="_blank"><strong>theburied.life</strong></a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/6e65689075044be0ba0ad0e284915fc3" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<p>Die Liste der zu erreichenden Ziele ist groß und vage formuliert. Auch wenn Hermann Hesse meint, dass jedem Anfang ein Zauber inne wohnt, so lösen sich manche Projekte nach einer euphorischen Anfangsphase schnell wieder in Luft auf. Ziele wie mehr Neukunden zu akquirieren, mit den Freunden wieder mehr zu unternehmen oder einfach etwas mehr Sport zu treiben, gehören wohl zu den beliebtesten Vorsätzen die regelmäßig wieder gebrochen werden. Doch es gibt Techniken, die wir schon für andere Tätigkeiten erfolgreich nutzen. Das Ritual oder besser bekannt unter dem weniger gut klingenden Namen Routine. Nehmen wir die jedem bekannte Morgenroutine von Aufstehen, Frühstücken bis hin zum  Zähneputzen. Der Rhythmus ist einprogrammiert und funktioniert an den meisten Tagen problemlos. Zeit auch andere Aufgaben auf Ritualmodus zu stellen.<span id="more-3331"></span></p>
<p><strong>So baut man seine eigenen Rituale</strong></p>
<p>Immer wiederkehrende Routinen, wie das Zähneputzen, in den Tagesablauf einzubauen ist leicht, wenn die einzelnen Schritte simpel und die komplette Aufgabe sich in dem Bereich des machbaren befinden. Das geht in drei einfachen Schritten:</p>
<p><strong>Ziel und Aufgaben definieren und aufschreiben:</strong> Was ist das Endziel der Aufgabe und welche Schritte sind konkret dafür nötig. Nicht vergessen, für den Anfang sollte die Aufgabe nicht mehr als 3-5 Unterpunkte beinhalten. Später können noch mehrere Etappen hinzukommen oder bestehende optimiert werden.</p>
<p><strong>Sich selber für 30 Tage verpflichten</strong> dieses Ritual durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ideal um einen Start- und Endpunkt festzulegen und hilf dabei sich selber zu motivieren. Sind die 30 Tage erfolgreich überstanden kann man an den Ergebnissen sehen, wie erfolgreich das Ritual ist und danach entscheiden, ob man einen Gang höher schalten möchte &#8211; oder es sein lässt, sollten die erwünschten Resultate ausbleiben.</p>
<p><strong>Einen klaren Auslöser für den Start auswählen</strong>. Dies kann eine Tageszeit oder ein selbst gewähltes Startzeichen sein. Ich habe gehört, dass jemand seine verspannte Körperhaltung bei der Büroarbeit korrigiert, indem er bei jedem Telefonklingeln welches er hört, bewusst darauf achtet, seine Schultern zu entspannen und eine gerade gesunde Haltung einnimmt. Das Startsignal muss also nicht immer eine festgelegte Uhrzeit sein.</p>
<p>Die genannten Ideen können auf alle Gebiete des täglichen Lebens übertragen werden. Hier einige Ideen:</p>
<p><strong>Neukundengewinnung: </strong>Wie groß ist die Motivation wenn die Aufgabe lautet im Nächsten Jahr 1825 potenzielle Neukunden anzuschreiben? Klingt auf den ersten Blick wie ein riesen Brocken, sind aber nur 5 Kontakte pro Tag.  Selbst wem das zu viel ist: mit 3 pro Tag schafft man schon mal 1095.</p>
<p><strong>Mehr Sport treiben:</strong> Der Klassiker. Beginnt meist mit den Worten: „Man müsste mal“. Mit ein Paar simplen Übungen reichen 3&#215;30 Minuten pro Woche. Das ist locker zu schaffen.</p>
<p><strong>Seitenprojekte: </strong>Jeder hat sie &#8211; oder zumindest vor sie durchzuführen sobald mal Zeit ist. Sie bringen kein Geld aber Spaß. Räumt Euch dafür ein paar Stunden ein. Jede Woche.</p>
<p><strong>Schönen Feierabend, regelmäßig</strong>: Es findet sich einfach kein Ende und darum wird gearbeitet bis die Augen zu fallen. Das mag bei manchen Projekten nötig sein. Auf Dauer macht es keinen Spaß und nicht nur das soziale Leben leidet darunter. Setzt Euch einen klaren Zeitpunkt für den Feierabend. Die letzte Stunde vor dem Schlafengehen sollte man sich mit etwas Schönem beschäftigen.</p>
<p><strong>Zusatztipp:</strong> Erzähle anderen von Euren geplanten Ritualen oder erledigt diese gemeinsam. Das hilft bei der Motivation, ist sozial und macht mehr Spaß.</p>
