<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kunst und so. &#187; Akquise</title>
	<atom:link href="http://www.kunstundso.com/tag/akquise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kunstundso.com</link>
	<description>Selbstvermarktung, Leidenschaft und kreatives Zeitverdienen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 18:38:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Den ersten Kunden gewinnen, immer wieder (Und wie ich es gemacht habe)</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2011/03/04/den-ersten-kunden-gewinnen-neukunden/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2011/03/04/den-ersten-kunden-gewinnen-neukunden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[kunden gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=26731</guid>
		<description><![CDATA[Angeregt durch die Blogparade von Peer habe ich mich dazu entschlossen, einen Artikel über Neukundengewinnung zu schreiben. Da Martin von eine Themenverwandte Aktion gestartet hat, nehme ich gerne auch daran teil. Er fragt nach wichtigen Tipps für angehende Unternehmer. Neukundengewinnung ist für frischgebackene Selbstständige genau wie für alte Haase ein Dauerthema. Eine Menge Gründe sprechen dafür, sich selbständig zu machen. Meist kommt der erste Kunde vor der ofiziellen Anmeldung beim Finanzamt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Angeregt durch die <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/02/15/kundengewinnung/tipps-fuer-die-ersten-kunden-blogparade/" target="_self">Blogparade von Peer</a> habe ich mich dazu entschlossen, einen Artikel über Neukundengewinnung zu schreiben. Da Martin eine <a href="http://www.gruendungswissen.at/gruendungswissen/blog-post/2011/02/07/blogparade-mein-wichtigster-tipp-fuer-existenzgruender/" target="_self">themenverwandte Aktion</a> gestartet hat, nehme ich gerne auch daran teil. Er fragt nach wichtigen Tipps für angehende Unternehmer. Neukundengewinnung ist für frischgebackene Selbstständige genau wie für alte Haasen ein Dauerthema. Viele Gründe sprechen dafür,<a href="http://www.kunstundso.com/2011/02/04/15-gruende-sich-gerade-jetzt-selbststaendig-zu-machen/" target="_self"> sich selbständig zu machen</a>. Meist kommt der erste Kunde vor der offiziellen Anmeldung beim Finanzamt.</p>
<p><span id="more-26731"></span></p>
<h1>Neukunden gewinnen</h1>
<p>Ich finde es wichtig, sich klar zu machen, was man genau anbietet. Auch wenn das in den meisten Fällen klar ist, hilft eine konkrete Vorstellung über den Kundennutzen, den das Produkt hat . Dafür sind 3 Fragen grundlegend:</p>
<h2>Was biete ich an und welches Problem löse ich damit?</h2>
<p>Der Kunde will z.B. keine Website kaufen sondern seine Produkte besser präsentieren oder verkaufen. Die Webseite ist eine Möglichkeit dies zu erreichen, aber sein Problem ist eine ungenügende Präsentation. Dieser Fakt muss beachtet werden, wenn man einen Auftrag an den Kunden <a href="http://www.kunstundso.com/2009/04/14/kurze-prasentation-von-ideen-der-elevator-pitch/" target="_self">pitcht</a>.</p>
<p>Bei der Ansprache an den Kunden ist es also wichtig, dass man nutzenorientiert verkauft. Das bedeutet, dass man die Eigenschaften des Produkts in Kundennutzen umformuliert.</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Produkteigenschaft</strong></td>
<td valign="top"><strong>Kundennutzen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Die Website baut sich auf einem Contentmanagementsystem auf.</td>
<td valign="top">&#8230;damit können Sie selber Änderungen ohne Programmierkenntnisse vornehmen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Die Website bietet die Möglichkeit, Blogeinträge einzubinden.</td>
<td valign="top">&#8230;damit können Neuigkeiten problemlos gepostet werden.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Dieses <a href="http://www.kunstundso.com/2010/10/19/die-6-besten-seo-plugins-fur-wordpress/" target="_self">WordPress Plugin</a> überträgt Metadaten automatisch</td>
<td valign="top">&#8230;damit wird die Website bei Goolge besser gefunden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Wie kann ich zeigen, dass ich das Problem lösen kann?</h2>
