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	<title>Kunst und so. &#187; Lernen</title>
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	<description>Selbstvermarktung, Leidenschaft und kreatives Zeitverdienen.</description>
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		<title>10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schön, dass die Bloglandschaft auch im deutschsprachigen Raum zunehmend wächst. Blogs sind nicht nur ein ideale Sprachrohre um Ansichten und freies Wissen in die Welt zu tragen, sie bringen auch die Tastenjockeys, die dahinter sitzen, voran. Wenn Ihr schon lange mit dem Gedanken spielt selber in die Tasten zu hauen, dann bekommt Ihr die letzten Argumente, warum ihr mit dem Bloggen beginnen solltet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9831" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/10/10-grunde-warum-man-einen-blog-schreiben-sollte/"><img class="size-full wp-image-9831  " title="10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/06/Photos8.com_.jpg" alt="Warum man Blogs schreiben sollte" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Eins kommt zum anderen. Photo: Photos8.com</p></div>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/10efcb3cf4a6445089b0d74b260427ee" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Es ist schön, dass die Bloglandschaft auch im deutschsprachigen Raum zunehmend wächst. Blogs sind nicht nur ideale Sprachrohre, um Ansichten und freies Wissen in die Welt zu tragen, sie bringen auch die Tastenjockeys, die dahinter sitzen, voran. Wenn Ihr schon lange mit dem Gedanken spielt, selber in die Tasten zu hauen, dann bekommt Ihr die letzten Argumente, warum ihr mit dem Bloggen beginnen solltet.</p>
<p><span id="more-9761"></span></p>
<p><strong>1. Aufmerksamkeit für anderen Projekte bekommen</strong></p>
<p>Aufmerksamkeit ist das Gold der digitalen Welt. Ach, was sag ich da, das neue Gold der Welt überhaupt. Jeder Mensch möchte beachtet und geliebt werden. Das ist ein Grundbedürfnis. In Jedem schlummert eine Leidenschaft und echtes Interesse für irgend eine Sache. Davon bin ich überzeugt. Egal ob es Zeichnen, Programmieren oder an alten Motoren schrauben ist. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Um so mehr Menschen an Euren Projekten Anteil nehmen, um so schöner für alle. Wenn die Leidenschaft zum Beruf werden soll, bekommt das Thema Aufmerksamkeit noch einen ganz anderen Stellenwert, einen wortwörtlich existenziellen. Ich bin als <a href="http://www.metroccolis.com/" target="_blank">Pantomime</a> und <a href="http://www.maschinenmensch.com/" target="_blank">Maschinenmensch</a> weltweit unterwegs. Ab und zu weise ich in diesem Blog darauf hin und kann so diese Kunst einem Personenkreis vorstellen, die über einen anderen Weg vielleicht nie diese Seiten besucht hätten.</p>
<p><strong>2. Ideen ausprobieren</strong></p>
<p>Probieren geht über studiereren. Ob einem das Bloggen liegt, merkt man erst, wenn man es getestet hat. Schriftsteller können Leseproben veröffentlichen und schauen, wie gut sie ankommen. Manchmal ist man von einer Idee komplett berauscht und denkt: Das wird ein Knaller. Bevor man Wochen oder Monate investiert, bringt ein kleiner Test in der Realität oft Klarheit, wohin die Reise gehen kann.</p>
<p><strong>3. Neue Dinge lernen</strong></p>
