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	<title>Kunst und so. &#187; motivation</title>
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	<description>Selbstvermarktung, Leidenschaft und kreatives Zeitverdienen.</description>
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		<title>Schluss mit &#8220;beschäftigt sein&#8221;!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich jedes mal nur einen Cent für das Hören des Satzes "Ich habe keine Zeit, weil ich so viel zu tun habe." bekommen würde, wäre ich ein reicher Mann. Zugegeben, mir kam er auch schon über die Lippen, aber ich beteuere Besserung. Es gibt einen großen Unterschied zwischen produktiv und beschäftigt sein.]]></description>
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<div id="attachment_12311" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/07/22/schluss-mit-beschaftigt-sein/"><img class="size-full wp-image-12311 " title="Beschäftigt sein multitasking" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/07/Beschäftigt-sein-multitasking.jpg" alt="Beschäftigt sein multitasking Schluss mit beschäftigt sein!" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Hände voll zu tun. Foto: niezwyciezony </p></div>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/c1d01154c2724ee8ae89c2a8cc66f90d" alt=" Schluss mit beschäftigt sein!" width="1" height="1" title="Schluss mit beschäftigt sein!" /><br />
Wenn ich jedes mal nur einen Cent für das Hören des Satzes &#8220;Ich habe keine Zeit, weil ich so viel zu tun habe.&#8221; bekommen würde, wäre ich ein reicher Mann. Zugegeben, mir kam er auch schon über die Lippen. Ich beteuere Besserung. Es gibt einen großen Unterschied zwischen produktiv und beschäftigt sein.<span id="more-12301"></span></p>
<h3><strong>Beschäftigt sein</strong></h3>
<p>Wir alle sind gern beschäftigt. Es fühlt sich gut an. Es beruhigt das Gewissen, etwas getan zu haben. Und das hat man auch. Leider nicht die wichtigen Sachen. Es ist einfach, sich mit tausend Dingen zu beschäftigen. Aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen, der Zeit und Energie frisst, ohne wirklich etwas zu erreichen. Es gibt ein Wort dafür: <a href="http://www.kunstundso.com/2009/04/04/7-wege-prokrastination-zu-minimieren/">prokrastinieren</a>. Unwichtige kleine Aufgaben erledigen, um die wichtigen nicht tun zu müssen. Wesentliche Herausforderungen anzugehen, erfordert ein höheres Maß an Konzentration und Selbstdisziplin. Es spart aber alle Recourcen, die für den andere Dinge nutzen kann.</p>
<h3><strong>Produktiv sein</strong></h3>
<p>Wer sich seine ToDo &#8211; Liste anschaut, und sich bei jedem Punkt fragt: &#8220;Bring diese Aufgabe wirklich das Hauptprojekt voran?&#8221;, der findet sich am Ende mit einer Aufstellung von zwei maximal drei Dingen wieder. Diese Aufgaben sind wirklich wichtig. Es sind meist die Themen, die man gern nach hinten schiebt, weil sie unangenehmer sind, als Blumen gießen oder Socken zu bügeln. Aber sind sie einmal erledigt, fühlt man sich doppelt so stolz als mit den 20 anderen kleine erledigten Dingen. Und huch, plötzlich fehlt der Druck, den Rest der gestrichenen &#8220;to Do&#8221;-Liste zu erledigen. Ihr kennt das ja, die Wohnung war noch nie so aufgeräumt wie in Prüfungszeiten.</p>
<h3><strong>Zeit verdienen</strong></h3>
<p>Nach dem Erledigen der wirklich wichtigen Aufgaben, habt Ihr genug Zeit verdient. Zeit zum entwerfen, etwas zu erschaffen oder einfach für Euch.</p>
<p>Welche Hilfsmittel benutzt Ihr um Euch auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren?</p>
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		<title>Die Kraft des Rituals</title>
		<link>http://www.kunstundso.com/2010/02/20/die-kraft-des-rituals/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So baut man seine eigenen Rituale

Immer wiederkehrende Routinen, wie das Zähneputzen, in den Tagesablauf einzubauen ist leicht, wenn die einzelnen Schritte simpel und die komplette Aufgabe sich in dem Bereich des machbaren befinden. Das geht in drei einfachen Schritten:

Ziel und Aufgaben definieren und aufschreiben: Was ist das Endziel der Aufgabe und welche Schritte sind konkret dafür nötig. Nicht vergessen, für den Anfang sollte die Aufgabe nicht mehr als 3-5 Unterpunkte beinhalten. Später können noch mehrere Etappen hinzukommen oder bestehende optimiert werden.