<p>Ohne Referenz geht gar nichts. Der Kunden muss sehen, wie Ihr ein ähnliches Problem schon einmal gelöst habt. Das ist natürlich bei angehenden Selbstständigen besonders schwierig aber kein Hexenwerk.</p>
<p><strong>Jeder beginnt an seinem Ausgangspunkt</strong>. Bleiben wir beim Beispiel Webseitenbau: Wer keine Referenzen hat, der baut sich welche. Auch wenn es zu Beginn wenig oder gar<a href="http://www.kunstundso.com/2010/07/30/bezahle-mich-warum-freiberufler-nicht-umsonst-arbeiten-sollten/" target="_self"> kein Geld bringt</a>. Sei es eine Homepage für den Verein, den Bäcker um die Ecke oder die eigenen Webpräsenz.</p>
<p>Mit dieser ersten Referenz bewirbt man sich bei dem nächst &#8220;schwierigeren&#8221; Kunden. Dieser muss sehen, dass Euch auch schon Andere ihr Vertrauen geschenkt haben. Das Konzept nennt sich &#8220;social proof&#8221; (<a href="http://www.kunstundso.com/2011/01/11/yes-andere-uberzeugen-mit-wissenschaftlich-gesicherten-geheimrezepten/" target="_self">soziale Bewährtheit</a>) und besagt, dass Menschen die sich unsicher sind, sich so verhalten wie andere um sie herum. Große Unternehmen wie Amazon habe das schon lange verstanden indem sie unter die Produkte schreiben: &#8220;Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch&#8230;&#8221; Man muss also dem Kunden zeigen, dass auch schon andere bei Euch gekauft haben.</p>
<p>Jeder neue Kunde ist ein Glaubwürdigkeitsindikator mit dem man versucht, einen neuen zu bekommen.</p>
<p>Vielleicht kennt ihr das vom Angeln. Man nimmt zuerst ein Maiskorn als Köder und fängt vielleicht eine kleine Plötze. Diese packt man auf einen größeren Haken und versucht einen größere Fisch zu fangen. Stück für Stück. Vergesst nur nicht die Referenzen von Zeit zu Zeit auszutauschen und präsentiert nur wichtige und relevanten. Kein Hecht beisst auf ein Maiskorn. (-:</p>
<h2>Wer hat das Problem?</h2>
<p>Der nächste Schritt ist nach potentiellen Kunden zu suchen. Wer hat das Problem, dass ich lösen kann? Wie man Kunden findet, habe ich schon in einem anderen Artikel beschrieben. Klickt hier um zu erfahren, wie man seine <a href="http://www.kunstundso.com/2011/01/23/so-baut-man-sich-seine-ultimative-geschaefts-kontaktliste/" target="_self">ultimative Kontaktliste baut.</a></p>
<h2>Aktiv bewerben!</h2>
<p>Der Rest ist Fleißarbeit: Sich bei potentiellen Kunden vorstellen und sich immer wieder in <a href="http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/" target="_self">Erinnerung rufen</a>. Es kann sein, dass Eure Dienste grundsätzlich interessant sind aber der Zeitpunkt schlecht gewählt ist. &#8220;Kein Problem, dann frage ich später einfach noch mal nach.&#8221; Das Beharrlichkeit und Biss sich auszahlt, kann man hier gut lernen.</p>
<h1>So war es bei mir</h1>
<p>Ich selber bin Pantomime und Performance Künstler. Den ersten Auftritt hatte ich mit 15 Jahren auf einem Schulfest. Darauf hin hat mich der Organisator eines Dorffestes gefragt, ob wir bei ihm auftreten wollen. &#8220;Es gibt 50 Mark und ne Bratwurst.&#8221; Klar haben wir das gemacht und uns dann Stück für Stück an größerer Veranstaltungen herangearbeitet.</p>
<p>Mittlerweile sind wir mit unserer <a href="http://www.pantomime-popkultur.de/pantomime-show/" target="_self">Pantomime Show</a> und unseren <a href="http://www.pantomime-popkultur.de/robot-walk-act/" target="_self">Walking Acts</a> weltweit unterwegs. Letzte Station war ein <a href="http://www.pantomime-popkultur.de/2011/02/robot-show-berlin-indien-chennai-rotary-international-district-treffen/" target="_self">Rotary Treffen in Indien</a>. Das hätte ich mit damals auch nicht träumen lassen. Auch jetzt ist die Zeit immer noch aufregend.</p>
<p>Hier ein Bild von meinem ersten bezahlten Auftritt 1996. Das Stück hieß &#8220;Die Erfindung&#8221; und ich spielte einen verrückten Professor, der einen Roboter zum Leben erweckt.</p>
<p>Alles zu der Musik von Robert Miles ( Jaja, die 90iger)</p>