<p>Welche Rituale habt Ihr in Euren Alltag eingebaut? Teilt sie mit uns, seien sie noch so klein!</p>
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		<title>Selbst &amp; Ständig – Die Arbeit im Team</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/04/selbst-standig-%e2%80%93-die-arbeit-im-team/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
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		<category><![CDATA[Printdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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Teamwork Foto: Omar Eduardo

Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/04/selbst-standig-–-die-arbeit-im-team/"><img class="alignnone size-full wp-image-3001" title="omar-eduardo" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/omar-eduardo.jpg" alt="omar-eduardo" width="500" height="399" /></a></p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/6e65689075044be0ba0ad0e284915fc3" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Teamwork Foto: <a title="Link zum Fotostream von Omar Eduardo" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/omar_eduardo/" target="_blank"><strong>Omar Eduardo</strong></a></p>
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<p><span>Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos führen. Man verzettelt sich in der Terminplanung, Deadlines können nicht mehr eingehalten werden und das letzte bisschen Freizeit verschwindet im Nichts. </span></p>
<p><span>Nehmen wir das Beispiel Webdesign. Hier muss man als Selbstständiger schon fast ein Tausendsassa sein.</span></p>
<p>Die Tätigkeiten von der Planung und der Konzeption über das Screendesign bis hin zum Webdevelopment wollen beherrscht werden, von den Themen wie Buchführung und Kundenberatung mal ganz abgesehen.</p>
<p>Wenn ich das als Selbstständiger alles allein bewältigen will, muss ich in derLage sein alles im Zeitplan zu halten, denn oft überschneiden sich die laufenden Projekte.<br />
<span id="more-2991"></span></p>
<p><span>Wer ein anspruchsvolles Projekt alleine stemmt, heimst die komplette Vergütung und die Lorbeeren ein, aber hier stellt sich die erste kritische Frage:</span></p>
<p><span><strong>Wie sieht es mit der Qualität der Arbeit bzw. des Projektes aus?</strong></span></p>
<p><span>Ist es möglich ein Multitalent in allem zu sein und jedes dieser benötigen Gebiete qualitativ zu meistern? Dies muss zweifelsohne jeder für sich selbst beantworten können. </span></p>
<p><span>Möchte ich ein hochqualitatives Produkt zu einem entsprechenden Preis verkaufen, so muss ich meinem Kunden gegenüber auch meine Fachkompetenz aufzeigen.</span></p>
<p>Ich bin der Meinung, dass niemand perfekt in allen Bereichen sein kann und es immer ein Thema gibt, auf das man sich spezialisieren und weiterbilden sollte.</p>
<p><strong>Es ist keine Schande mit anderen in einem Boot zu sitzen!</strong></p>
<p><span>Bevor man den Weg in die Selbstständigkeit im Bereich Webdesign antritt, ist es ratsam sich ein Team aus verschiedenen Spezialisten zusammen zu stellen. Für den Anfang genügt ein kleines Netzwerk an Selbstständigen. </span></p>
<p><span>Nehmen wir als Beispiel einen Webdesigner der sich selbstständig machen möchte. Dieser könnte sich ein kleines Netzwerk aus folgenden Personen zusammenstellen:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Webdeveloper</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Die Fachperson, welche die Screenlayouts des Webdesigners umsetzt.</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Fotograf</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Auch wenn der Kunde Bildmaterial hat und dies zur Verfügung stellt, man weiß nie was man dann bekommt. Es schadet nie einen guten Fotografen zu kennen.</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Texter</strong></span></li>
</ul>
<div><span>Konzeption und Lektorat von Texten wird häufig gerade vom Kunden unterschätzt. Aber auch für den Eigenbedarf sollte ein professioneller Texter zur Verfügung stehen.</span></div>
