“Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir
Archive for the ‘Tipps für Einsteiger’ Category
2010
Selbst & Ständig – Die Arbeit im Team
Teamwork Foto: Omar Eduardo
Wenn man den Weg in die Selbstständigkeit alleine bestreitet, so kann eine One-Man-Show schnell in ein großes Chaos
2009
Effektives Lernen „on demand“
Wissen auf Vorrat vs. Wissen auf Abruf
Vor einiger Zeit hat es mich gewurmt, dass meine Photoshopkenntnisse gegen Null tendierten. Ich war der Meinung, diese Fähigkeit „auf Vorrat“ besitzen zu müssen. Also besorgte ich mir ein Videotutorial für Anfänger und begann es mir anzuschauen. Nach 3 Monaten kam ich dann in die Verlegenheit, das gelernte Wissen anwenden zu müssen. Leider hat es nicht gereicht, um mein aktuelles Problem zu lösen, weil ich alles wieder vergessen hatte. Ich musste also erneut die richtigen Kapitel im Tutorial nachschlagen und mich nach Hilfe im Netz umschauen. Das Problem konnte innerhalb von 2 Stunden gelöst werden. Eine kurze Zeit verglichen mit den 12 Stunden, die ich mit dem Videoworkshop verschwendet habe.
An echten Problemen arbeiten
Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Entweder sind es Tätigkeiten regelmäßiger Natur und es kann zu Routinelösungen gegriffen werden, oder es muss nach der Lösung neu recherchiert werden. Nur an echten Problemen kann Wissen effektiv erweitert werden. Paradoxerweise lernt man so die Dinge, die für das aktuelle Projekt wirklich benötigt werden. Jede Aufgabe, egal wie groß, kann in kleine handliche Aufgaben geteilt und separat bearbeitet werden. Nehmen wir z.B. das Bauen einer eigenen Homepage. Hier sind gleich mehrere Disziplinen gefragt. Angefangen vom Anmelden der Domain über Programmierkenntnisse bis hin zu Fähigkeiten in Layout und Bildbearbeitung. Es gibt zwei Grundlösungen: Entweder man hat Geld und kann sich die Lösung erkaufen, indem man den Auftrag an einen Profi vergibt, oder man muss die Fleißarbeit selber leisten. Bedeutet dies, dass man eine Ausbildung als Mediengestalter benötigt, um diese Aufgabe zu meistern? Mit Sicherheit nicht!
Google ist Dein Freund
In 99% der Fälle hatte Jemand anderes ein gleiches oder ähnliches Problem schon einmal. Deswegen finden die gängigen Suchmaschinen schnell zu den Lösungsansätzen. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigenen Suchfertigkeiten zu investieren. Ein paar Google-Such-Hilfestellstellungen gibt es hier
2009
Kleines Steuer- Einmaleins Teil 1: Bewirtungskosten als Betriebsausgabe
Aufgrund der erhöhten Nachfragen zum Thema Steuern kommt hier der erste Teil einer kleinen Übersicht der meistgestellten Steuerfragen.
Besprechungen, Verhandlungen und andere geschäftliche Aktivitäten mit Kunden und solchen, die es werden sollen, machen bei Bier und einer guten Mahlzeit doppelt so viel Spaß. Auch wenn das Fazit lautet: „Außer Spesen nicht gewesen“, ein netter Abend oder Nachmittag ist auch schon viel Wert und in jedem Fall besser als ein schlechter. Schön, dass Aufwendungen für geschäftlich veranlasste Bewirtungen steuerlich geltend gemacht werden können. Das hilft Steuern zu sparen. Und sparen, liebe Leser, das wollen wir alle sehr gern, denn ihr wisst es schon längst: „Früher war alles besser“ und es kommen „harte Zeiten“ auf uns zu. Das habe ich zumindest neulich in der Straßenbahn mitbekommen. Aber genug mit weisen Sprüchen. Damit bei der Abrechnung alles mit rechten Dingen zugeht, findet ihr hier, was beachtet werden muss
2009
„Du“ oder „Sie“, so duzt man richtig
Es gibt Situationen, in denen ist es eindeutig richtig ist das „Sie“ zu benutzen. Wenn ihr z.B. wieder mal betrunken mit dem Auto bei rot über die Ampel gefahren seit, ist ein „Herr Wachmeister, deswegen musst Du mir Doch keinen Strafzettel verpassen!“, nicht die optimale Lösung. Andere Begebenheiten erfordern eindeutig das „Du“. Ich erinnere nur an das Mädchen, die neulich im Club gefragt hat „Haben Sie mal Feuer…?“ Aber um all diese Geschichten soll es in diesem Artikel nicht gehen. Vielmehr um das unsicheres Gefühl, nicht zu wissen ob man lieber siezt oder duzt. Der Versuch die Wörter zu vermeiden, welche eindeutig die Richtung festlegen, führen meist zu einer holprigen Konversation. Deswegen soll nun Schluss sein mit dem Herumgeeiere. Aber welches Vorgehen ist nun am besten
2009
22 Fragen, die jeder Freiberufler seinen Kunden stellen sollte
Kundenzufriedenheit hat große Auswirkungen darauf, ob irgendwann einmal ein weiterer Auftrag an euch vergeben wird. Das sollte eines der obersten Ziele sein, denn im Schnitt ist der Aufwand 5-mal höher einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden zu halten. Ein Grund mehr sich mit Kundenbindung zu beschäftigen. Keine Angst, das Thema ist nur halb so trocken, wie es scheint und auf Kunstundso.com werden diesbezüglich noch Artikel folgen.