<div id="attachment_26761" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-26761" title="Auftritt 1996" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2011/02/Auftritt-1996-500x375.jpg" alt="Auftritt 1996 500x375 Den ersten Kunden gewinnen, immer wieder (Und wie ich es gemacht habe)" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Mein erster bezahlter Auftritt im Alter von 15 Jahren (1996)</p></div>
<h3>Einfach loslegen!</h3>
<p>Am Anfang ist es unwichtig, dass alles perfekt läuft, das kommt mit der Zeit. Bei meinem ersten Auftritt fiel mitten in der Show der Strom aus und der DJ fühlte sich genötigt im Hintergrund seine eigenen kleine Breakdance Einlage zum besten zu geben.</p>
<p>Hauptsache man <a href="http://www.kunstundso.com/2010/08/12/geistige-selbstbefriedigung/" target="_self">setzt die ersten Ideen um</a>. Erfahrungen sammelt man in der Praxis. Also raus mit Euch!</p>
<p>Wer war Euer erster Kunde? Schreibt ein Kommentar.</p>
<p><strong>Weitere interessante Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/steuer-1x1-telefonkosten-reisekosten-bewirtungskosten-als-betriebsausgabe-richtig-absetzen/" target="_self">Das kleine Steuer 1&#215;1</a></p>
<p><a title="Was Kunden sagen und wirklich meinen " href="http://www.kunstundso.com/2010/06/29/was-kunden-sagen-und-wirklich-meinen/">Was Kunden sagen und wirklich meinen</a></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/05/27/kostenlose-bilder-fur-blogs-und-webseiten-die-ultimative-anleitung/" target="_self">Kostenlose Bilder für Blogs und Webseiten – die ultimative Anleitung</a></p>
<p>Foto: visualpanic</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2011/03/04/den-ersten-kunden-gewinnen-neukunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bringen Preissenkungen mehr Aufträge?</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/09/16/bringen-preissenkungen-mehr-auftrage/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/09/16/bringen-preissenkungen-mehr-auftrage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 08:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Auftraggeber]]></category>
		<category><![CDATA[bekommen]]></category>
		<category><![CDATA[größere Aufträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[mehr Aufträge]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[senken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=12811</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland sind die Menschen sehr preissensibel. Kein Wunder, dass wir die niedrigsten Lebensmittelpreise in Europa haben und Bauern ihre Milch lieber auf die Straße kippen, als sie für einen Hungerlohn zu verkaufen.

Gerade für Freiberufler ist eine Auftragsschwache Zeit doppelt hart, da der finanzielle Druck schnell an die Existenzgrenze gehen kann. Die Verlockung ist groß, die Preise zu senken und Sprichwörtlich für ein "Appel und nen Ei" zu arbeiten, nur um einen Auftrag zu ergattern. Ich bin absolut dagegen, Schleuderpreise anzubieten. Gute Qualität verschenkt man nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div id="attachment_15291" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/09/16/bringen-preissenkungen-mehr-auftrage/"><img class="size-full wp-image-15291 " title="Pistole auf die Brust" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/09/Pistole-auf-die-Brust.jpg" alt="Pistole auf die Brust Bringen Preissenkungen mehr Aufträge?" width="500" height="356" /></a><p class="wp-caption-text">Auch unter Druck cool bleiben. Foto: satanoid</p></div>
<p>In Deutschland sind die Menschen sehr preissensibel. Kein Wunder, dass wir die niedrigsten Lebensmittelpreise in Europa haben und Bauern ihre Milch lieber auf die Straße kippen, als sie für einen Hungerlohn zu verkaufen.</p>
<p>Gerade für Freiberufler ist eine auftragsschwache Zeit doppelt hart, da der finanzielle Druck schnell an die Existenzgrenze gehen kann. Die Verlockung ist groß, die Preise zu senken und sprichwörtlich für ein &#8220;Appel und nen Ei&#8221; zu arbeiten, nur um einen Auftrag zu ergattern. Ich bin absolut dagegen Schleuderpreise anzubieten. Gute Qualität verschenkt man nicht.</p>
<p><span id="more-12811"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Der Vergleich hinkt</span></h2>