<ul>
<li><span><strong>Printdesigner</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Äußert der Kunde den Wunsch nach Printprodukten, zeugt es von Kompetenz, wenn man diese Nachfrage erfüllen kann.</span></p>
<p><span>Diese zusätzlichen vier Personen sind schon einmal ein guter Anfang und bilden ein optimales Netzwerk für den Start in ein organisiertes Projekt.</span></p>
<p><span>Da das Ganze natürlich auch eine gewisse Vertrauenssache ist, sollte man bei der Wahl der Personen nichts überstürzen und sich am besten auch mal persönlich mit den Beteiligten getroffen haben, zumindest aber die Referenzen checken. Natürlich lässt sich dieses Netzwerk noch ausweiten. </span></p>
<p><span><strong>Den Kunden überzeugen – Qualität dank Teamarbeit</strong></span></p>
<p>Es gibt kaum einen Bereich in dem Leute so wenig Ahnung vom Preis/Leistungsverhältnis haben, wie beim Thema: „Mach mir mal ne Homepage!“</p>
<p><span>Eine angemessene Vergütung für ein Webprojekt kann in der Regel nur mit der Präsenz von hoher Qualität gerechtfertigt werden.</span></p>
<p>Betreibe ich eine One-Man-Show, wird der Kunde es mir eventuell nur schlecht abkaufen, dass ich alle nötigen Gebiete perfekt beherrsche.</p>
<p><span>Anders sieht es mit der Tatsache aus, wenn mehrere Personen am Projekt beteiligt sind.</span></p>
<p><span>Jedes Mitglied hat seine Aufgabe und ist auf diesen Bereich spezialisiert. Jeder weiß was er zu tun hat. Das macht die Qualität und den Erfolg des Projektes aus. </span></p>
<p><span><strong>Motivation</strong></span></p>
<p>Neben der Verkaufsargumentation beim Kunden ist der persönliche Gedanke wichtig. Nichts kann so anregend und antreibend sein, wie ein Gedankenaustausch bei der Entstehung eines Projektes.</p>
<p><span>Alleine lässt sich so etwas nur in einem Selbstgespräch lösen, aber in einem Team treffen unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander. Dies kann durchaus zu spannenden und kreativen Lösungsansätzen im Projekt führen.</span></p>
<p>Dank der ausgereiften Technik kann so eine Konversation rund um den Globus mit Programmen wie Skype stattfinden. Darüber hinaus gibt es einige gute Projektmanagmenttools, in denen sich so ein Gedankenaustausch gut betreiben lässt.</p>
<p><span>Schlussendlich hilft es natürlich auch die Motivation über die Dauer des Projektes aufrecht zu erhalten. Die Mitglieder sollten in der Lage sein sich auch gegenseitig motivieren zu können. </span></p>
<p><span><strong>Fazit</strong></span></p>
<p><span>Die Arbeit im Team ist gerade in der Selbstständigkeit sehr lohnend. Man kann den Gedankenaustausch innerhalb eines Projektes pflegen und den Mitgliedern in einem Netzwerk auch gesondert neue Projekte zuschieben. </span></p>
<p><span>Wenn alles gut läuft ist es eine perfekte Symbiose aus Geben und Nehmen. Nicht zuletzt ist geteilte Arbeit halbe Arbeit und eventuell kehrt dadurch auch ein bisschen mehr Freizeit ein.</span></p>
<p><span><span>Über den Autor: </span><strong>Florian Pöhlmann</strong> <span>ist Inhaber <span>der Webdesign Agentur <strong><a href="http://www.stockwerk42.de" target="_blank">StockWerk42</a><span style="font-weight: normal;"> und mit Teamarbeit bestens vertraut.</span></strong></span></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span><span><a style="text-decoration: none;" href="http://www.stockwerk42.de/"><img class="size-full wp-image-3281 aligncenter" title="flowsen-sw42" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/flowsen-sw42.jpg" alt="flowsen-sw42" width="103" height="221" /></a></span></span></p>
<p><span><span><br />
</span></span></p>
<p><span><span> Wollt Ihr auch einen Gastartikel auf kunstundso.com veröffentlichen, dann schreibt mir eine kurze Mail an stefan@theatershow.de</span></span></p>
