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	<title>Kunst und so. &#187; Akquise</title>
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	<description>Selbstvermarktung, Leidenschaft und kreatives Zeitverdienen.</description>
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		<title>Souverän am Telefon</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/01/31/souveran-am-telefon/"><img class="alignnone size-full wp-image-2831" title="a_whisper_of_unremittin-g_demand" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/01/a_whisper_of_unremittin-g_demand.jpg" alt="a_whisper_of_unremittin-g_demand" width="500" height="333" /></a> Zwei alte Bekannte. Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/jpovey/" target="_blank">a_whisper_of_unremittin g_demand</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7c1887584b6b4a88865dfacffd7a77c9" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<p class="MsoNormal">Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen.<span id="more-2821"></span></p>
<p class="MsoNormal">Telefonieren gehört in fast jeden Alltag von Freischaffenden. Dennoch wird der erste Eindruck am Telefon immer wieder unterschätzt. Ich erinnere an die zahllosen Telefonate, in denen die Bürokraft den Firmentitel und eigenen Namen so schnell in den Hörer genuschelt hat, dass man jedes Mal höflich nachfragen musste, wo man gelandet ist. Auch das Übertreiben in die andere Richtung mit langer Vorstellung verfehlt das Ziel, à la: „Hallo, hier ist Klaus Laberrhabarber von der ‚Total-Motiviert-Webdesign-Agentur’. Bei uns bist Du total richtig, denn wir sind motiviert und bieten Webdesign, Grafik und was immer Du noch haben möchtest!“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kurz, Freundlich und vor allem deutlich.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Egal, ob man angerufen wird oder selber zum Hörer greift, der Gegenüber soll gleich wissen, mit wem er es zu tun hat. Ein mehrfaches Nachfragen ist für beide Seiten unangenehm. Das Telefon kann ruhig dreimal klingeln, bevor abgenommen wird. Das hat nicht nur mit dem klassischem „Ich bin beschäftigt“ zu tun. Beide Gesprächspartner sind gleichzeitig auch konzentrierter, weil sie sich auf das Telefonat mental kurz vorbereiten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stimme</strong></p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zum persönlichen Gespräch, wo Blickkontakt und andere optische Signale wichtig sind, gewinnt beim telefonieren die Stimme eine höhere Bedeutung. Ein Großteil der Verständigung läuft über nonverbale Signale. Die Stimme, losgelöst von den Worten, reflektiert das eigene Befinden.</p>
<p class="MsoNormal">Wer folgende Hinweise beachtet, kann seine Wirkung am Telefon deutlich verbessern.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Eine tiefe Stimme</strong> wird grundsätzlich angenehmer wahrgenommen als eine hohe. Das bedeutet nicht, extrem angestrengt tief zu sprechen. Wer vor dem Telefonieren zwei- bis dreimal tief durchatmet, spricht automatisch ruhiger. Achtet darauf, die Stimme <span> </span>zu modulieren und wichtige Hinweise oder Argumente hervorzuheben, wie man es in einem persönlichen Gespräch auch tun würde.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Langsam sprechen, langsam sprechen, langsam sprechen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">In den seltensten Fällen spricht man zu langsam. Zu schnelles Sprechen hingegen passiert von ganz allein, gerade dann, wenn das Bedürfnis besteht, viele Informationen in kurzer Zeit rüberzubringen. Stopp! Die Person am anderen Ende der Leitung benötigt auch Zeit die Informationen zu verarbeiten. Ein Wechsel zwischen schnellem und langsamen Sprechen ist empfehlenswert. Wichtige Dinge können dadurch besser hervorgehoben werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Im Stehen</strong> hat die Stimme mehr Volumen und die komplette Sprechweise wird wesentlich dynamischer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Es empfiehlt sich Telefonate vorzubereiten. <span> </span>Aus welchem Grund und mit welchen Argumenten soll das Telefonat geführt werden? Ein kleines schriftliches Skript hilft dabei, das Gespräch zielgerichtet zu führen. Gleichzeitig verlangt es ein konsequentes Durchdenken des Gesprächsverlaufes. Das Skript ist dabei Leitfaden und Gedankenstütze.</p>