Sich selber für 30 Tage verpflichten dieses Ritual durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ideal um eine Start- und Endpunkt festzulegen und hilf dabei sich selber zu motivieren. Sind die 30 Tage erfolgreich überstanden kann man an den Ergebnissen sehen, wie erfolgreich das Ritual ist und danach entscheiden, ob man einen Gang höher schalten möchte - oder es sein lässt, sollten die erwünschten Resultate ausbleiben.

Einen klaren Auslöser für den Start auswählen. Dies kann eine Tageszeit oder ein selbst gewähltes Startzeichen sein. Ich habe gehört, dass jemand seine verspannte Körperhaltung bei der Büroarbeit korrigiert, indem er bei jedem Telefonklingeln welches er hört, bewusst darauf achtet, seine Schultern zu entspannen und eine gerade gesunde Haltung einnimmt. Das Startsignal muss also nicht immer eine festgelegte Uhrzeit sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div style="text-align: center;">
<p><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 17px;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 19px;"> </span></span></span></span></p>
<div id="attachment_3431" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/20/die-kraft-des-rituals/"><img class="size-full wp-image-3431" title="2905399073_c026ca3247" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/2905399073_c026ca32471.jpg" alt="2905399073 c026ca32471 Die Kraft des Rituals" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Immer wieder. Jeden Morgen.</p></div>
</div>
</div>
<p>Photo: <a title="Link zum Fotostream von theburied.life" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/theburiedlife/" target="_blank"><strong>theburied.life</strong></a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/6e65689075044be0ba0ad0e284915fc3" alt=" Die Kraft des Rituals" width="1" height="1" title="Die Kraft des Rituals" /></p>
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<p>Die Liste der zu erreichenden Ziele ist groß und vage formuliert. Auch wenn Hermann Hesse meint, dass jedem Anfang ein Zauber inne wohnt, so lösen sich manche Projekte nach einer euphorischen Anfangsphase schnell wieder in Luft auf. Ziele wie mehr Neukunden zu akquirieren, mit den Freunden wieder mehr zu unternehmen oder einfach etwas mehr Sport zu treiben, gehören wohl zu den beliebtesten Vorsätzen die regelmäßig wieder gebrochen werden. Doch es gibt Techniken, die wir schon für andere Tätigkeiten erfolgreich nutzen. Das Ritual oder besser bekannt unter dem weniger gut klingenden Namen Routine. Nehmen wir die jedem bekannte Morgenroutine von Aufstehen, Frühstücken bis hin zum  Zähneputzen. Der Rhythmus ist einprogrammiert und funktioniert an den meisten Tagen problemlos. Zeit auch andere Aufgaben auf Ritualmodus zu stellen.<span id="more-3331"></span></p>
<p><strong>So baut man seine eigenen Rituale</strong></p>
<p>Immer wiederkehrende Routinen, wie das Zähneputzen, in den Tagesablauf einzubauen ist leicht, wenn die einzelnen Schritte simpel und die komplette Aufgabe sich in dem Bereich des machbaren befinden. Das geht in drei einfachen Schritten:</p>
<p><strong>Ziel und Aufgaben definieren und aufschreiben:</strong> Was ist das Endziel der Aufgabe und welche Schritte sind konkret dafür nötig. Nicht vergessen, für den Anfang sollte die Aufgabe nicht mehr als 3-5 Unterpunkte beinhalten. Später können noch mehrere Etappen hinzukommen oder bestehende optimiert werden.</p>
<p><strong>Sich selber für 30 Tage verpflichten</strong> dieses Ritual durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ideal um einen Start- und Endpunkt festzulegen und hilf dabei sich selber zu motivieren. Sind die 30 Tage erfolgreich überstanden kann man an den Ergebnissen sehen, wie erfolgreich das Ritual ist und danach entscheiden, ob man einen Gang höher schalten möchte &#8211; oder es sein lässt, sollten die erwünschten Resultate ausbleiben.</p>
<p><strong>Einen klaren Auslöser für den Start auswählen</strong>. Dies kann eine Tageszeit oder ein selbst gewähltes Startzeichen sein. Ich habe gehört, dass jemand seine verspannte Körperhaltung bei der Büroarbeit korrigiert, indem er bei jedem Telefonklingeln welches er hört, bewusst darauf achtet, seine Schultern zu entspannen und eine gerade gesunde Haltung einnimmt. Das Startsignal muss also nicht immer eine festgelegte Uhrzeit sein.</p>
<p>Die genannten Ideen können auf alle Gebiete des täglichen Lebens übertragen werden. Hier einige Ideen:</p>