<p>Gerade Einsteiger vergleichen gern Arbeitslöhne von Angestellten mit Stundenlöhnen von Freiberuflern.</p>
<p>Der Arbeitslohn von Angestellten ist für den privaten Gebrauch bestimmt. Für die eigene Wohnung, Kleidung, Essen und Urlaub. Auch wenn die Süddeutsche Zeitung ein deutsches <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/gehaelter-in-deutschland-im-durchschnitt-euro-1.393848" target="_blank">Durchschnittseinkommen von 3127 Euro</a> Pro Monat ermittelt hat, sieht die Realität doch etwas anders aus.</p>
<p>Freiberufler sind gleichzeitig Unternehmer. Deswegen kann ein Einkommen zwischen Angestellten und Selbstständigen auch nicht verglichen werden. Ein Stundenlohn für Selbständige, der bei 10 Euro liegt, ist ökonomischer Selbstmord.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Die richtigen Frage stellen</span></h2>
<p>Die Frage liegt also weniger bei &#8220;Bekomme ich mehr Aufträge, wenn ich die Preise senke?&#8221;, sondern eher: &#8220;Was passiert mit mir, wenn ich die Preise senke?&#8221;</p>
<ul>
<li>Ich muss in neue Ausrüstung, Arbeitsmaterial und Fortbildung investieren. Kann ich es mir bei dem harten Wettbewerb leisten, nicht auf dem aktuellen Stand und optimal vorbereitet zu sein?</li>
<li>Ich bin gesund, jung und kann ohne Probleme eine 60 Stundenwoche schrubben. Was ist, wenn ich aus irgend einem Grund ausfalle oder einfach mal eine Auszeit brauche?</li>
<li>Mein Tag ist vollgepackt mit Arbeit, damit ich soviel verdiene, dass es reicht. Habe ich genug Zeit für Freunde, Familie und Auftragsakquise?</li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: normal;">Was also tun in harten Zeiten?</span></h2>
<p>Die 2 wichtigsten Strategien, um dem psychologischem Druck zu entkommen, sind solide Reserven und ein Plan, um die freie Zeit und Energie in eine positive Richtung zu kanalisieren.</p>
<p>- <strong>Vorplanen</strong>. In Zeiten guter Einnahmen sollte immer ein gewisser Teil zurück gelegt werden. Ich empfehle einen minimale Reserve, um 3 komplette Monate ohne Einnahmen auszukommen. Der Druck, nach jedem Cent springen zu müssen, geht in diesem Fall gegen Null. Eine gute Voraussetzung, um in Preisverhandlungen einzusteigen.</p>
<p>- <strong>aktives Marketing</strong>. Schwierige Zeiten sind hervorragend, um den eigenen Auftritt zu überarbeiten und <a href="http://www.kunstundso.com/2010/03/23/werdet-proaktiv/" target="_blank">proaktiv</a> auf Kundenakquise zu gehen. Besser ist jedoch, auf einer regelmäßigen Basis neue Kunden zu werben und die alten zu pflegen. Es ist wie mit einem Flugzeug, das viel Kerosin zum Starten benötigt und in der normalen Flughöhe nur noch einen Bruchteil davon benötigt, um das Niveau zu halten.</p>
<p>- <strong>Nebenprojekte.</strong> Jeder sollte ein Nebenprojekt haben. Es hilft eine gesunde Distanz zur Arbeit zu bekommen. Sich einem Instrument, einem Blog oder was auch immer einem Freude bereitet zu widmen, macht den Kopf frei.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Wann Preise senken?</span></h2>
<p>Um bei dem Vergleich mit der Milch zu bleiben. Würdet Ihr wirklich keine Milch mehr kaufen, wenn sich der Literpreis um 5, 10 oder sogar 50 Cent erhöhen würde? Oder anders: Würdet Ihr mehr Milch kaufen, wenn sich der Preis um 10 Cent senken würde?</p>
<p>Warum also die Preise senken? Wer hinter seiner Arbeit steht und weiß, dass sie gut ist, der soll den Lohn dafür auch erhalten. Schon, um auch in Zukunft dieselbe Qualität liefern zu können.</p>
<p>Natürlich ist es wichtig flexibel zu bleiben. Rabatte zu geben ist ok, wenn:</p>
<ul>
<li>der Kunde andere Kunden geworben hat</li>
<li>der Kunde eine höheres Volumen einkauft, <strong>nicht, wenn er vielleicht</strong> in Zukunft auch kauft. Das wird er sowieso tun, wenn er mit der Arbeit zufrieden ist.</li>
<li>der Kunde den Arbeitsaufwand senkt</li>
<li>ein <strong>zeitlich begrenztes </strong>Angebot besteht</li>
</ul>
<p>Kurz gesagt, <strong>immer, wenn eine Gegenleistung für den Preisnachlass erfolgt</strong>.</p>
<p><strong>Weitere interessante Artikel:</strong></p>
