In Deutschland sind die Menschen sehr preissensibel. Kein Wunder, dass wir die niedrigsten Lebensmittelpreise in Europa haben und Bauern ihre Milch lieber auf die Straße kippen, als sie für einen Hungerlohn zu verkaufen.
Gerade für Freiberufler ist eine auftragsschwache Zeit doppelt hart, da der finanzielle Druck schnell an die Existenzgrenze gehen kann. Die Verlockung ist groß, die Preise zu senken und sprichwörtlich für ein “Appel und nen Ei” zu arbeiten, nur um einen Auftrag zu ergattern. Ich bin absolut dagegen Schleuderpreise anzubieten. Gute Qualität verschenkt man nicht.