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		<title>Souverän am Telefon</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/01/31/souveran-am-telefon/"><img class="alignnone size-full wp-image-2831" title="a_whisper_of_unremittin-g_demand" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/01/a_whisper_of_unremittin-g_demand.jpg" alt="a_whisper_of_unremittin-g_demand" width="500" height="333" /></a> Zwei alte Bekannte. Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/jpovey/" target="_blank">a_whisper_of_unremittin g_demand</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7c1887584b6b4a88865dfacffd7a77c9" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<p class="MsoNormal">Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen.<span id="more-2821"></span></p>
<p class="MsoNormal">Telefonieren gehört in fast jeden Alltag von Freischaffenden. Dennoch wird der erste Eindruck am Telefon immer wieder unterschätzt. Ich erinnere an die zahllosen Telefonate, in denen die Bürokraft den Firmentitel und eigenen Namen so schnell in den Hörer genuschelt hat, dass man jedes Mal höflich nachfragen musste, wo man gelandet ist. Auch das Übertreiben in die andere Richtung mit langer Vorstellung verfehlt das Ziel, à la: „Hallo, hier ist Klaus Laberrhabarber von der ‚Total-Motiviert-Webdesign-Agentur’. Bei uns bist Du total richtig, denn wir sind motiviert und bieten Webdesign, Grafik und was immer Du noch haben möchtest!“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kurz, Freundlich und vor allem deutlich.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Egal, ob man angerufen wird oder selber zum Hörer greift, der Gegenüber soll gleich wissen, mit wem er es zu tun hat. Ein mehrfaches Nachfragen ist für beide Seiten unangenehm. Das Telefon kann ruhig dreimal klingeln, bevor abgenommen wird. Das hat nicht nur mit dem klassischem „Ich bin beschäftigt“ zu tun. Beide Gesprächspartner sind gleichzeitig auch konzentrierter, weil sie sich auf das Telefonat mental kurz vorbereiten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stimme</strong></p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zum persönlichen Gespräch, wo Blickkontakt und andere optische Signale wichtig sind, gewinnt beim telefonieren die Stimme eine höhere Bedeutung. Ein Großteil der Verständigung läuft über nonverbale Signale. Die Stimme, losgelöst von den Worten, reflektiert das eigene Befinden.</p>
<p class="MsoNormal">Wer folgende Hinweise beachtet, kann seine Wirkung am Telefon deutlich verbessern.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Eine tiefe Stimme</strong> wird grundsätzlich angenehmer wahrgenommen als eine hohe. Das bedeutet nicht, extrem angestrengt tief zu sprechen. Wer vor dem Telefonieren zwei- bis dreimal tief durchatmet, spricht automatisch ruhiger. Achtet darauf, die Stimme <span> </span>zu modulieren und wichtige Hinweise oder Argumente hervorzuheben, wie man es in einem persönlichen Gespräch auch tun würde.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Langsam sprechen, langsam sprechen, langsam sprechen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">In den seltensten Fällen spricht man zu langsam. Zu schnelles Sprechen hingegen passiert von ganz allein, gerade dann, wenn das Bedürfnis besteht, viele Informationen in kurzer Zeit rüberzubringen. Stopp! Die Person am anderen Ende der Leitung benötigt auch Zeit die Informationen zu verarbeiten. Ein Wechsel zwischen schnellem und langsamen Sprechen ist empfehlenswert. Wichtige Dinge können dadurch besser hervorgehoben werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Im Stehen</strong> hat die Stimme mehr Volumen und die komplette Sprechweise wird wesentlich dynamischer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Es empfiehlt sich Telefonate vorzubereiten. <span> </span>Aus welchem Grund und mit welchen Argumenten soll das Telefonat geführt werden? Ein kleines schriftliches Skript hilft dabei, das Gespräch zielgerichtet zu führen. Gleichzeitig verlangt es ein konsequentes Durchdenken des Gesprächsverlaufes. Das Skript ist dabei Leitfaden und Gedankenstütze.</p>