<p><a title="Permanent Link to So kommt man an die großen Aufträge" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/03/10/so-kommt-man-an-die-besser-bezahlten-auftrage/">So kommt man an die großen Aufträge</a></p>
<p><a title="Permanent Link to Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/">Neue Aufträge mit Newslettermarketing</a></p>
<p>SEO Basics Teil 2: <a title="Permanent Link to SEO Basics Teil 2: Bilder für Suchmaschinen optimieren" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/06/22/seo-basics-teil-2-bilder-fur-suchmaschinen-optimieren/">Bilder für Suchmaschinen optimieren</a></p>
<p><a title="Permanent Link to Kostenlose Bilder für Blogs und Webseiten – die ultimative Anleitung" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/05/27/kostenlose-bilder-fur-blogs-und-webseiten-%e2%80%93-die-ultimative-anleitung/">Kostenlose Bilder für Blogs und Webseiten </a>– die ultimative Anleitung</p>
<p><a title="Permanent Link to “Wie komme ich in die Zeitung?”- Interview mit Leonie Walter" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/04/23/wie-komme-ich-in-die-zeitung-interview-mit-leonie-walter/">“Wie komme ich in die Zeitung?”</a>- Interview mit Leonie Walter</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/09/16/bringen-preissenkungen-mehr-auftrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Souverän am Telefon</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/01/31/souveran-am-telefon/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/01/31/souveran-am-telefon/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[anrufen]]></category>
		<category><![CDATA[aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[deutlich]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[kalt]]></category>
		<category><![CDATA[laut]]></category>
		<category><![CDATA[souverän]]></category>
		<category><![CDATA[stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=2821</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7c1887584b6b4a88865dfacffd7a77c9" alt=" Souverän am Telefon" width="1" height="1" title="Souverän am Telefon" /></p>
<p><!-- wp_ad_camp_1 --> <!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen.<span id="more-2821"></span></p>
<p class="MsoNormal">Telefonieren gehört in fast jeden Alltag von Freischaffenden. Dennoch wird der erste Eindruck am Telefon immer wieder unterschätzt. Ich erinnere an die zahllosen Telefonate, in denen die Bürokraft den Firmentitel und eigenen Namen so schnell in den Hörer genuschelt hat, dass man jedes Mal höflich nachfragen musste, wo man gelandet ist. Auch das Übertreiben in die andere Richtung mit langer Vorstellung verfehlt das Ziel, à la: „Hallo, hier ist Klaus Laberrhabarber von der ‚Total-Motiviert-Webdesign-Agentur’. Bei uns bist Du total richtig, denn wir sind motiviert und bieten Webdesign, Grafik und was immer Du noch haben möchtest!“</p>
<h1><strong>Kurz, Freundlich und vor allem deutlich.</strong></h1>
<p class="MsoNormal">Egal, ob man angerufen wird oder selber zum Hörer greift, der Gegenüber soll gleich wissen, mit wem er es zu tun hat. Ein mehrfaches Nachfragen ist für beide Seiten unangenehm. Das Telefon kann ruhig dreimal klingeln, bevor abgenommen wird. Das hat nicht nur mit dem klassischem „Ich bin beschäftigt“ zu tun. Beide Gesprächspartner sind gleichzeitig auch konzentrierter, weil sie sich auf das Telefonat mental kurz vorbereiten.</p>
<h1><strong>Stimme</strong></h1>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zum persönlichen Gespräch, wo Blickkontakt und andere optische Signale wichtig sind, gewinnt beim telefonieren die Stimme eine höhere Bedeutung. Ein Großteil der Verständigung läuft über nonverbale Signale. Die Stimme, losgelöst von den Worten, reflektiert das eigene Befinden.</p>
<p class="MsoNormal">Wer folgende Hinweise beachtet, kann seine Wirkung am Telefon deutlich verbessern.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Eine tiefe Stimme</strong> wird grundsätzlich angenehmer wahrgenommen als eine hohe. Das bedeutet nicht, extrem angestrengt tief zu sprechen. Wer vor dem Telefonieren zwei- bis dreimal tief durchatmet, spricht automatisch ruhiger. Achtet darauf, die Stimme <span> </span>zu modulieren und wichtige Hinweise oder Argumente hervorzuheben, wie man es in einem persönlichen Gespräch auch tun würde.</p>