<p class="MsoNormal">Achtung: Ein stures Ablesen wird sofort vom Gegenüber wahrgenommen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Telefonat mit der Sekretärin</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der klassische Beginn mit „Guten Tag“ oder „Guten Morgen“ ist immer richtig. Danach kommen die eigene Firma, Vor- und Nachnahme. Wenn noch nicht klar ist, wie die zuständige Person heißt, ist es besser, sich nicht direkt verbinden zu lassen, sondern erst den Namen zu erfragen. Uneindeutige Schreibweisen lässt man sich am besten buchstabieren. Bei der Gelegenheit kann auch gleich die Durchwahl erfragt werden. Standardmäßig wird die Sekretärin fragen, worum es geht. Haltet Euch dabei knapp. Antworten wie „Um ein Kurzgespräch in der Angelegenheit XYZ.“ oder „Eine wichtige Information wegen XYZ.“ genügen meist völlig.</p>
<p class="MsoNormal">Ist der gewünschte Gesprächspartner nicht zu erreichen, vereinbart einen Anruftermin! <span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Telefonat mit dem Entscheider</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Vorstellung geschieht wie bei der Sekretärin. Danach erkundigt man sich, ob der Angerufene für die gewünschte Angelegenheit zuständig ist. Als nächstes muss der Angerufene etwas genauer erfahren, mit wem er spricht. Dazu sollte man lernen, die eigene Firma in ein paar knappen Sätzen vorzustellen. Wie man einen solchen Elevator Pitch erstellt, findet Ihr <a href="http://www.kunstundso.com/2009/04/14/kurze-prasentation-von-ideen-der-elevator-pitch/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Danach kommt der eigentliche Grund des Anrufes. Das kann natürlich alles Mögliche sein, angefangen vom Angebot für eine Zusammenarbeit bis hin zu einem Termin zum persönlichen Kennenlernen.</p>
<p class="MsoNormal">Um eine Absprache am Telefon noch verbindlicher zu gestalten, kann eine Email mit der kurzen Zusammenfassung des Telefonats an den Gesprächspartner gesendet werden. Menschen sind oft so vergesslich. Ihr kennt Euch ja selber. <img src='http://www.kunstundso.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">Welche Erfahrungen habt Ihr mit kalten Telefonakquisen gesammelt? Wie kommt man am besten an den Türbewachern der Entscheider vorbei?</p>
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		<title>Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
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		<category><![CDATA[So wird's gemacht...]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr hat längst begonnnen und die guten Vorsätze sind schon fast vergessen. Neue Aufträge müssen her. Ein Grund mehr, sich den etablierten Methoden zur Auftragsbeschaffung zu widmen. Im letzten Jahr haben wir den Großteil unserer Aufträge über das Versenden von Newslettern bekommen. Bisher geschah dies manuell und sehr aufwendig, da der Versand über den Anbieter unseres Servers begrenzt war. Das Werkzeug Newsletter zu professionalisieren war also nur die logische Konsequenz. Nach dem Durchwühlen von Foren und Testberichten ist unsere Wahl auf folgenden Service gefallen: Mad Mimi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.kunstundso.com/2010/01/09/neue-auftrage-mit-newslettermarketing-jetzt/"><img class="size-full wp-image-2721 " title="347867153_22aa8a73d6" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/01/347867153_22aa8a73d6.jpg" alt="347867153_22aa8a73d6" width="375" height="500" /></a></div>
<div>Stifte spitzen und loslegen! (Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/alosojos/" target="_blank">alosojos</a>)</div>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7c1887584b6b4a88865dfacffd7a77c9" alt="" width="1" height="1" /><br />
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<div><!--StartFragment-->Das neue Jahr hat längst begonnnen und die guten Vorsätze sind schon fast vergessen. Neue Aufträge müssen her. Ein Grund mehr, sich den etablierten Methoden zur Auftragsbeschaffung zu widmen. Im letzten Jahr haben wir den Großteil unserer Aufträge über das Versenden von Newslettern bekommen. Bisher geschah dies manuell und sehr aufwendig, da der Versand über den Anbieter unseres Servers begrenzt war. Das Werkzeug Newsletter zu professionalisieren war also nur die logische Konsequenz. Nach dem Durchwühlen von Foren und Testberichten ist unsere Wahl auf folgenden Service gefallen: <a href="http://madmimi.com/r/d0f548652e8a7292eb72153ee4f3b411" target="_blank">Mad Mimi</a></p>
