Archive for the ‘Alle Themen’ Category

4 Mär
2010

HD Filmen mit der Spiegelreflex

Ich habe mir das Buch “HD Filmen mit der Spiegelreflex” von Helmut Kraus zur Brust genommen, weil es gerade für Einsteiger einen schöne Grundlage bietet. Demnächst wird es mehrere Rezensionen von Büchern und DVDs geben, die für Freiberufler und Künstler hilfreich sind

25 Feb
2010

Meconomy. Interview mit Autor Markus Albers

“Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir

22 Feb
2010

Bannerplätze zu verschenken

Der aufmerksame Leser hat es längst bemerkt: Kunstundso.com hat einen neuen Anstrich bekommen. Ich habe bei mir zu Haus die Möbel umgestellt und im gleichen Zug auch den Blog aufpoliert. Um das zu Feiern gebe ich eine Runde Banner aus. Vier Bannerplätze sind noch frei und werden für einen Monat an Euch verlost.
Zwei Dinge benötigt Ihr dafür:
1. Ein Banner in der Größe 125×125 Pixel
2. Retweetet diesen Post auf Twitter oder veröffentlicht ihn in Eurem Blog.
Bis Gleich.
Schreibt ein Kommentar und gebt mir etwas Feedback. Welche Plugins könnt Ihr noch empfehlen?

20 Feb
2010

The Umbilical Brothers in Berlin

The Umbilical Brothers sind Australiens größter Comedy-Export. Sie sind der Renner auf YouTube und sie feiern weltweite Erfolge mit ihren

20 Feb
2010

Die Kraft des Rituals

So baut man seine eigenen Rituale

Immer wiederkehrende Routinen, wie das Zähneputzen, in den Tagesablauf einzubauen ist leicht, wenn die einzelnen Schritte simpel und die komplette Aufgabe sich in dem Bereich des machbaren befinden. Das geht in drei einfachen Schritten:

Ziel und Aufgaben definieren und aufschreiben: Was ist das Endziel der Aufgabe und welche Schritte sind konkret dafür nötig. Nicht vergessen, für den Anfang sollte die Aufgabe nicht mehr als 3-5 Unterpunkte beinhalten. Später können noch mehrere Etappen hinzukommen oder bestehende optimiert werden.

Sich selber für 30 Tage verpflichten dieses Ritual durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ideal um eine Start- und Endpunkt festzulegen und hilf dabei sich selber zu motivieren. Sind die 30 Tage erfolgreich überstanden kann man an den Ergebnissen sehen, wie erfolgreich das Ritual ist und danach entscheiden, ob man einen Gang höher schalten möchte – oder es sein lässt, sollten die erwünschten Resultate ausbleiben.

Einen klaren Auslöser für den Start auswählen. Dies kann eine Tageszeit oder ein selbst gewähltes Startzeichen sein. Ich habe gehört, dass jemand seine verspannte Körperhaltung bei der Büroarbeit korrigiert, indem er bei jedem Telefonklingeln welches er hört, bewusst darauf achtet, seine Schultern zu entspannen und eine gerade gesunde Haltung einnimmt. Das Startsignal muss also nicht immer eine festgelegte Uhrzeit sein

31 Jan
2010

Souverän am Telefon

Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen

9 Jan
2010

Neue Aufträge mit Newslettermarketing, jetzt!

Stifte spitzen und loslegen! Foto: alosojos

Das neue Jahr hat längst begonnnen und die guten Vorsätze sind schon fast vergessen. Neue

16 Nov
2009

Effektives Lernen „on demand“

Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf

Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.

An echten Problemen arbeiten

Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!

Google ist Dein Freund

In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier

11 Sep
2009

App geht’s! Die 17 wichtigsten iPhone Anwendungen für Freiberufler

Das iPhone ist nicht nur in aller Munde sondern auch in immer mehr Hosentaschen zu finden. In meiner sehr oft. Neben vielen Spielen, für die Überbrückung von Bahnfahrten oder das Warten am Schalter der deutschen Post (Achtung, versteckte Kritik.), befinden sich auch nützliche Programme die nicht nur der Unterhaltung dienen. Das schöne an diesem Telefon ist die Tatsache, einen Minicomputer immer dabei zu haben. Wird man des Daddelns überdrüssig, kann produktive Arbeit verrichtet werden, fast überall. Hier eine Liste der Programme die dabei helfen

18 Jul
2009

Kleines Steuer- Einmaleins Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe

Aufgrund der erhöhten Nachfragen zum Thema Steuern kommt hier der erste Teil einer kleinen Übersicht der meistgestellten Steuerfragen.

Besprechungen, Verhandlungen und andere geschäftliche Aktivitäten mit Kunden und solchen, die es werden sollen, machen bei Bier und einer guten Mahlzeit doppelt so viel Spaß. Auch wenn das Fazit lautet: „Außer Spesen nicht gewesen“, ein netter Abend oder Nachmittag ist auch schon viel Wert und in jedem Fall besser als ein schlechter. Schön, dass Aufwendungen für geschäftlich veranlasste Bewirtungen steuerlich geltend gemacht werden können. Das hilft Steuern zu sparen. Und sparen, liebe Leser, das wollen wir alle sehr gern, denn ihr wisst es schon längst: „Früher war alles besser“ und es kommen „harte Zeiten“ auf uns zu. Das habe ich zumindest neulich in der Straßenbahn mitbekommen. Aber genug mit weisen Sprüchen. Damit bei der Abrechnung alles mit rechten Dingen zugeht, findet ihr hier, was beachtet werden muss

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