So baut man seine eigenen Rituale
Immer wiederkehrende Routinen, wie das Zähneputzen, in den Tagesablauf einzubauen ist leicht, wenn die einzelnen Schritte simpel und die komplette Aufgabe sich in dem Bereich des machbaren befinden. Das geht in drei einfachen Schritten:
Ziel und Aufgaben definieren und aufschreiben: Was ist das Endziel der Aufgabe und welche Schritte sind konkret dafür nötig. Nicht vergessen, für den Anfang sollte die Aufgabe nicht mehr als 3-5 Unterpunkte beinhalten. Später können noch mehrere Etappen hinzukommen oder bestehende optimiert werden.
Sich selber für 30 Tage verpflichten dieses Ritual durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ideal um eine Start- und Endpunkt festzulegen und hilf dabei sich selber zu motivieren. Sind die 30 Tage erfolgreich überstanden kann man an den Ergebnissen sehen, wie erfolgreich das Ritual ist und danach entscheiden, ob man einen Gang höher schalten möchte – oder es sein lässt, sollten die erwünschten Resultate ausbleiben.
Einen klaren Auslöser für den Start auswählen. Dies kann eine Tageszeit oder ein selbst gewähltes Startzeichen sein. Ich habe gehört, dass jemand seine verspannte Körperhaltung bei der Büroarbeit korrigiert, indem er bei jedem Telefonklingeln welches er hört, bewusst darauf achtet, seine Schultern zu entspannen und eine gerade gesunde Haltung einnimmt. Das Startsignal muss also nicht immer eine festgelegte Uhrzeit sein



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