<h1><strong>Langsam sprechen, langsam sprechen, langsam sprechen.</strong></h1>
<p class="MsoNormal">In den seltensten Fällen spricht man zu langsam. Zu schnelles Sprechen hingegen passiert von ganz allein, gerade dann, wenn das Bedürfnis besteht, viele Informationen in kurzer Zeit rüberzubringen. Stopp! Die Person am anderen Ende der Leitung benötigt auch Zeit die Informationen zu verarbeiten. Ein Wechsel zwischen schnellem und langsamen Sprechen ist empfehlenswert. Wichtige Dinge können dadurch besser hervorgehoben werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Im Stehen</strong> hat die Stimme mehr Volumen und die komplette Sprechweise wird wesentlich dynamischer.</p>
<p class="MsoNormal">
<h1><strong>Vorbereitung</strong></h1>
<p class="MsoNormal">Es empfiehlt sich Telefonate vorzubereiten. <span> </span>Aus welchem Grund und mit welchen Argumenten soll das Telefonat geführt werden? Ein kleines schriftliches Skript hilft dabei, das Gespräch zielgerichtet zu führen. Gleichzeitig verlangt es ein konsequentes Durchdenken des Gesprächsverlaufes. Das Skript ist dabei Leitfaden und Gedankenstütze.</p>
<p class="MsoNormal">Achtung: Ein stures Ablesen wird sofort vom Gegenüber wahrgenommen.</p>
<p class="MsoNormal">
<h2><strong>Telefonat mit der Sekretärin</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Der klassische Beginn mit „Guten Tag“ oder „Guten Morgen“ ist immer richtig. Danach kommen die eigene Firma, Vor- und Nachnahme. Wenn noch nicht klar ist, wie die zuständige Person heißt, ist es besser, sich nicht direkt verbinden zu lassen, sondern erst den Namen zu erfragen. Uneindeutige Schreibweisen lässt man sich am besten buchstabieren. Bei der Gelegenheit kann auch gleich die Durchwahl erfragt werden. Standardmäßig wird die Sekretärin fragen, worum es geht. Haltet Euch dabei knapp. Antworten wie „Um ein Kurzgespräch in der Angelegenheit XYZ.“ oder „Eine wichtige Information wegen XYZ.“ genügen meist völlig.</p>
<p class="MsoNormal">Ist der gewünschte Gesprächspartner nicht zu erreichen, vereinbart einen Anruftermin! <span> </span></p>
<h2><strong>Telefonat mit dem Entscheider</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Die Vorstellung geschieht wie bei der Sekretärin. Danach erkundigt man sich, ob der Angerufene für die gewünschte Angelegenheit zuständig ist. Als nächstes muss der Angerufene etwas genauer erfahren, mit wem er spricht. Dazu sollte man lernen, die eigene Firma in ein paar knappen Sätzen vorzustellen. Wie man einen solchen Elevator Pitch erstellt, findet Ihr <a href="http://www.kunstundso.com/2009/04/14/kurze-prasentation-von-ideen-der-elevator-pitch/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Danach kommt der eigentliche Grund des Anrufes. Das kann natürlich alles Mögliche sein, angefangen vom Angebot für eine Zusammenarbeit bis hin zu einem Termin zum persönlichen Kennenlernen.</p>
<p class="MsoNormal">Um eine Absprache am Telefon noch verbindlicher zu gestalten, kann eine Email mit der kurzen Zusammenfassung des Telefonats an den Gesprächspartner gesendet werden. Menschen sind oft so vergesslich. Ihr kennt Euch ja selber. :-)</p>
<p class="MsoNormal">Welche Erfahrungen habt Ihr mit kalten Telefonakquisen gesammelt? Wie kommt man am besten an den Türbewachern der Entscheider vorbei?</p>
<p class="MsoNormal">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/jpovey/" target="_blank">a_whisper_of_unremittin g_demand</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Weitere interessante Artikel:</strong></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.pantomime-popkultur.de/2010/10/pantomime-und-comedian-michel-courtemanche-hat-es-immer-noch-sowas-von-drauf/" target="_self">Michel Courtemanche</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Permanent Link to 10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/06/10/10-grunde-warum-man-einen-blog-schreiben-sollte/">10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Permanent Link to Das wichtigste zur Künstlersozialkasse (KSK)" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2009/02/24/das-wichtigste-zur-kunstlersozialkasse-ksk/">Das wichtigste zur Künstlersozialkasse (KSK)</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><!-- wp_ad_camp_1 --> <!--EndFragment--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/01/31/souveran-am-telefon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/</link>