<p class="MsoNormal">Achtung: Ein stures Ablesen wird sofort vom Gegenüber wahrgenommen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Telefonat mit der Sekretärin</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der klassische Beginn mit „Guten Tag“ oder „Guten Morgen“ ist immer richtig. Danach kommen die eigene Firma, Vor- und Nachnahme. Wenn noch nicht klar ist, wie die zuständige Person heißt, ist es besser, sich nicht direkt verbinden zu lassen, sondern erst den Namen zu erfragen. Uneindeutige Schreibweisen lässt man sich am besten buchstabieren. Bei der Gelegenheit kann auch gleich die Durchwahl erfragt werden. Standardmäßig wird die Sekretärin fragen, worum es geht. Haltet Euch dabei knapp. Antworten wie „Um ein Kurzgespräch in der Angelegenheit XYZ.“ oder „Eine wichtige Information wegen XYZ.“ genügen meist völlig.</p>
<p class="MsoNormal">Ist der gewünschte Gesprächspartner nicht zu erreichen, vereinbart einen Anruftermin! <span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Telefonat mit dem Entscheider</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Vorstellung geschieht wie bei der Sekretärin. Danach erkundigt man sich, ob der Angerufene für die gewünschte Angelegenheit zuständig ist. Als nächstes muss der Angerufene etwas genauer erfahren, mit wem er spricht. Dazu sollte man lernen, die eigene Firma in ein paar knappen Sätzen vorzustellen. Wie man einen solchen Elevator Pitch erstellt, findet Ihr <a href="http://www.kunstundso.com/2009/04/14/kurze-prasentation-von-ideen-der-elevator-pitch/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Danach kommt der eigentliche Grund des Anrufes. Das kann natürlich alles Mögliche sein, angefangen vom Angebot für eine Zusammenarbeit bis hin zu einem Termin zum persönlichen Kennenlernen.</p>
<p class="MsoNormal">Um eine Absprache am Telefon noch verbindlicher zu gestalten, kann eine Email mit der kurzen Zusammenfassung des Telefonats an den Gesprächspartner gesendet werden. Menschen sind oft so vergesslich. Ihr kennt Euch ja selber. <img src='http://www.kunstundso.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">Welche Erfahrungen habt Ihr mit kalten Telefonakquisen gesammelt? Wie kommt man am besten an den Türbewachern der Entscheider vorbei?</p>
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		<title>Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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Stifte spitzen und loslegen! Foto: alosojos



Das neue Jahr hat längst begonnnen und die guten Vorsätze sind schon fast vergessen. Neue ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/"><img class="size-full wp-image-2721 " title="347867153_22aa8a73d6" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/01/347867153_22aa8a73d6.jpg" alt="347867153_22aa8a73d6" width="375" height="500" /></a></div>
<div>Stifte spitzen und loslegen! Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/alosojos/" target="_blank">alosojos</a></div>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7c1887584b6b4a88865dfacffd7a77c9" alt="" width="1" height="1" /><br />
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<div><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Das neue Jahr hat längst begonnnen und die guten Vorsätze sind schon fast vergessen. Neue Aufträge müssen her. Ein Grund mehr, sich den etablierten Methoden zur Auftragsbeschaffung zu widmen. Im letzten Jahr haben wir den Großteil unserer Aufträge über das Versenden von Newslettern bekommen. Bisher geschah dies manuell und sehr aufwendig, da der Versand über den Anbieter unseres Servers begrenzt war. Das Werkzeug Newsletter zu professionalisieren war also nur die logische Konsequenz. Nach dem Durchwühlen von Foren und Testberichten ist unsere Wahl auf folgenden Service gefallen: <a href="http://madmimi.com/r/d0f548652e8a7292eb72153ee4f3b411" target="_blank">Mad Mimi</a></p>
