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Bringen Preissenkungen mehr Aufträge?

Pistole auf die Brust Bringen Preissenkungen mehr Aufträge?

Auch unter Druck cool bleiben. Foto: satanoid

In Deutschland sind die Menschen sehr preissensibel. Kein Wunder, dass wir die niedrigsten Lebensmittelpreise in Europa haben und Bauern ihre Milch lieber auf die Straße kippen, als sie für einen Hungerlohn zu verkaufen.

Gerade für Freiberufler ist eine auftragsschwache Zeit doppelt hart, da der finanzielle Druck schnell an die Existenzgrenze gehen kann. Die Verlockung ist groß, die Preise zu senken und sprichwörtlich für ein “Appel und nen Ei” zu arbeiten, nur um einen Auftrag zu ergattern. Ich bin absolut dagegen Schleuderpreise anzubieten. Gute Qualität verschenkt man nicht.

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Was Kunden sagen und wirklich meinen

Maske Lachen falsch grinsen1 Was Kunden sagen und wirklich meinen

Immer freundlich bleiben. Foto: Jane Rahman

 Was Kunden sagen und wirklich meinen

In der Geschäftswelt versteht man es sehr gut, immer freundlich zu bleiben. Oft meint der Kunde nicht das selbe, was er sagt. Er spricht codiert. Man kennt das von Arbeitszeugnissen die stets positiv klingen und doch eine andere Aussage haben. Nach dem Motto: “Er hat sich stets bemüht”. *Hust*. Hier die häufigsten Beispiele:

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Wie man Kritik äußert ohne Gefühle zu verletzen

Soldiers Open Fire On Anti Government Supporters

 Wie man Kritik äußert ohne Gefühle zu verletzen
In vielen sozialen Situationen, privat oder geschäftlich, setzen wir uns mit Menschen auseinander, deren Meinung wir nicht immer teilen können. Das muss auch nicht sein. Schwierig wird es natürlich, wenn die Situation es verlangt, die Kritik dem Gegenüber nahe zu bringen. Im Artikel „Warum es manchmal OK ist andere anzupissen“ geht es darum, seine Meinung  zu vertreten und wie man dabei auch mal anecken kann.

Der Ton macht immer die Musik. Es ist niemandem geholfen, wenn eine Sache ausgesprochen ist, sich aber der Gesprächspartner persönlich verletzt fühlt. Das ist besonders wichtig im Umgang mit Kunden und (Geschäfts)Partnern. Glücklicherweise gibt es elegante Wege, die bedenklichen Punkte anzusprechen und gleichzeitig die gute persönliche Beziehung aufrecht zu erhalten. Read more…

Serie: Kleines Steuer- Einmaleins

The Shopping Sherpa Serie: Kleines Steuer  Einmaleins

Augen auf und durch! Photo: The Shopping Sherpa

 Serie: Kleines Steuer  Einmaleins

Die Zeit ist knapp und alle relevanten Informationen sollen am besten schön sauber und aufgelistet untereinander stehen. Alles Klar. Hier findet Ihr alle Links zu den Artikeln der Serie: “Kleinen Steuer- Einmaleins”

Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe

Teil 2: Reisekosten korrekt abrechnen

Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen

Teil 4: Geschenke an Geschäftspartner absetzen

Teil 5: Telefonkosten absetzen als Freiberufler und Selbstständiger



Ob ihr 7 oder 19% Mehrwertsteuer berechnen müsst erfahrt Ihr in diesem Artikel: Read more…

Kleines Steuer- Einmaleins Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen

2228603119 0dbfea36a4 Kleines Steuer  Einmaleins Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen

Mag keiner so richtig: Steuern zahlen. Photo:kozumel

 Kleines Steuer  Einmaleins Teil 3: geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig absetzen
Dies ist der 3. Teil des kleinen Steuer -Einmaleins. In Teil 1 und 2 haben wir uns mit der Abrechnung von Bewirtung- und Reisekosten beschäftigt. Heute geht es um das richtige Absetzen von geringwertigen Wirtschaftsgütern kurz GWG genannt.

Zu geringwertigen Wirtschaftsgütern Zählen alle erworbenen Produkte, die folgende Merkmale aufweisen: Read more…

Kleines Steuer- Einmaleins Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe

Geld auf Teller

Aufgrund der erhöhten Nachfragen zum Thema Steuern kommt hier der erste Teil einer kleinen Übersicht der meistgestellten Steuerfragen. In Teil 2 geht es um die korrekte Abrechnung von Reisekosten.

Besprechungen, Verhandlungen und andere geschäftliche Aktivitäten mit Kunden und solchen, die es werden sollen, machen bei Bier und einer guten Mahlzeit doppelt so viel Spaß. Auch wenn das Fazit lautet: „Außer Spesen nicht gewesen“, ein netter Abend oder Nachmittag ist auch schon viel Wert und in jedem Fall besser als ein schlechter. Schön, dass Aufwendungen für geschäftlich veranlasste Bewirtungen steuerlich geltend gemacht werden können. Das hilft Steuern zu sparen. Und sparen, liebe Leser, das wollen wir alle sehr gern, denn ihr wisst es schon längst: „Früher war alles besser“ und es kommen „harte Zeiten“ auf uns zu. Das habe ich zumindest neulich in der Straßenbahn mitbekommen. Aber genug mit weisen Sprüchen. Damit bei der Abrechnung alles mit rechten Dingen zugeht, findet ihr hier, was beachtet werden muss:

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