		<comments>http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[So wird's gemacht...]]></category>
		<category><![CDATA[aufträger]]></category>
		<category><![CDATA[betreffzeile]]></category>
		<category><![CDATA[form]]></category>
		<category><![CDATA[inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[newslettermarketing]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[testen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstundso.com/?p=2711</guid>
		<description><![CDATA[Für alle, die mit dem selben Gedanken spielen, kann ich diesen Anbieter wärmsten empfehlen. Er ist im Service und Preis - Leistungsverhältnis unschlagbar. Außerdem ist es einer der wenigen Dienste die wirklich mal Web 2.0 daherkommen. Simple Bedienung und vollständige statistische Auswertung. Die Mails werden im Sekundentakt einzeln verschickt und landen nur selten im Spam Ordner. Der Empfänger erhält die Möglichkeit sich selbstständig auszutragen, alles vollautomatisch. Ihr merkt schon wie viel Freude es macht mit diesem Tool zu arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div><a href="http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/"><img class="size-full wp-image-2721 " title="347867153_22aa8a73d6" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/01/347867153_22aa8a73d6.jpg" alt="347867153 22aa8a73d6 Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!" width="375" height="500" /></a></div>
<div>Stifte spitzen und loslegen!</div>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7c1887584b6b4a88865dfacffd7a77c9" alt=" Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!" width="1" height="1" title="Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!" /><br />
<!-- wp_ad_camp_1 --></p>
<div><!--StartFragment-->Das neue Jahr hat längst begonnnen und die guten Vorsätze sind schon fast vergessen. Neue Aufträge müssen her. Ein Grund mehr, sich den etablierten Methoden zur Auftragsbeschaffung zu widmen. Im letzten Jahr haben wir den Großteil unserer Aufträge über das Versenden von Newslettern bekommen. Bisher geschah dies manuell und sehr aufwendig, da der Versand über den Anbieter unseres Servers begrenzt war. Das Werkzeug Newsletter zu professionalisieren war also nur die logische Konsequenz. Nach dem Durchwühlen von Foren und Testberichten ist unsere Wahl auf folgenden Service gefallen: <a href="http://madmimi.com/r/d0f548652e8a7292eb72153ee4f3b411" target="_blank">Mad Mimi</a></p>
<p class="MsoNormal">Für alle, die mit dem selben Gedanken spielen, kann ich diesen Anbieter wärmsten empfehlen. Er ist im Service und Preis &#8211; Leistungsverhältnis unschlagbar. Außerdem ist es einer der wenigen Dienste die wirklich mal Web 2.0<span> </span>daherkommen. Simple Bedienung und vollständige statistische Auswertung. Die Mails werden im Sekundentakt einzeln verschickt und landen nur selten im Spam Ordner. Der Empfänger erhält die Möglichkeit sich selbstständig auszutragen, alles vollautomatisch. Ihr merkt schon wie viel Freude es macht mit diesem Tool zu arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Damit auch Euer Newsletter ein Erfolg wird, beachtet folgende Punkte:<span id="more-2711"></span></p>
<h1><strong>Inhalt</strong></h1>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Wie so oft gilt: So kurz wie möglich, so lang wie nötig. Wir alle kennen das eigene Surfverhalten. Ist der Inhalt irrelevant oder mäandert (wollte das Wort auch mal benutzen) die Mail nur vor sich hin, ist der Klick in den Papierkorb nur noch probates Mittel (dieses Wort auch). Der Inhalt sollte sich möglichst auch um Neuerungen drehen. Wer nicht all zu viel davon zu bieten hat, kann auch etwas ältere Projekte in Erinnerung rufen, eine Art „Klassiker Sektion“. Grundsätzlich geht es in Newslettern darum, die eigenen Leistungen, den Kunden, und solchen die es noch werden sollen, immer wieder in Erinnerung zu rufen.</p>