<p class="MsoNormal">Für alle, die mit dem selben Gedanken spielen, kann ich diesen Anbieter wärmsten empfehlen. Er ist im Service und Preis &#8211; Leistungsverhältnis unschlagbar. Außerdem ist es einer der wenigen Dienste die wirklich mal Web 2.0<span> </span>daherkommen. Simple Bedienung und vollständige statistische Auswertung. Die Mails werden im Sekundentakt einzeln verschickt und landen nur selten im Spam Ordner. Der Empfänger erhält die Möglichkeit sich selbstständig auszutragen, alles vollautomatisch. Ihr merkt schon wie viel Freude es macht mit diesem Tool zu arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Damit auch Euer Newsletter ein Erfolg wird, beachtet folgende Punkte:<span id="more-2711"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Inhalt</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Wie so oft gilt: So kurz wie möglich, so lang wie nötig. Wir alle kennen das eigene Surfverhalten. Ist der Inhalt irrelevant oder mäandert (wollte das Wort auch mal benutzen) die Mail nur vor sich hin, ist der Klick in den Papierkorb nur noch probates Mittel (dieses Wort auch). Der Inhalt sollte sich möglichst auch um Neuerungen drehen. Wer nicht all zu viel davon zu bieten hat, kann auch etwas ältere Projekte in Erinnerung rufen, eine Art „Klassiker Sektion“. Grundsätzlich geht es in Newslettern darum, die eigenen Leistungen, den Kunden, und solchen die es noch werden sollen, immer wieder in Erinnerung zu rufen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Form</strong></p>
<p class="MsoNormal">Dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Newsletterabonnenten sehr gering ist, wissen wir bereits. Deswegen heißen die Leitworte: Übersichtlich, einheitlich und sauber. Ich empfehle große Überschriften zu Wählen um die Abschnitte einzuteilen. Wie beim Überfliegen einer Zeitung werden so zumindest die Kernaussagen bemerkt. Wenn nur eine der Überschriften das Interesse weckt, wird in der Regel auch weiter gelesen. Nützlich ist auch immer ein aussagekräftiges Bild um der Mail einen optischen Anker zu geben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Betreffzeile</strong></p>
<p class="MsoNormal">Damit die Mail nicht schon vor dem Öffnen im Papierkorb landet, muss die Betreffzeile Interesse wecken. Die richtige Mischung aus Seriosität und Spaß ist oft schwierig zu treffen. Ein guter Betreff ist einer der wichtigsten Punkte und muß sorgfältig gewählt werden. Es empfiehlt sich ein Test verschiedener Varianten um so das beste Ergebnis zu finden. So wird’s gemacht:</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst"><span><span>1.<span> </span></span></span>Nehmt 2-4 verschiedene Betreffzeilen die getestet werden sollen.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>2.<span> </span></span></span>Teilt die Anzahl der Empfänger durch diese. ( mindestens 100 Empfänger pro Betreff um eine statistische<span> </span>Relevanz zu erhalten)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>3.<span> </span></span></span>Versendet den Newsletter mit jeweils dem selben Inhalt.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast"><span><span>4.<span> </span></span></span>Die statistische Auswertung des<span> </span>Newsletterdienstes wird den besten Betreff zu Tage fördern.</p>
<p class="MsoNormal">Die gefundene Betreffzeile kann im Original oder leicht abgewandelt für die zukünftigen Ausgaben des Newsletters verwendet werden.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Bei aller Euphorie ist die Klickrate auf Werbemail erfahrungsgemäß gering und hängt entscheidend mit der Qualität der Adressen zusammen. Ein Feld auf der eigenen Page, zum hinterlassen der eigenen Mail, ist obligatorisch. Tragt Euch für unseren Newsletter auf <a href="http://www.metroccolis.com" target="_blank">metroccolis</a> ein und seht, wie wir an die Sache gegangen sind.</p>
<p class="MsoNormal">Welche Erfahrungen habt Ihr mit Emailmarketing? Welchen Service nutzt Ihr?</p>
<p><!--EndFragment--></div>
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		<title>Effektives Lernen „on demand“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf

Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.

