Andrea Jülichs hat 2002 die Firma Telefonart gegründet. Sie beschäftigt sich mit dem professionellem Verkaufen über das Telefon. Andrea ist der richtige Ansprechpartner wenn es um Telefonskripte und Überzeugungskraft geht. Für Kunstundso hat sie den ersten Teil der Dating Regeln fürs Telefonieren geschrieben. Viel Spaß: Read more…
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Bewerbung 2.0: Wie man über Google Adwords einen Job für 6 Dollar bekommt
Das Experiment ist zwar schon ein knappes Jahr her, da ich heute eine Email von einem Freund zwecks einer Jobanfrage bekommen habe, musste ich wieder daran denken:
Alec Brownstein, der preisgekrönter Autor und Filmemacher ist hat ein Experiment durchgeführt, dass so simpel wie genial ist. Read more…
Den ersten Kunden gewinnen, immer wieder (Und wie ich es gemacht habe)
Angeregt durch die Blogparade von Peer habe ich mich dazu entschlossen, einen Artikel über Neukundengewinnung zu schreiben. Da Martin eine themenverwandte Aktion gestartet hat, nehme ich gerne auch daran teil. Er fragt nach wichtigen Tipps für angehende Unternehmer. Neukundengewinnung ist für frischgebackene Selbstständige genau wie für alte Haasen ein Dauerthema. Viele Gründe sprechen dafür, sich selbständig zu machen. Meist kommt der erste Kunde vor der offiziellen Anmeldung beim Finanzamt.
So baut man sich seine ultimative Geschäfts-Kontaktliste
Vor 40.000 Jahren lebten Menschen in kleinen Gruppen. Die Begriffe Stamm oder Sippe verbinden wir immer noch mit einer kleinen Gemeinschaften von Naturvölkern. Im Schnitt hatte jede dieser Sippen eine Mitgliederzahl von 50 Personen.
Jeder kannte Jeden und wusste auch über den anderen gut Bescheid. Es ist auch ungefähr die Anzahl an Menschen, mit denen man regelmäßig Kontakt halten und eine Beziehung aufbauen kann. Wer in sein eigenes soziales Umfeld schaut, bemerkt, dass es wahrscheinlich noch etliche weniger sind. Facebook “Freunde” zählen nicht dazu, sondern Menschen, die man auch physisch regulär trifft. Read more…
Diese 6 Blogpost Typen machen Kunden neugierig
Wer Kunden ansprechen möchte, benötigt zunächst Interessenten. Einen Blog zu schreiben, ist nur eine der Möglichkeiten, diese Menschen im Netz abzuholen. Im Artikel 10 Gründe warum man einen Blog schreiben sollte haben schon erklärt, warum es sich lohnt, selber aktiv zu werden.
Aber über was soll ich schreiben? Niemand der Leser möchte Bilder von meiner Katze oder den detaillierten Bericht meines Mallorca-Urlaubs. Die Leser möchten einen konkreten Nutzen aus dem Artikel ziehen. Etwas lernen, einen Einblick erhalten, kurz: Der Artikel muss ihnen einen Mehrwert geben! Die folgenden Artikelarten sind dafür prädestiniert:
So kommt man an die großen Aufträge
So kommt man an die großen Aufträge
Jeder fängt klein an. Oft sind die ersten Aufträge kostenfrei oder für kleines Geld. Mit der Zeit ändert sich das und die Projekte werden umfangreicher. Mein erster Auftritt war mit 15 Jahren auf einem Dorffest. Für 50 Mark und eine Bratwurst. Die Aufregung davor war unbezahlbar. Mittlerweile bestreite ich meinen Lebensunterhalt damit. Lampenfieber habe ich immer noch.
In jeder Freiberufler-Karriere kommt man an Punkte, an denen das Vorankommen stagniert. Die Art der Jobs bleibt gleich und manchmal geht es nur darum, im nächsten Monat die Miete zu bezahlen und mehr als nur Nudeln mit Ketchup zu essen. Diese Anfangsphase durchgeht jeder einmal. Irgendwann ist aber der Zeitpunkt erreicht, einen Gang höher zu schalten und größere Aufträge an Land zu ziehen. Mit allen Konsequenzen, die dazu gehören. Read more…
Souverän am Telefon
Im letzten Blogpost ging es um Nutzung von Newslettern. Emails zu versenden ist eine sehr bequeme Variante, mit Kunden in Kontakt zu treten, da kaum unerwartet spontane Dinge passieren können. Anders verhält es sich mit Telefonaten und persönlichen Treffen. In diesem Artikel werde ich mich dem souveränen Auftritt am Telefon widmen. Read more…
Kurze Präsentation von Ideen – der Elevator Pitch
Wer eine Idee „an den Mann“ bringen will, hat nur selten die Zeit weit auszuholen. Gut, wenn man kurz und knapp erklären kann, worum es geht. Im Englischen heißt das „Elevator Pitch“ und bedeutet seine Präsentation innerhalb einer Fahrstuhlfahrt, also ca. 30 Sekunden, vorzutragen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass der Zuhörende Zeit und Nerven spart, sondern zwingt auch jeden selber intensiv darüber nachzudenken, was er eigentlich vorhat. Was ist die Essenz meines Schaffens, was bringt es auf den Punkt? Einerseits sollte es so einfach formuliert sein, dass selbst eure Oma versteht worum es geht, andererseits keine trockene Darlegung der Fakten, sondern das Vermitteln echter Begeisterung. Das darf im Elevator Pich nicht fehlen:


















