“Wenn du es nicht sagen kannst, dann zeig es.” So lautet der Untertitel von ICOON communicator, dem Bildwörterbuch von Gosia Warrink. Gosia ist die Gründerin von Amberdesign Berlin und hat schon mehrere Versionen dieses Buches veröffentlicht. Auf 80 Seiten hat sie 1700 Symbole untergebracht. 400 davon sind farbig gestaltet. Die Bildsprache ist ähnlich wie “Ost trifft West” so einfach gehalten, dass selbst im verlegensten Winkel der Welt erkannt wird, um was es sich handelt
Archive for the ‘Review’ Category
2010
Minipops: berühmte Leute kleingepixelt
Die erste Spielkonsole, auf der ich Anfang der 90iger gezockt habe, war der Atari 2600. Was war es für eine Freude, die grüne “32 in Einem” Spielekassette mit den Klassikern einzulegen. Mit viel Vorstellungskraft haben eine Handvoll Pixel die Illusion erzeugt, Autos, Hubschrauber und Frösche zu steuern. Diese Faszination hat viele nicht losgelassen und so ist es kein Wunder, dass die Retrowelle alte Freunde wie Pac Man und Spaceinvader auf diverse Textilien bringt
2010
Ost trifft West
2010
Wie Google sein – oder sterben.
Heute habe ich das Buch “Was würde Google tun?” fertig gelesen, was dank meiner neu erworbenen ‘Improved Reading Technik’ schneller ging als bisher. Der Autor Jeff Jarvis ist Blogger und Journalist und von Google’s Erfolg schlichtweg begeistert. Also versucht er die Prinzipien auf andere Branchen zu übertragen und zeichnet mögliche Szenarien, wie durch eine neue Transparenz fast jede Branche umgekrempelt werden und somit erfolgreicher werden kann.
Dabei hat er die Google-Gesetze herunter gebrochen und zusammengefasst
2010
Erfahrungsbericht: Wie man seine Lesegeschwindigkeit verdoppelt
Die meisten Erwachsenen, wie ich auch, sind über diese ‚Wort für Wort’- Leseweise, nicht hinausgekommen. Sie ist wichtig um das Lesen zu lernen aber ineffizient, was zeitlichen Aufwand und Leseverständnis anbelangt. Beim normalen Lesen wird das Gehirn zu nur ca. 25% beansprucht. Was dazu führt, dass der Rest unausgelastet ist und sich eine neue Beschäftigung sucht. Dies führt zu Tagträumerrein oder dem Schreiben von virtuellen ‚to do’- Listen. Und eh man es sich versieht, hat man eine komplette Seite gelesen, ohne etwas vom Inhalt aufgenommen zu haben
2010
Buchbesprechung: Handbuch digitale Dunkelkammer
Um mit der voranschreitenden Technik Schritt zu halten, wird es für jeden Freiberufler nötig, sich ständig auf dem aktuellem Stand zu bringen. Seit Anfang diesen Jahres ist das Buch “Die digitale Dunkelkammer” erschienen. Mein guter Freund und Fotograf Oliver Milster hat sich dieses Buch genauer angeschaut und spricht hier über seine Eindrücke
2010
Buchbesprechung: Kopf schlägt Kapital
Fazit: Diese Buch macht Lust darauf, die eigenen Ideen in die Tat umzusetzen. Oft schreckt der ganze Papierkram und das Beschäftigen mit Gesetzen davor ab, eine Vorstellung Wirklichkeit werden zu lassen. Günter Faltin erklärt warum Ideen gut durchdacht werden müssen und wie nur so ein Vorsprung in Zeiten von Plagiaten entstehen kann. Dabei gibt er konkrete Denkansätze und Fragestellungen, welche sich nicht nach organisatorischen Problemen richten, sondern mehr an die Motive der Idee. Auch wenn manche Geschäftsmodelle, wie das der “Teekampagne”, so einfach sind, dass man sagen möchte: “Darauf hätte ich auch kommen können!”, steckt mehr Denkarbeit dahinter, als man meinen möchte. Erfolgreiche Gründer haben oft Jahrelang eine Idee mit sich herumgetragen, sie hundertemal überdacht und viel Zeit und Energie hinein gesteckt, damit am Ende ein Konzept herauskommt, welches so einfach scheint.
2010





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