Zurück zum Thema: Wie kann man den Wünschen des Kunden am besten gerecht werden? Zuerst sollte man wissen, was ihm wichtig ist. Dies ist die beste Ausgangssituation. Leider rückt er nur in den seltensten Fällen direkt mit der Sprache raus. Deswegen ist geschicktes Fragen nicht nur für uns von Vorteil, sondern für beide Parteien. Er bekommt das auf ihn zugeschnittene Ergebnis und wir sparen Zeit und Mühe, weil die Prioritäten besser abschätzbar sind. Natürlich müssen nicht alle aufgezählten Fragen gestellt werden. Es geht um eine Projektbesprechung und kein Verhör. Wichtig ist eine offene Fragestellung, um die Informationen aus unserem Auftraggeber herauszukitzeln. Die 5 Ws (Was, Warum, Wie, Wer und Wann) ergeben einen roten Faden, an dem man sich orientieren kann
2009
Die 12 besten Twitter-Tools
Twitter ist das soziale Netzwerk der Stunde und es ist schon erstaunlich, welcher Mikrokosmos sich darum gebildet hat. Es beweist, dass die Potenziale und Ideen des Internets noch lange nicht ausgeschöpft sind. Twitter erscheint für viele auf den ersten Blick als sinnlos, weil man sich nicht vorstellen kann, wen es interessiert, was man gerade macht. Einmal begonnen, bemerkt man schnell das Suchtpotential und kann locker 2 Stunden vor der Twittermaschine verbringen. Es bringt Kurioses zum Vorschein und ab und zu auch echte Menschen zusammen wie z.B. auf der Follower-Party von Sascha Lobo, der alle seine Follower – mehrere tausend – auf ein Bier bei sich eingeladen hat. Heraus kam eine coole Party und obwohl seine Wohnung proppevoll war, habe ich sogar noch ein Bier abbekommen.
Man kann Twitter hassen oder lieben und lange darüber diskutieren, ob automatische Updates und aggressives Folgen das System kaputtmachen oder nicht. Jeder wird Twitter und seine Möglichkeiten auf seine eigene Weise nutzen. Viele Programme und Webseiten vereinfachen oder multiplizieren die Möglichkeiten. Weil ihr alle Zeit verdienen und sie nicht durch Suchen vergeuden möchtet, ist hier eine Auswahl der besten Twitter-Tools
2009
Kurze Präsentation von Ideen – der Elevator Pitch
Photo: Auhosj Sagen worum es geht: kurz und knapp!
Wer eine Idee „an den Mann“ bringen will, hat nur selten die Zeit
2009
Mehrwertsteuer: 7 oder 19%?
(Photo: x_jamesmorris)
Auch wenn Steuern nicht zum absoluten Lieblingsthema eines Kulturschaffenden gehören, eine korrekte Abrechnung scheint zwar kompliziert, ist am Ende aber
2009
„Brotjob“ neben der Kunst
Klar, wer will nicht von seinem Hobby leben. Aber wie soll man anfangen? Die meisten Künstler ohne größeren finanziellen Hintergrund, haben nach Feierabend und am Wochenende begonnen. Ein guter Start! Auch in mauen Auftragszeiten hilft der „Brotjob“, um über die Runden zu kommen. Brot für den Magen. Kunst fürs Herz. Hier ein paar Argumente für den Brotjob



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