An echten Problemen arbeiten

Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!

Google ist Dein Freund

In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-„on-demand“/#more-2301"><img class="size-full wp-image-2311  alignnone" title="paperclip" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2009/11/paperclip.jpg" alt="paperclip" width="500" height="409" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/_dna_/" target="_blank">PaPeR.cLiP</a> <strong>Wissen wo es steht.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/dc27835b60a1491da4ebc4f060ac8486" width="1" height="1" alt=""></p>
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<p class="MsoNormal">Das Internet ist wie Geld oder Atomenergie, weder gut noch schlecht. Es liegt an jedem selbst, auf welche Weise er es nutzen möchte. Viele verwenden es neben der Kommunikation zum lebenslangen Lernen. Es ist nicht nur möglich, sich in kurzer Zeit über alle möglichen Themen, und seien sie noch so absurd, zu informieren. Meist findet man auch gleich eine gut aufgestellte Community dazu. Dies gilt auch für alle erdenklichen lernbaren Fähigkeiten von Breakdance über Papierflieger basteln bis zum Bauen von U-Booten.</p>
<p class="MsoNormal">Was aber tun mit den unendlichen Möglichkeiten? Wissenswertes und „How to“-Guides<span> </span>liegen tonnenweise nur einen Mausklick entfernt. Jedermann <span> </span>kann innerhalb eines gewissen Zeitraumes eine Art Miniexperte, in jedem erdenklichen Gebiet, werden. Es ist wie das Sammeln von Musik und anderen Dingen: „Man könnte alles irgendwann einmal gebrauchen.“ Schluss damit! Erteilt dem Wissensmessie in Euch eine Absage, getreu der Volksweisheit: „Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wo es steht“. Beschafft Euch die Sachen erst, wenn Ihr sie benötigt!</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-2301"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf</strong></p>
<p class="MsoNormal">Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>An echten Problemen arbeiten</strong></p>
<p class="MsoNormal">Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Google ist Dein Freund</strong></p>
<p class="MsoNormal">In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier im <a title="Google CheatSheet deu" href="http://www.kunstundso.com/media/Vorlagen/Google-CheatSheet_de.pdf" target="_blank">Google Cheatsheet</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Die begrenzten eigenen Ressourcen lassen es nicht zu, Wissen auf Vorrat anzuschaffen. Entweder wird es nie benötigt oder erst in ferner Zukunft. Dann ist der Stoff eventuell veraltet oder das Erinnern fällt schwer. In beiden Fällen muss das Wissen wieder neu erarbeitet werden.</p>
<p class="MsoNormal">Beim Lernen auf Abruf bleibt der Stoff länger hängen, weil das Gehirn den Prozess mit einem konkreten Ereignis, dem Lösen eines bestimmten Problems, verbindet. Eine effektivere Strategie als stupides Auswendiglernen.</p>
<p class="MsoNormal">Jede Lernweise hat ihre Vor- und Nachteile. Eine klassische Ausbildung mit mehr Hintergrundwissen stellt eine bessere Basis dar und gibt einen roten Faden durch die gesamte Materie. Ich selber habe auch mal etwas <a href="http://www.augenoptikermarketing.de" target="_blank">„Richtiges“</a> studiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass 80% des Gelernten in der Praxis nicht mehr benötigt werden und somit zu „totem Wissen“ verkommen sind.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Welche Lernstrategien bevorzugt Ihr? Lieber gründlich mit Hintergrundwissen oder „Learning on demand“?</p>
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<p><!--EndFragment--></p>
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