<p><strong>Neukundengewinnung: </strong>Wie groß ist die Motivation wenn die Aufgabe lautet im Nächsten Jahr 1825 potenzielle Neukunden anzuschreiben? Klingt auf den ersten Blick wie ein riesen Brocken, sind aber nur 5 Kontakte pro Tag.  Selbst wem das zu viel ist: mit 3 pro Tag schafft man schon mal 1095.</p>
<p><strong>Mehr Sport treiben:</strong> Der Klassiker. Beginnt meist mit den Worten: „Man müsste mal“. Mit ein Paar simplen Übungen reichen 3&#215;30 Minuten pro Woche. Das ist locker zu schaffen.</p>
<p><strong>Seitenprojekte: </strong>Jeder hat sie &#8211; oder zumindest vor sie durchzuführen sobald mal Zeit ist. Sie bringen kein Geld aber Spaß. Räumt Euch dafür ein paar Stunden ein. Jede Woche.</p>
<p><strong>Schönen Feierabend, regelmäßig</strong>: Es findet sich einfach kein Ende und darum wird gearbeitet bis die Augen zu fallen. Das mag bei manchen Projekten nötig sein. Auf Dauer macht es keinen Spaß und nicht nur das soziale Leben leidet darunter. Setzt Euch einen klaren Zeitpunkt für den Feierabend. Die letzte Stunde vor dem Schlafengehen sollte man sich mit etwas Schönem beschäftigen.</p>
<p><strong>Zusatztipp:</strong> Erzähle anderen von Euren geplanten Ritualen oder erledigt diese gemeinsam. Das hilft bei der Motivation, ist sozial und macht mehr Spaß.</p>
<p>Welche Rituale habt Ihr in Euren Alltag eingebaut? Teilt sie mit uns, seien sie noch so klein!</p>
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		<title>Selbst &amp; Ständig – Die Arbeit im Team</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wabner</dc:creator>
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<p><a href="http://www.kunstundso.com/2010/02/04/selbst-standig-–-die-arbeit-im-team/"><img class="alignnone size-full wp-image-3001" title="omar-eduardo" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/omar-eduardo.jpg" alt="omar eduardo Selbst & Ständig – Die Arbeit im Team" width="500" height="399" /></a></p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/6e65689075044be0ba0ad0e284915fc3" alt=" Selbst & Ständig – Die Arbeit im Team" width="1" height="1" title="Selbst & Ständig – Die Arbeit im Team" /></p>
<p>Teamwork Foto: <a title="Link zum Fotostream von Omar Eduardo" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/omar_eduardo/" target="_blank"><strong>Omar Eduardo</strong></a></p>
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<p><span>Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos führen. Man verzettelt sich in der Terminplanung, Deadlines können nicht mehr eingehalten werden und das letzte bisschen Freizeit verschwindet im Nichts. </span></p>
<p><span>Nehmen wir das Beispiel Webdesign. Hier muss man als Selbstständiger schon fast ein Tausendsassa sein.</span></p>
<p>Die Tätigkeiten von der Planung und der Konzeption über das Screendesign bis hin zum Webdevelopment wollen beherrscht werden, von den Themen wie Buchführung und Kundenberatung mal ganz abgesehen.</p>
<p>Wenn ich das als Selbstständiger alles allein bewältigen will, muss ich in derLage sein alles im Zeitplan zu halten, denn oft überschneiden sich die laufenden Projekte.<br />
<span id="more-2991"></span></p>
<p><span>Wer ein anspruchsvolles Projekt alleine stemmt, heimst die komplette Vergütung und die Lorbeeren ein, aber hier stellt sich die erste kritische Frage:</span></p>
<p><span><strong>Wie sieht es mit der Qualität der Arbeit bzw. des Projektes aus?</strong></span></p>
<p><span>Ist es möglich ein Multitalent in allem zu sein und jedes dieser benötigen Gebiete qualitativ zu meistern? Dies muss zweifelsohne jeder für sich selbst beantworten können. </span></p>
<p><span>Möchte ich ein hochqualitatives Produkt zu einem entsprechenden Preis verkaufen, so muss ich meinem Kunden gegenüber auch meine Fachkompetenz aufzeigen.</span></p>
<p>Ich bin der Meinung, dass niemand perfekt in allen Bereichen sein kann und es immer ein Thema gibt, auf das man sich spezialisieren und weiterbilden sollte.</p>
<p><strong>Es ist keine Schande mit anderen in einem Boot zu sitzen!</strong></p>
<p><span>Bevor man den Weg in die Selbstständigkeit im Bereich Webdesign antritt, ist es ratsam sich ein Team aus verschiedenen Spezialisten zusammen zu stellen. Für den Anfang genügt ein kleines Netzwerk an Selbstständigen. </span></p>