<p class="MsoNormal">Für alle, die mit dem selben Gedanken spielen, kann ich diesen Anbieter wärmsten empfehlen. Er ist im Service und Preis &#8211; Leistungsverhältnis unschlagbar. Außerdem ist es einer der wenigen Dienste die wirklich mal Web 2.0<span> </span>daherkommen. Simple Bedienung und vollständige statistische Auswertung. Die Mails werden im Sekundentakt einzeln verschickt und landen nur selten im Spam Ordner. Der Empfänger erhält die Möglichkeit sich selbstständig auszutragen, alles vollautomatisch. Ihr merkt schon wie viel Freude es macht mit diesem Tool zu arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Damit auch Euer Newsletter ein Erfolg wird, beachtet folgende Punkte:<span id="more-2711"></span></p>
<h3><strong>Inhalt</strong></h3>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Wie so oft gilt: So kurz wie möglich, so lang wie nötig. Wir alle kennen das eigene Surfverhalten. Ist der Inhalt irrelevant oder mäandert (wollte das Wort auch mal benutzen) die Mail nur vor sich hin, ist der Klick in den Papierkorb nur noch probates Mittel (dieses Wort auch). Der Inhalt sollte sich möglichst auch um Neuerungen drehen. Wer nicht all zu viel davon zu bieten hat, kann auch etwas ältere Projekte in Erinnerung rufen, eine Art „Klassiker Sektion“. Grundsätzlich geht es in Newslettern darum, die eigenen Leistungen, den Kunden, und solchen die es noch werden sollen, immer wieder in Erinnerung zu rufen.</p>
<h3><strong>Form von Newslettern</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Newsletterabonnenten sehr gering ist, wissen wir bereits. Deswegen heißen die Leitworte: Übersichtlich, einheitlich und sauber. Ich empfehle große Überschriften zu Wählen um die Abschnitte einzuteilen. Wie beim Überfliegen einer Zeitung werden so zumindest die Kernaussagen bemerkt. Wenn nur eine der Überschriften das Interesse weckt, wird in der Regel auch weiter gelesen. Nützlich ist auch immer ein aussagekräftiges Bild um der Mail einen optischen Anker zu geben.</p>
<h3><strong>Betreffzeile testen</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Damit die Mail nicht schon vor dem Öffnen im Papierkorb landet, muss die Betreffzeile Interesse wecken. Die richtige Mischung aus Seriosität und Spaß ist oft schwierig zu treffen. Ein guter Betreff ist einer der wichtigsten Punkte und muß sorgfältig gewählt werden. Es empfiehlt sich ein Test verschiedener Varianten um so das beste Ergebnis zu finden. So wird’s gemacht:</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst"><span><span>1.<span> </span></span></span>Nehmt 2-4 verschiedene Betreffzeilen die getestet werden sollen.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>2.<span> </span></span></span>Teilt die Anzahl der Empfänger durch diese. ( mindestens 100 Empfänger pro Betreff um eine statistische<span> </span>Relevanz zu erhalten)</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle"><span><span>3.<span> </span></span></span>Versendet den Newsletter mit jeweils dem selben Inhalt.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast"><span><span>4.<span> </span></span></span>Die statistische Auswertung des<span> </span>Newsletterdienstes wird den besten Betreff zu Tage fördern.</p>
<p class="MsoNormal">Die gefundene Betreffzeile kann im Original oder leicht abgewandelt für die zukünftigen Ausgaben des Newsletters verwendet werden.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Bei aller Euphorie ist die Klickrate auf Werbemail erfahrungsgemäß gering und hängt entscheidend mit der Qualität der Adressen zusammen. Ein Feld auf der eigenen Page, zum hinterlassen der eigenen Mail, ist obligatorisch. Tragt Euch für unseren Newsletter auf <a href="http://www.metroccolis.com" target="_blank">metroccolis</a> ein und seht, wie wir an die Sache gegangen sind.</p>
<p class="MsoNormal">Übrigens: Eine Anleitung wie man kostenlose Bilder für Blogs und Webprojekte bekommt, findet Ihr <a href="http://www.kunstundso.com/2010/05/27/kostenlose-bilder-fur-blogs-und-webseiten-–-die-ultimative-anleitung/">hier</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Welche Erfahrungen habt Ihr mit Emailmarketing? Welchen Service nutzt Ihr?</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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