Die Auswertungen von Statistiken und Besucherzahlen ist immer sehr interessant und zeigt, was die Leser besonders gern gelesen haben. Zwar gibt es dieses Blog schon über ein Jahr, aber ich habe mir erst Anfang 2010 vorgenommen, regelmäßiger Artikel zu verfassen. Damit ihr die Entwicklung dieses Blogs verfolgen und meine Erfahrungen für eigene Webprojekte nutzen könnt, werde ich in regelmäßigen Abständen die Statistiken offenlegen. Diesmal schauen wir uns den April 2010 an: Read more…
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Besucherzahlen und Blogeinnahmen im April 2010
Serie: Kleines Steuer- Einmaleins
Die Zeit ist knapp und alle relevanten Informationen sollen am besten schön sauber und aufgelistet untereinander stehen. Alles Klar. Hier findet Ihr alle Links zu den Artikeln der Serie: “Kleinen Steuer- Einmaleins”
Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe
Teil 2: Reisekosten korrekt abrechnen
Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen
Teil 4: Geschenke an Geschäftspartner absetzen
Teil 5: Telefonkosten absetzen als Freiberufler und Selbstständiger
Ob ihr 7 oder 19% Mehrwertsteuer berechnen müsst erfahrt Ihr in diesem Artikel: Read more…
Meconomy. Interview mit Autor Markus Albers
“Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten.” Markus Albers
Ich habe Autor Markus Albers ein paar Fragen über modernes Arbeiten, den Sprung in die Selbstständigkeit und sein aktuelles Buch Meconomy gestellt.
Selbst & Ständig – Die Arbeit im Team
Teamwork Foto: Omar Eduardo
Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos führen. Man verzettelt sich in der Terminplanung, Deadlines können nicht mehr eingehalten werden und das letzte bisschen Freizeit verschwindet im Nichts.
Nehmen wir das Beispiel Webdesign. Hier muss man als Selbstständiger schon fast ein Tausendsassa sein.
Die Tätigkeiten von der Planung und der Konzeption über das Screendesign bis hin zum Webdevelopment wollen beherrscht werden, von den Themen wie Buchführung und Kundenberatung mal ganz abgesehen.
Wenn ich das als Selbstständiger alles allein bewältigen will, muss ich in derLage sein alles im Zeitplan zu halten, denn oft überschneiden sich die laufenden Projekte.
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22 Fragen, die jeder Freiberufler seinen Kunden stellen sollte
Kundenzufriedenheit hat große Auswirkungen darauf, ob irgendwann einmal einweiterer Auftrag an euch vergeben wird. Das sollte eines der obersten Ziele sein, denn im Schnitt ist der Aufwand 5-mal höher einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden zu halten. Ein Grund mehr sich mit Kundenbindung zu beschäftigen. Keine Angst, das Thema ist nur halb so trocken, wie es scheint und auf Kunstundso.com werden diesbezüglich noch Artikel folgen.
Zurück zum Thema: Wie kann man den Wünschen des Kunden am besten gerecht werden? Zuerst sollte man wissen, was ihm wichtig ist. Dies ist die beste Ausgangssituation. Leider rückt er nur in den seltensten Fällen direkt mit der Sprache raus. Deswegen ist geschicktes Fragen nicht nur für uns von Vorteil, sondern für beide Parteien. Er bekommt das auf ihn zugeschnittene Ergebnis und wir sparen Zeit und Mühe, weil die Prioritäten besser abschätzbar sind. Natürlich müssen nicht alle aufgezählten Fragen gestellt werden. Es geht um eine Projektbesprechung und kein Verhör. Wichtig ist eine offene Fragestellung, um die Informationen aus unserem Auftraggeber herauszukitzeln. Die 5 Ws (Was, Warum, Wie, Wer und Wann) ergeben einen roten Faden, an dem man sich orientieren kann. Read more…
Mehrwertsteuer: 7 oder 19%?
Auch wenn Steuern nicht zum absoluten Lieblingsthema eines Kulturschaffenden gehören, eine korrekte Abrechnung scheint zwar kompliziert, ist am Ende aber gar nicht so schwer. Meist ist die Angst etwas falsch zu machen größer als das Problem an sich. Seid euch gewiss, ihr seid nicht die Einzigen, denen Steuern immer wie ein Buch mit sieben Siegeln vorkommen. Gerade beim Thema Mehrwertsteuer kommt man schnell in die Versuchung pauschal immer 19% abzurechnen, um „auf Nummer sicher“ zu gehen. Dies ist meist nicht nur unnötig, sondern auch falsch. Lüften wir das Geheimnis, wann 7 und wann 19% Mehrwertsteuer abgerechnet werden dürfen.
Wann 7%?
In Deutschland sind 19% Mehrwertsteuer obligatorisch. Für einige Produkte und Dienstleistungen gilt aber ein verringerter Satz von 7%. Dies trifft im Besonderen zu für “die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Rechten, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben” (§ 12 Abs. 2 Nr. 7c UStG).
Will heißen: Immer, wenn ein Werk entsteht, das urheberrechtlich geschützt ist, oder wenn man jemanden die Nutzung des Werkes überträgt, gilt der ermäßigte Steuersatz.