<p>Mein absoluter Lieblingsgrund. In dem Artikel &#8216;<a href="http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-„on-demand“/">Effektives Lernen &#8220;on demand&#8221;</a>&#8216; habe ich schon mein Konzept für lebenslanges Lernen vorgestellt. Blogs sind ein idealer Weg, auf gleich mehreren Gebieten zu punkten. Nicht nur im gewählten Blogthema geht es in die Tiefe. Auch der Schreibstil wird durch die regelmäßige Übung besser. Welche Artikel interessieren die Leser besonders? Wie muss ich schreiben, um Wissenswertes so zu verpacken, dass es trotzdem noch spannend bleibt? Welche Artikel hier bei Kunstundso besonders gut ankommen, veröffentliche ich monatlich. Hier sind z.B. die Statistiken vom <a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/02/besucherzahlen-und-blogeinnahmen-im-mai-2010/">Mai 2010</a>. Schon in dem man diese Zahlen aufschreibt, werden viele Dinge bewusster, als durch&#8217;s bloße Lesen. Man lernt über Suchmaschinenoptimierung und kann dieses Wissen für andere Webprojekte nutzen. Eine kleine Hilfestellung zu diesem Thema gibt die Artikel-Serie <a href="http://www.kunstundso.com/2010/06/07/seo-basics-teil-1-grundlagen-suchmaschinenoptimierung/">SEO Basics</a>.</p>
<p><strong>4. Mit den Lesern in Verbindung treten</strong></p>
<p>Feedback ist gut und wichtig für jede Arbeit. Blogs geben die Möglichkeit, eine direkte Rückmeldung zu bekommen. Es kommen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge. Die Artikel wachsen organisch.</p>
<p><strong>5. Kunden finden</strong></p>
<p>Für Selbstständige und Freiberufler ist Bloggen ein Weg, um die eigenen Leistungen vorzustellen. Nicht selten kaufen Leser Produkte oder buchen eine Dienstleistung.</p>
<p><strong>6. Geld verdienen </strong></p>
<p>Es gibt 2 Wege durch einen Blog Geld zu verdienen. Den direkten, wie durch das Schalten von Werbung, und den indirekte. Die indirekte Methode, ist in Punkt 5 beschrieben. Über den direkten Weg seinen Lebensunterhalt zu verdienen, schaffen nur die wenigsten. Wer mit dieser Intension an das Schreiben im Netz herangeht, wird schnell enttäuscht. Eine Idee von den Einnahmen über Werbung von Blogs gibt die monatlichen Ausgabe von <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/06/10/blogs/einnahmen-von-16-deutschen-blogs-im-mai-2010/">Einnahmen deutscher Blogs</a>.</p>
<p><strong>7. Als Experte etablieren</strong></p>
<p>Wer ein Problem hat, der geht zu einem Spezialisten. Das trifft für viele Bereiche zu. Selbstständige, die regelmäßig über Ihre Nische schreiben zeigen zwei Dinge: erstens, dass sieviel Wissen über das Gebiet besitzen und zweitens, auf dem aktuellen Stand sind. So baut man sich langsam einen Expertenstatus aus, der sich langfristig in einer höheren Auftragsdichte niederschlägt.</p>
<p><strong>8. Die Welt verändern</strong></p>
<p>Es geht nicht darum Wale zu retten oder Atomkraftwerke abzuschalten. Im Kleinen beginnen Veränderungen. Was möchtet Ihr gern verbessern? Wenn ich es schaffe, dass mindestens eine Person das Bloggen probiert, hat es sich gelohnt, diesen Artikel zu schreiben.</p>
<p><strong>9.Tagebuch an Ideen</strong></p>
<p>Blog kommt ursprünglich von Logbuch. Es spielt keine Rolle, ob Urlaubserlebnisse ausgewertet werden oder nach dem Sinn des Lebens gesucht wird. Jeder Post ist ein Puzzleteil vom Ganzen. Für mich ist Kunstundso eine Sammlung an Themen, mit denen ich mich beschäftigt habe. Ich komme ab und zu zurück und lese mir einen älteren Artikel durch, um mein Wissen wieder aufzufrischen oder etwas hinzuzufügen.</p>
<p><strong>10. Seine Hausaufgaben machen</strong></p>
<p>Wenn ich mich mit einem Thema auseinander setze, dann versuche ich es so genau zu machen, um anderen davon berichte zu können. Dazu gehört eine gewisse Recherchearbeit. Es geht mehr in die Tiefe. Man spürt immer auch einen leichten Druck, wieder etwas interessantes zu schreiben und am Ball zu bleiben. Das ist gut. Es bringt einen selber und den Blog voran.</p>
<p>Jetzt seid Ihr an der Reihe. Überlegt Euch, worüber Ihr schreiben möchtet und legt los. Mit <a href="http://wordpress-deutschland.org/">Wordpress</a> könnt Ihr sofort beginnen. Es ist kostenfrei. In den Kommentaren könnt Ihr Eure Blogs und Projekte vorstellen.</p>
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		<title>Effektives Lernen „on demand“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf

Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.

An echten Problemen arbeiten

Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!

Google ist Dein Freund

In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2009/11/16/effektives-lernen-„on-demand“/#more-2301"><img class="size-full wp-image-2311  alignnone" title="paperclip" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2009/11/paperclip.jpg" alt="paperclip" width="500" height="409" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/_dna_/" target="_blank">PaPeR.cLiP</a> <strong>Wissen wo es steht.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/dc27835b60a1491da4ebc4f060ac8486" width="1" height="1" alt=""></p>
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<p class="MsoNormal">Das Internet ist wie Geld oder Atomenergie, weder gut noch schlecht. Es liegt an jedem selbst, auf welche Weise er es nutzen möchte. Viele verwenden es neben der Kommunikation zum lebenslangen Lernen. Es ist nicht nur möglich, sich in kurzer Zeit über alle möglichen Themen, und seien sie noch so absurd, zu informieren. Meist findet man auch gleich eine gut aufgestellte Community dazu. Dies gilt auch für alle erdenklichen lernbaren Fähigkeiten von Breakdance über Papierflieger basteln bis zum Bauen von U-Booten.</p>
<p class="MsoNormal">Was aber tun mit den unendlichen Möglichkeiten? Wissenswertes und „How to“-Guides<span> </span>liegen tonnenweise nur einen Mausklick entfernt. Jedermann <span> </span>kann innerhalb eines gewissen Zeitraumes eine Art Miniexperte, in jedem erdenklichen Gebiet, werden. Es ist wie das Sammeln von Musik und anderen Dingen: „Man könnte alles irgendwann einmal gebrauchen.“ Schluss damit! Erteilt dem Wissensmessie in Euch eine Absage, getreu der Volksweisheit: „Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wo es steht“. Beschafft Euch die Sachen erst, wenn Ihr sie benötigt!</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-2301"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf</strong></p>
<p class="MsoNormal">Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>An echten Problemen arbeiten</strong></p>
<p class="MsoNormal">Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Google ist Dein Freund</strong></p>
<p class="MsoNormal">In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier im <a href="http://www.kunstundso.com/media/Vorlagen/Google-CheatSheet_de.pdf"title="Google CheatSheet deu"  target="_blank">Google Cheatsheet</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Die begrenzten eigenen Ressourcen lassen es nicht zu, Wissen auf Vorrat anzuschaffen. Entweder wird es nie benötigt oder erst in ferner Zukunft. Dann ist der Stoff eventuell veraltet oder das Erinnern fällt schwer. In beiden Fällen muss das Wissen wieder neu erarbeitet werden.</p>
<p class="MsoNormal">Beim Lernen auf Abruf bleibt der Stoff länger hängen, weil das Gehirn den Prozess mit einem konkreten Ereignis, dem Lösen eines bestimmten Problems, verbindet. Eine effektivere Strategie als stupides Auswendiglernen.</p>
<p class="MsoNormal">Jede Lernweise hat ihre Vor- und Nachteile. Eine klassische Ausbildung mit mehr Hintergrundwissen stellt eine bessere Basis dar und gibt einen roten Faden durch die gesamte Materie. Ich selber habe auch mal etwas <a href="http://www.augenoptikermarketing.de" target="_blank">„Richtiges“</a> studiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass 80% des Gelernten in der Praxis nicht mehr benötigt werden und somit zu „totem Wissen“ verkommen sind.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Welche Lernstrategien bevorzugt Ihr? Lieber gründlich mit Hintergrundwissen oder „Learning on demand“?</p>
<p><!-- wp_ad_camp_1 --></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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