<p><span>Nehmen wir als Beispiel einen Webdesigner der sich selbstständig machen möchte. Dieser könnte sich ein kleines Netzwerk aus folgenden Personen zusammenstellen:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Webdeveloper</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Die Fachperson, welche die Screenlayouts des Webdesigners umsetzt.</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Fotograf</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Auch wenn der Kunde Bildmaterial hat und dies zur Verfügung stellt, man weiß nie was man dann bekommt. Es schadet nie einen guten Fotografen zu kennen.</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Texter</strong></span></li>
</ul>
<div><span>Konzeption und Lektorat von Texten wird häufig gerade vom Kunden unterschätzt. Aber auch für den Eigenbedarf sollte ein professioneller Texter zur Verfügung stehen.</span></div>
<ul>
<li><span><strong>Printdesigner</strong></span></li>
</ul>
<p><span>Äußert der Kunde den Wunsch nach Printprodukten, zeugt es von Kompetenz, wenn man diese Nachfrage erfüllen kann.</span></p>
<p><span>Diese zusätzlichen vier Personen sind schon einmal ein guter Anfang und bilden ein optimales Netzwerk für den Start in ein organisiertes Projekt.</span></p>
<p><span>Da das Ganze natürlich auch eine gewisse Vertrauenssache ist, sollte man bei der Wahl der Personen nichts überstürzen und sich am besten auch mal persönlich mit den Beteiligten getroffen haben, zumindest aber die Referenzen checken. Natürlich lässt sich dieses Netzwerk noch ausweiten. </span></p>
<p><span><strong>Den Kunden überzeugen – Qualität dank Teamarbeit</strong></span></p>
<p>Es gibt kaum einen Bereich in dem Leute so wenig Ahnung vom Preis/Leistungsverhältnis haben, wie beim Thema: „Mach mir mal ne Homepage!“</p>
<p><span>Eine angemessene Vergütung für ein Webprojekt kann in der Regel nur mit der Präsenz von hoher Qualität gerechtfertigt werden.</span></p>
<p>Betreibe ich eine One-Man-Show, wird der Kunde es mir eventuell nur schlecht abkaufen, dass ich alle nötigen Gebiete perfekt beherrsche.</p>
<p><span>Anders sieht es mit der Tatsache aus, wenn mehrere Personen am Projekt beteiligt sind.</span></p>
<p><span>Jedes Mitglied hat seine Aufgabe und ist auf diesen Bereich spezialisiert. Jeder weiß was er zu tun hat. Das macht die Qualität und den Erfolg des Projektes aus. </span></p>
<p><span><strong>Motivation</strong></span></p>
<p>Neben der Verkaufsargumentation beim Kunden ist der persönliche Gedanke wichtig. Nichts kann so anregend und antreibend sein, wie ein Gedankenaustausch bei der Entstehung eines Projektes.</p>
<p><span>Alleine lässt sich so etwas nur in einem Selbstgespräch lösen, aber in einem Team treffen unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander. Dies kann durchaus zu spannenden und kreativen Lösungsansätzen im Projekt führen.</span></p>
<p>Dank der ausgereiften Technik kann so eine Konversation rund um den Globus mit Programmen wie Skype stattfinden. Darüber hinaus gibt es einige gute Projektmanagmenttools, in denen sich so ein Gedankenaustausch gut betreiben lässt.</p>
<p><span>Schlussendlich hilft es natürlich auch die Motivation über die Dauer des Projektes aufrecht zu erhalten. Die Mitglieder sollten in der Lage sein sich auch gegenseitig motivieren zu können. </span></p>
<p><span><strong>Fazit</strong></span></p>
<p><span>Die Arbeit im Team ist gerade in der Selbstständigkeit sehr lohnend. Man kann den Gedankenaustausch innerhalb eines Projektes pflegen und den Mitgliedern in einem Netzwerk auch gesondert neue Projekte zuschieben. </span></p>
<p><span>Wenn alles gut läuft ist es eine perfekte Symbiose aus Geben und Nehmen. Nicht zuletzt ist geteilte Arbeit halbe Arbeit und eventuell kehrt dadurch auch ein bisschen mehr Freizeit ein.</span></p>
<p><span><span>Über den Autor: </span><strong>Florian Pöhlmann</strong> <span>ist Inhaber <span>der Webdesign Agentur <strong><a href="http://www.stockwerk42.de" target="_blank">StockWerk42</a><span style="font-weight: normal;"> und mit Teamarbeit bestens vertraut.</span></strong></span></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span><span><a style="text-decoration: none;" href="http://www.stockwerk42.de/"><img class="size-full wp-image-3281 aligncenter" title="flowsen-sw42" src="http://www.kunstundso.com/wp-content/uploads/2010/02/flowsen-sw42.jpg" alt="flowsen sw42 Selbst & Ständig – Die Arbeit im Team" width="103" height="221" /></a></span></span></p>
<p><span><span><br />
</span></span></p>
<p><span><span> Wollt Ihr auch einen Gastartikel auf kunstundso.com veröffentlichen, dann schreibt mir eine kurze Mail an stefan@theatershow.de</span></span></p>
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