<h1><strong>Form von Newslettern</strong></h1>
<p class="MsoNormal">Dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Newsletterabonnenten sehr gering ist, wissen wir bereits. Deswegen heißen die Leitworte: Übersichtlich, einheitlich und sauber. Ich empfehle große Überschriften zu Wählen um die Abschnitte einzuteilen. Wie beim Überfliegen einer Zeitung werden so zumindest die Kernaussagen bemerkt. Wenn nur eine der Überschriften das Interesse weckt, wird in der Regel auch weiter gelesen. Nützlich ist auch immer ein aussagekräftiges Bild um der Mail einen optischen Anker zu geben.</p>
<h1><strong>Betreffzeile testen</strong></h1>
<p class="MsoNormal">Damit die Mail nicht schon vor dem Öffnen im Papierkorb landet, muss die Betreffzeile Interesse wecken. Die richtige Mischung aus Seriosität und Spaß ist oft schwierig zu treffen. Ein guter Betreff ist einer der wichtigsten Punkte und muß sorgfältig gewählt werden. Es empfiehlt sich ein Test verschiedener Varianten um so das beste Ergebnis zu finden. So wird’s gemacht:</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst"><span><span>1.<span> </span></span></span>Nehmt 2-4 verschiedene Betreffzeilen die getestet werden sollen.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>2.<span> </span></span></span>Teilt die Anzahl der Empfänger durch diese. ( mindestens 100 Empfänger pro Betreff um eine statistische<span> </span>Relevanz zu erhalten)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>3.<span> </span></span></span>Versendet den Newsletter mit jeweils dem selben Inhalt.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast"><span><span>4.<span> </span></span></span>Die statistische Auswertung des<span> </span>Newsletterdienstes wird den besten Betreff zu Tage fördern.</p>
<p class="MsoNormal">Die gefundene Betreffzeile kann im Original oder leicht abgewandelt für die zukünftigen Ausgaben des Newsletters verwendet werden.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Bei aller Euphorie ist die Klickrate auf Werbemail erfahrungsgemäß gering und hängt entscheidend mit der Qualität der Adressen zusammen. Ein Feld auf der eigenen Page, zum hinterlassen der eigenen Mail, ist obligatorisch. Tragt Euch für unseren Newsletter auf <a href="http://www.metroccolis.com" target="_blank">metroccolis</a> ein und seht, wie wir an die Sache gegangen sind.</p>
<p class="MsoNormal">Übrigens: Eine Anleitung wie man kostenlose Bilder für Blogs und Webprojekte bekommt, findet Ihr <a href="http://www.kunstundso.com/2010/05/27/kostenlose-bilder-fur-blogs-und-webseiten-–-die-ultimative-anleitung/">hier</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Welche Erfahrungen habt Ihr mit Emailmarketing? Welchen Service nutzt Ihr?</p>
<p class="MsoNormal">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/alosojos/" target="_blank">alosojos</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Weitere interessante Artikel:</strong></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.pantomime-popkultur.de/2010/10/marcel-marceaus-12-besten-zitate/" target="_self">Marcel Marceaus 12 besten Zitate</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Permanent Link to So kommt man an die großen Aufträge" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/03/10/so-kommt-man-an-die-besser-bezahlten-auftrage/">So kommt man an die großen Aufträge</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Permanent Link to “Wie komme ich in die Zeitung?”- Interview mit Leonie Walter" rel="bookmark" href="http://www.kunstundso.com/2010/04/23/wie-komme-ich-in-die-zeitung-interview-mit-leonie-walter/">“Wie komme ich in die Zeitung?”- Interview mit Leonie Walter</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>
<p><!-- wp_ad_camp_1 --></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

